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Muisjes
Mäuse
Zwieback mit Mäusen der blauen Variante
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Hauptzutaten)Anislikör
VariantenRosa, Blau, Orange und Weiß
GangMittagessen
Gegessen mitZwieback
Portal  Portalsymbol  Essen und Trinken

Mäuse Bereich Beläge das von Anis ist gemacht und mit rosa, blau oder weiß Zuckermantelgepillt wird. Mäuse können in Granulatform (die echten Mäuse) oder fein gemahlen gegessen werden, die zerstampfte Mäuse.

Mäuse

Der Name Mäuse hat seinen Ursprung in der Form des Anissamens, der mit seinem ovalen Körper und dem langen Schwanz einem sehr ähnlich sieht Maus und die Maus galt früher als Symbol der Fruchtbarkeit. In den Niederlanden wurden und werden Mäuse hauptsächlich nach der Geburt eines Kindes gegessen, das bekannte Zwieback mit Mäusen. In anderen Ländern ist diese Verwendung völlig unbekannt. Die Wortmarke "Muisjes" ist eine eingetragene Marke von Koninklijke De Ruijter B.V.[1]

Produktion

Die zur Herstellung von Mäusen verwendeten Anissamen stammen hauptsächlich aus Spanien. Es wird zuerst bearbeitet gesiebt. Alle Staub- und Schmutzpartikel sowie zu große und zu kleine Samen werden entfernt. Nach dem Sieben wird das Saatgut in große, runde Kupfer Kessel getan. Das sind sogenannte Pfannen die 50 Kilo tragen kann. Diese schrägen Pfannen drehen sich und der Anis wird damit besprüht Zuckerwasser, eine wässrige Lösung von Zucker, Glucosesirup und Puderzucker. Dadurch wird sichergestellt, dass der Puderzucker am Samen haftet. Aufgrund der hohen Temperatur verdampft das Wasser, nach dem der Zucker zurückbleibt, so bildet sich eine Zuckerschicht. Dieser Vorgang wird viele Male wiederholt, bis der Zuckermantel dick genug ist. Der letzte Teil des Produktionsprozesses ist das Färben und scheinen der Mäuse. Vor dem Glossieren Carnaubawachs benutzt. Wenn Farbe für rosa Mäuse verwendet wird Karminsäure gebraucht, für die blauen Mäuse ist das indigotin. Nach dem Färben und Glänzen müssen die Mäuse getrocknet einbiegen in. Anschließend geht das Produkt für 36 Stunden in die Trockenkammer, damit die Zuckerschicht hart und knusprig werden kann. Schließlich werden die Mäuse maschinell verpackt.

Ursprung

Die Praxis, Anis in Zucker zu tauchen, geht auf die Sechzehntes Jahrhundert. Im edel und wohlhabenden bürgerlichen Kreisen Frankreichs aßen sie dann Anis, Fenchel und Koriander, kandiert in Zucker um es besser zu machen verdauen. Auch zum Beispiel Pistazie, Stücke Zimt, Zitrone, Moschus und andere duftende und aromatische Wurzeln wurden dann eingelegt oder mit einer sehr harten Zuckerschicht bedeckt.

Siehe auch