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Peter Valentine "Pip" Harris (6. August1927 - Bridgnorth, Februar2013) war ein britischMotorradrennfahrer in dem Beiwagenklasse.
Nach seinem Vater Harry und seinem Bruder John interessierte sich Pip Harris schnell für Motorräder. Er fuhr seine erste Saison Grasbahnrennen im 1946 mit einem selbstgebauten Motorrad, das für Sandbahnrennen und von denen er den Motor sprengte.
Im 1948 er wechselte zu Straßenrennen mit 596 ccm[1]Norton die er von Jack Surtees gekauft hat, dem Vater von John Surtees. Dann kaufte er zwei weitere 1.000 ccm Vincents, ging dann aber zurück zu einem NortonWatsonian Beiwagen-Kombination.
Im 1955 hat er gekauft? Unvergleichlich und in 1958 er wechselte zu BMW-langer Hub[2] Motoren. Weil er es nicht tut Fabrikfahrer das Motorrad musste er selbst bezahlen und das hat er zusammen mit gemacht Jackie Beeton.
Pip Harris hatte zwei "fixed" Bäcker: Neil Smith und später Ray Campbellder ihn viele Jahre begleiten würde.
Seine größte Enttäuschung war, dass er nie Beiwagen TT auf der Insel Man gewonnen. Er wurde mehrmals Zweiter und Dritter. Dennoch sagte er nach seinen aktiven Jahren, dass er jede Minute des Rennens genossen habe. Sein Lieblingsrennen war das TT von Assen, Wo ist er Saison 1960 sein einziger Sieg in der Weltmeisterschaft im Straßenrennsport zusammen mit Ray Campbell herausgezogen. Sie wurden auch Dritte in der Weltmeisterschaft dahinter Helmut Fatha/Fritz Wohlgemut und Fritz Scheidegger/Horst Burkhardt.
Sein britischer Lieblingssong war Oulton-Park, wo er 1973 sein letztes Rennen fuhr.
Pip Harris wurde dreimal Brite ACU-Champion. Er war auch der erste Gewinner des £500 Seitenwagenrennens, das zu dieser Zeit für einen Chauffeur war viel Geld.
Werdegang
Im 1949 Pip Harris tauchte zum ersten Mal in der Weltmeisterschaftsstatistik auf. Das Beiwagen TT gab es damals noch nicht (es wurde erst ab 1954 organisiert), aber mit Bakist nevertheless erreichte er trotzdem Neil Smith Platz zehn bei der Weltmeisterschaft.
Im 1951 Harris und Smith erzielten zwei Podestplätze: in der Belgischer GP auf Spa-Francorchamps und der GP der Nationen auf Monza sie wurden Dritte und in der Weltmeisterschaft wurden sie Vierte. Damals fuhren sie noch die Norton-Watsonian-Kombination.
Im 1953 er wurde Zweiter mit Ray Campbell in der Ulster Grand Prix und sie wurden Fünfte in der Weltmeisterschaft.
Im 1954 er fuhr seine erste Sidecar TT in Man mit Ray Cambell, aber sie brachen ab.
Im 1955 kaufte Pip Harris a Unvergleichliches G50 Block, um seine Beiwagen-Kombination einzubauen. Er wurde nun Dritter in der Sidecar TT mit Ray Campbell und Siebter in der Weltmeisterschaft. In diesem Jahr waren die BMW Werksfahrer mit ihren RS 54-Motoren fast unschlagbar.
Im 1956 Pip und Ray hatten tatsächlich eine wirklich gute Saison. Trotz der höheren Gewalt der BMWs waren sie Norton Manx Zweiter bei der Sidecar TT, dem Belgischen GP, dem Ulster Grand Prix und dem GP des Nations und Dritter in der Meisterschaft als beste Norton-Kombination.
Im 1957 sie fuhren wahrscheinlich nur wenige Rennen. In der Sidecar TT schied sie jedenfalls aus, schaffte es aber trotzdem, irgendwo drei Punkte zu holen und belegte in der Weltmeisterschaft nur den zehnten Platz.
Im 1958 sie sind im Sidecar TT rausgefallen und rein 1959, auch ihr erstes Jahr bei einem BMW. Sie wurden jedoch Zweiter in der TT von Assen und in der Weltmeisterschaft belegten sie den siebten Platz.
Im 1960 Sie hatten aber eine besonders gute Saison Helmut Fatha und Alfred Wohlgemut waren in diesem Jahr fast unschlagbar. Fast, denn in Assen wurden sie hinter Harris/Campbell Zweiter. Außerdem wurden sie Zweite in der Sidecar TT und Dritte in der Weltmeisterschaft hinter Fath/Wohlgemut und Scheidegger/Burkhardt.
Im 1961 Harris und Campbell wurden zweimal Dritte: in der Sidecar TT und in der Großer Preis von Belgien. Dadurch belegten sie in der Weltmeisterschaft nur den achten Platz.
Im 1964 Sie belegten mit vier Punkten den neunten Platz in der Weltmeisterschaft. 1965 fuhr Pip Harris mit einem anderen LKW-Fahrer, John Thornton, im Sidecar TT, wo sie nicht ins Ziel kamen. Zusammen mit Ray Campbell wurde er in Belgien Dritter und damit Zwölfter in der Weltmeisterschaft.
Im 1967 John Thornton war sein regelmäßiger Bäcker. Sie wurden Vierte in der Sidecar TT und Dritte in der Assen TT. Bei der Weltmeisterschaft wurden sie Siebte. Es war der letzte Einsatz von Pip Harris in der Sidecar TT.
Nicht bis 1970 Pip Harris trat erneut auf den internationalen Rennstrecken auf, diesmal mit Ray Lindsay. Er war ein erfahrener Bäcker, mit dem er schon zusammengearbeitet hatte Harold Scholes, der 1962 bei einem Unfall ums Leben kam Marken Hatch, mit Norman Huntingford (Absturz in Assen 1966) und mit Colin Seeley. Harris und Lindsay erzielten zusammen zehn Punkte, indem sie in Belgien Dritte und in der Weltmeisterschaft Zwölfte belegten.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Fußnoten
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