WikiDer > Pteridin
Pteridin | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Pteridin | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C6huh4Nein4 | |||
| IUPAC-Name | Pteridin | |||
| Andere Namen | Pyrazin[2,3d]Pyrimidin | |||
| Molmasse | 132,12276 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | C1=CN=C2C(=N1)C=NC=N2 | |||
| in Chile | 1S/C6H4N4/c1-2-9-6-5(8-1)3-7-4-10-6/h1-4H | |||
| CAS-Nummer | 91-18-9 | |||
| PubChem | 1043 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | Gelb | |||
| Schmelzpunkt | 140 °C | |||
| Mäßig löslich in | Wasser, Ethanol, Benzol, Diethylether | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
| ||||
Pteridin ist ein heterozyklische Stickstoffverbindung die strukturellen Elemente von a representing darstellen Pyrimidin- und ein Pyrazin Ring enthält. Unter den Pteridinen sind auch eine Vielzahl von heterocyclische Verbindungen zu denen diese Verbindung gehört. Der Reinstoff kommt als Gelb vor kristallinsolide, das schwer löslich ist in Wasser.
Pteridin ist Bestandteil vieler wichtiger Biomoleküle, wie z Folsäure, Biopterin, Flavin und Riboflavin die auch Bestandteile der wichtigen Cofaktoren (MODE und FMN).
Synthese
Die Biosynthese von Pteridin erfolgt durch 6,7-Dimethyllumazin die in mehreren Zwischenschritten gebildet wird aus GTP und Ribulose-5-Phosphat.
Eine einfache Synthesemethode zur Herstellung von Pteridinderivaten besteht aus dem Kondensationsreaktion von 6-Amino-5-nitroso-pyrimidin mit α-Ethylketonen in a alkalische Umgebung.