WikiDer > Bahnsteigtür
EIN Bahnsteigtür ist eine automatische Vermittlung Schiebetür im Stationen, die als Trennwand zwischen den Plattform und der Spur. Sie sind geschlossen, solange kein Zug auf dem betreffenden Gleis fährt oder ein Zug den Bahnhof ohne Halt passiert. Sobald ein Zug zum Stillstand kommt, öffnen sich die Türen zeitgleich mit denen des Zuges, um den Fahrgästen das Ein- und Aussteigen zu ermöglichen. Die Bahnsteigtüren werden vor Abfahrt wieder geschlossen. Sie sind für die Sicherheit der Reisenden da und machen es unmöglich'vor den Zug springen'.
Eine technische Voraussetzung ist, dass die Türen der Triebzüge und die der Bahnsteige im gegenseitigen Abstand übereinstimmen und die Züge immer an der richtigen Stelle halten, so dass sich die Türen des Zuges und die des Bahnsteigs genau gegenüberliegen . U-Bahnstation Park Pobedy im St. Petersburg war am 29. April 1961 der erste Bahnhof mit Bahnsteigtüren. Dies war ein Horizontalhub wobei die Türen zwischen den Pylonen, den tragenden Wänden eines Bohrtunnels, angeordnet sind. Fahrgäste im Zug haben bei einem Horizontallift keine Sicht auf den Bahnsteig. In späteren Anwendungen werden deshalb Bahnsteigtüren in eine die gesamte Höhe zwischen Bahnsteig und Decke überdeckende Bahnsteigblende oder in eine Bahnsteigschranke eingesetzt, damit Sichtkontakt zwischen Zug und Bahnsteig besteht.
Bahnsteigtüren wurden unter anderem bei allen bestehenden VAL U-Bahn-Systeme und Deutsch H-Bahn-Einschienenbahnsysteme. Darüber hinaus ist im gesamten Netz der U-Bahn von Singapur, Dubai U-Bahn, die Erweiterungsstationen der LondonJubiläumslinie, das Pariser U-Bahnlinie 14, seit 2012 die Pariser U-Bahnlinie 1, Rom U-Bahnlinie C Rome und Mailand Metrolinie 5.