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Gehalt Mann (japanisch: , Romajic: Sararīman, Angestellter in einer abhängigen Beschäftigung) ist Herkunft japanischPseudoanglicismus für einen angestellten Mann, der viele Stunden im Büro arbeitet.[1] Der Begriff hat sich nach und nach in anglophonen Ländern durchgesetzt und ist gleichbedeutend mit einem japanischen Geschäftsmann.
Der Begriff "Gehaltsmann" bezieht sich ausschließlich auf Männer; für Frauen ist der Begriff 'Karrierefrau' (japanisch: ,Romajic: kyariauoman, Karrierefrau) oder für niedrigere Positionen 'Bürodame' (japanisch: , Romajic: ofisuredi, abgekürzt: OL, office woman) verwendet.[2] Der Begriff hat in Japan eine negative Konnotation und wird mit dem Phänomen des Todes durch Überarbeitung in Verbindung gebracht. karōshi.
Geschichte
Laut dem Forscher Ezra Vogel (1963) hat das Wort "Gehaltsmann" seinen Ursprung in der Tokugawa-Zeitspanne. Während dieser Zeit sind die Verlorenen Samurai ihre militärischen Funktionen und die meisten wurden Verwaltungsassistenten für die Regierung ihrer Clans. Dann wurde das Wort um 1930 wieder populär. Die Zahl der Büroangestellten oder Büroangestellten stieg mit dem Wirtschaftswachstum Japans nach der Zweiter Weltkrieg.[3]
Soziales Image
Das Leben des Salaryman dreht sich um die Arbeit und außerhalb der Arbeit interagieren sie relativ stark mit Kollegen, um die Distanz zwischen Arbeit und Person zu verringern. Diese Menschen arbeiten regelmäßig dreizehn Stunden am Tag, sechs Tage die Woche. Darüber hinaus gibt es abfällige Ausdrücke, um sich über diese Arbeiter lustig zu machen, einige Beispiele sind "Hund des Unternehmens" (japanisch: , Romajic: kaisha kein inu), 'Geschäftsvieh' (japanisch: , Romajic: shachiku) und 'Unternehmenssoldat' (japanisch: , Romajic: kgyousenshi).[4]
karōshi
Der große Druck, dem diese Arbeitnehmer ausgesetzt sind, kann zum Tod durch Überstunden führen, oder das ist karōshi. Dieser Druck umfasst lange Arbeitstage, obligatorische Trinksitzungen mit Kollegen nach der Arbeit, lange Fahrten und Schlafmangel, was die Anzahl der Fehler erhöht und die Produktivität verringert. Die japanische Regierung versucht, diesem Phänomen durch die Einführung von Gesetzen zu langen Arbeitszeiten und Freizeit entgegenzuwirken. Laut Fred Schumann hat sich das japanische Arbeitsfeld in den letzten Jahren trotz der negativen Nachrichten positiv verändert.[5]
Siehe auch
Quellen
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