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Spionagelogger
Schiffstyp-Logger

Der Name Spionagelogger steht für Niederländisch Fischereifahrzeuge mit denen in der Zweiter Weltkrieg, mit dem Cover der of Angeln in der Nordsee, zugunsten der deutschen Besatzer Spionage wurde durchgeführt. Obwohl sich der Spionagelogger auf den Schiffstyp bezieht Logger, waren auch Trawler und in geringerem Maße Schneider, Schocker und belästigt benutzt um auszuspionieren verbündet Aktivitäten auf der Nordsee.

Niederländisches Kredit- und Agenturunternehmen

Während der Kriegsjahre war die Flotte der Fischereifahrzeuge vollständig in . stationiert IJmuiden. Die Organisation der Spionageaktivitäten wurde von der Deutschen Marineabwehr gewidmet dem KapitänleutnantFriedrich Carl Heinrich Strauch. Er brachte die Spionageaktivitäten in das Unternehmen ein Niederländisches Kredit- und Agenturunternehmen (H.C.A.M.)[1] welcher verursacht AbwehrService blieb äußerlich aus dem Bild.

Strauch kontaktierte deutschfreundliche Reeder über die Hollandsche Credieten Agency Maatschappij Scheveningen und IJmuiden. Es wurden mehrere Personengesellschaften gegründet, bei denen Strauch stets einer der Gesellschafter war. Die eingebrachten Fischereifahrzeuge erhielten Erlaubnis und zusätzliche Einrichtungen, um in der Nordsee zu fischen. Es war immer ein bewaffneter Holländer an Bord Vertraute oder V-Mann. Dieser war von der Abwehr trainiert zu Funker und machte alle möglichen Beobachtungen dazu Konvois, englische Kriegsschiffe und Geschwader alliierter Flugzeuge, die er an ein Kraftwerk der Abwehr zu Hilversum.

Nach Delfzijl

Als Ende 1943 die Nordseefischerei für die gesamte Fischereiflotte - einschließlich der Spionageflotte - unmöglich wurde, wurden mehrere Schiffe angesteuert Delfzijl. Bis Mitte März 1945 wurde von Delfzijl aus gefischt. Im Laufe des März 1945 wurde die SCH 65, im Besitz der NV Vischhandel, Reederij und IJsfabriek Vrolijk, und der IJM 263, im Besitz einer Firma "Jomilou", aber auch produziert von Vrolijk, fehlt. Diese Spionageschiffe wurden mit ziemlicher Sicherheit von den Alliierten versenkt. Nach diesem Ereignis hatte diese Form der Seespionage endgültig ein Ende.

Seeleute aus England

Am 29. August 1942 entführte die Besatzung des Spionageloggers KW 110, 'Karel Gijsbert van Hogendorp', ihr eigenes Schiff. Nach Plan wird die Crew dann Woche wie englischer Seemann mit dem Fischereifahrzeug nach England.[2] Zuerst wurde es von der SteuermannJacob de Mos an diesem Abend im Meer der deutsch gesinnte Skipper Pieter Grootveld Sr. überwältigt. Die KW 110, 'Karel van Hoogendorp', war im Besitz des Katwijker Reeders Leendert Parlevliet Az. Besagter Parlevliet stand in ständigem Kontakt mit dem Mastermind hinter den Spionageloggern, dem Abwehrmann und KapitänleutnantFriedrich Carl Heinrich Strauch. In Absprache zwischen Parlevliet, Strauch und dem damaligen Skipper Pieter Grootveld Sr. war die KW 110 offenbar auf das Rochenfischen auf Hering ausgerichtet, aber mit der eigentlichen Absicht, Seespionage zu betreiben.[3][4] Nach dem überrannten Skipper, dem deutschen Abwehr gebildet V-Mann und Funker Johannes A. Dijkstra als nächstes. Nach dieser Meuterei segelte die KW 110 zum EnglischWest-Hartlepool.[5] Teilweise aufgrund der Vernehmung des dort festgenommenen Skippers und des Besatzungsmitglieds V-Mann die Alliierten bekamen mehr und mehr Kontrolle über das Phänomen der Spionage-Logger. Beide Männer wurden für den Rest des Krieges auf der britischen Insel interniert Mann.[6]

Die Tatsache 'Spy Logger' wurde durch die Entführung und die anschließende erfolgreiche Überfahrt der Besatzung der KW 110 überregional bekannt. Ohne diese Meuterei würde der Einsatz der niederländischen Fischereifahrzeuge durch die Deutschen Kriegsmarine in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg vielleicht in Vergessenheit geraten.

Spionageflotte

von Esbjerg
  • E 19
  • E 436
von Katwijk
von Scheveningen
von Urk
  • Großbritannien 143
von IJmuiden
  • IJM 3
  • IJM 86
  • IJM 107
  • IJM 111
  • IJM 203

  • IJM 209
  • IJM 222
  • IJM 223
  • IJM 224
  • IJM 225
  • IJM 263
von Salzlager
  • ZK 68