WikiDer > Gelenkstraßenbahn
EIN Gelenkstraßenbahn ist ein Straßenbahn bestehend aus mehreren gegeneinander beweglichen Teilen, die durch einen oder mehrere verbunden sind Abschnitte. In Straßenbahnen sind diese Teile normalerweise (Auto)Backen erwähnt.
Geschichte
Die Entwicklung der Gelenkstraßenbahn entstand aus der Notwendigkeit, mit größeren Einheiten zu fahren. Der Vorteil größerer Straßenbahnen besteht darin, dass mit gleichem Personal mehr Fahrgäste befördert werden könnten. Die erste Generation der Gelenkstraßenbahnen bestand aus zwei- oder vierachsigen Triebwagen was durch a Mundharmonika mit sofort waren miteinander verbunden. Dieses Modell wurde von der veröffentlicht zwanziger Jahre für kurze Zeit zur Verfügung. Über 1930 wurde das Modell zweizimmer-mit-bad („zwei Zimmer-mit-Bad“): zwei zweiachsige Triebwagen wurden mit einem schwimmende Mittelbox in Verbindung gebracht. Die ersten stammen auch aus der gleichen Zeit eingelenkige Straßenbahnen auf Drehgestelle, mit den beiden Wagen auf einem gemeinsamen Jacobs Drehgestell ausgeruht.
Blütezeit
Über 1940 die ersten Gelenkstraßenbahnen mit Rohrgelenk, ein Entwurf des italienischen Ingenieurs Urbinati, der in Rom und in Mailand Straßenbahnen dieser Art wurden eingeführt. Dieser Straßenbahntyp wurde von der eingeführt die fünfziger im Europa großflächig angewendet. Auch in anderen Ländern, insbesondere in Deutschland, die Gelenkstraßenbahn hat eine große Entwicklung durchgemacht. Neben den üblichen sechsachsigen und achtachsigen Fahrzeugen gab es auch zehnachsige und sogar zwölfachsige Fahrzeuge, letztere hatten fünf Wagenkästen. Auch artikuliert Anhänger wurden an einigen Stellen verwendet. Das seit dem Die Neunziger entwickelt Niederflurstraßenbahnen sind alles Gelenkstraßenbahnen, jedoch ruhen die Gelenke nicht mehr auf Drehgestellen, sondern sind als Sattelauflieger oder mit schwimmenden Gelenken ausgeführt.
In den Benelux-Ländern
Belgien
Im Belgien waren in Brüssel von dem siebziger Jahre Einführung von Gelenkstraßenbahnen, zunächst sechsachsig, später auch achtachsig. Am dann SNCV kam aus 1981 die ersten eingelenkigen Straßenbahnen in Betrieb. Diese Straßenbahnen von BN fuhr an der Küste entlang und in/um Charleroi. Bei der Küstenstraßenbahn ein Teil davon wurde inzwischen auf achtachsige Fahrzeuge erweitert, mit einem Mittelkasten mit abgesenktem Bodenteil. Seit dem Ende die 90er fahr es auch Antwerpen und Gent Gelenkstraßenbahnen: Diese haben jedoch einen Niederflur.
Die Niederlande
Ein frühes Beispiel in Die Niederlande eines Gelenks mit Jacobs-Drehgestellen, dem Typ A600s der Blaue Straßenbahn von 1932. Die ersten eingelenkigen Straßenbahnen des Typs Urbinati erschienen in Amsterdam und Rotterdam im 1957. Im 1958 wurde der erste in Amsterdam Doppelgelenk-Straßenbahn eingeführt wurde, hatte sie in der Mitte eine dritte Kiste erhalten, die ebenfalls auf Drehgestellen ruhte. Dadurch entstand eine achtachsige Straßenbahn. Dieser Straßenbahntyp wurde in Amsterdam und Rotterdam in den Jahren eingeführt sechziger Jahre und siebzig im großen Stil gekauft. In Amsterdam war dies der Grund für die Ankunft im Jahr 2002 des Kombination-Straßenbahnen etwa 250 Doppelgelenkstraßenbahnen auf Drehgestellen. Auch in Den Haag erschien von 1981 eine Doppelgelenkstraßenbahn: vom Typ GTL8 147 Stück wurden geliefert. Utrecht folgte 1983 mit Single-Joint Stadtbahn.
Luxemburg
Ende 2017 kam die Straßenbahn zurück Luxemburg (Stadt). Hier fahren moderne Gelenkfahrzeuge Niederflurstraßenbahnen vom Typ CAF Urbos. Dies ist das Konzept, das seit den 1990er Jahren wieder populär ist mit schwimmende Mittelkästen.
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