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p-Phenylendiamin | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von p-Phenylendiamin | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C6huh8Nein2 | |||
| IUPAC-Name | 1,4-Diaminobenzol | |||
| Andere Namen | PPD, 1,4-Phenyldiamin, 4-Aminoanilin, p-Diaminobenzol, C.I. 76060 | |||
| Molmasse | 108,14112 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | Nc1ccc(N)cc1 | |||
| in Chile | 1/C6H8N2/c7-5-1-2-6(8)4-3-5/h1-4H,7-8H2 | |||
| CAS-Nummer | 106-50-3 | |||
| EG-Nummer | 203-404-7 | |||
| PubChem | 7814 | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H301 - H311 - H317 - H319 - H331 - H410 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P261 - P273 - P280 - P301 P310 - P305 P351 P338 - P311 | |||
| EG-Indexnummer | 612-028-00-6 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | Weiß | |||
| Dichte | 1,14 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | 143-145°C | |||
| Siedepunkt | 267 °C | |||
| Dampfdruck | 1,42 Pa | |||
| Löslichkeit im Wasser | 47 g/l | |||
| Gut löslich in | organische Lösungsmittel | |||
| Mäßig löslich in | Wasser | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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p-Phenylendiamin (normalerweise abgekürzt mit PPD, manchmal sogar kürzer zu p) ist ein aromatischAmin was zu Hautkontakt führt allergisch kann eine Reaktion hervorrufen. Es wird unter anderem in schwarz Henna, einige dunkle färbe dein Haar, Stofffarbe mit Azoverbindungen und Pigmente, aber vor allem bei der Herstellung von Polymere und Aramidfasern. Je dunkler die Haarfärbefarbe, desto mehr p-Phenylendiamin ist in der Farbe. Weiterhin wird der Stoff verwendet für Farbreaktionen Bei der Entschlossenheit von Flechten. Im reinen Zustand ist p-Phenylendiamin ein Weiß solide, die bei Exposition gegenüber Himmel kann dunkel werden durch Oxidation.
Synthese
Der übliche Syntheseweg von p-Phenylendiamin beginnt mit dem Nitrierung von Chlorbenzol bis um 4-Nitrochlorbenzol (diese Reaktion produziert auch etwa doppelt so viel 2-Nitrochlorbenzol). Das 4-Nitrochlorbenzol wird mit Ammoniak behandelt, wo 4-Nitroanilin entsteht:[1]
Dann die Nitrogruppe von 4-Nitroanilin reduziert zu einer Aminogruppe mit Wasserstoffgas:
Eine alternative Methode basiert auf Anilin, die umgewandelt wird in 1,3-Diphenyltriazin. Das wird dann umgewandelt in 4-Aminoazobenzol die dann mit Wasserstoff zu reduziert wird p-Phenylendiamin.
Eine dritte Methode basiert ebenfalls auf Anilin, das Kohlenmonoxid antwortet auf Formanilid. Dieses wird zu 4-Nitroformanilid nitriert. Endlich der Nitro und der Nein-Formylgruppe davon umgewandelt in eine Aminogruppe durch a., bzw. Hydrierung mit Wasserstoffgas und a Hydrolyse.
Allergie
PPD ist ein Kontaktallergen. Jemand, der auf p-Phenylendiamin allergisch ist, reagiert wahrscheinlich allergisch auf verwandte Paradys, wie z p-Aminophenol, m-Aminophenol, Nitro-p-phenylendiamin, para-Aminodiphenylamin, 2,5-Toluylendiamin.
Siehe auch
Externe Links
- (und) Daten von p-Phenylendiamin in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |