WikiDer > Umlaufbahn
umschiffen findet statt um Kopf hoch oder Wende von einem gezeichneten Zug oder Straßenbahn. Es Kraftfahrzeug (Lokomotive, Triebwagen) wird von einem Zug oder einer Straßenbahn getrennt und fährt über a Anschluss schalten über einen ablenken (Umlaufbahn) an den abgeschleppten Fahrzeugen vorbei, um über eine weitere Weichenverbindung wieder auf das gleiche Gleis zu gelangen. Dort wird es an die andere Seite des Zuges oder der Straßenbahn angekoppelt.
Die Nachteile von Umleitungen sind, dass sie arbeitsintensiv und zeitaufwändig sind und geeignete Gleise und Weichen vorhanden sein müssen. Deshalb sind die Menschen zunehmend auf die Verwendung von umgestiegen Zug-Zug-Züge, Zugsets und (ob oder nicht artikuliert) Zwei-Wege-Straßenbahnen ohne Anhänger. weil Güterzüge Züge werden fast immer gezogen, dort sind meist Umwege notwendig.
Eine Alternative zum Umweg ist wie folgt: nach dem Einsteigen in den Zug oder die Straßenbahn am EndeBahnhof das Triebfahrzeug wird abgekoppelt und auf der anderen Seite des Zuges oder der Straßenbahn wird ein weiteres Triebfahrzeug hochgezogen und angekuppelt. Nach der Abfahrt des Zuges oder der Straßenbahn wird das Triebfahrzeug zu einem Abstellgleisrangiert, nach der Ankunft des nächsten Zuges oder der nächsten Straßenbahn wieder gefahren und angekuppelt zu werden usw. Nachteilig hierbei ist, dass immer eine zusätzliche Lok vorhanden sein muss. Der Vorteil: Gleise und Weichen für die Umfahrung entfallen.
Mit Straßenbahnen lassen sich Umwege vermeiden, indem man a Wendeschleife, möglicherweise a Drehdreieck. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass die Straßenbahn a Einbahnstraßenbahn könnte sein. Für Züge, Schnellstraßenbahnen oder U-Bahnen ist dies in der Regel keine Option, da dann die Wendeschleife einen sehr großen Durchmesser haben muss.