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Nova behindert (Latein vor dem Eine neue (Geißel), die droht) war ein Enzyklika ausgestellt von Papst Pius XII auf 2. Oktober1931 in dem er über die . sprach Weltwirtschaftskrise, die Weltwirtschaftskrise.
In der Enzyklika wies Pius XI. darauf hin, dass die Finanzkrise zwar alle Gesellschaftsschichten betrifft, sich der Papst jedoch am meisten um die Schwächeren in der Gesellschaft sorgt – insbesondere um die Kinder.[1] Um die Not der Schwachen zu mildern, forderte der Papst eine "Kreuzzug der Nächstenliebe" was Vertrauen schaffen und letztendlich zur Lösung von Problemen führen sollte.[2]
Die Enzyklika erwähnte auch das Wettrüsten, das nicht nur kostspielig war, sondern auch Rivalität zwischen den Völkern verursachte. Nach Ansicht des Papstes wäre es besser gewesen, wenn von der Kanzel und aufmunternde Worte gingen in die Presse, die sich an richtete Gott drehen. Nur er konnte die Krise verkürzen.[3]
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Verweise Externe Links
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