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Sulfaminsäure | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel aus Amidosulfonsäure | ||||
Sulfaminsäurekristalle | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | huh3NSO3 | |||
| Andere Namen | Amidosulfonsäure | |||
| Molmasse | 97,09372 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | NS(=O)(=O)O | |||
| in Chile | 1S/H3NO3S/c1-5(2,3)4/h(H3,1,2,3,4) | |||
| CAS-Nummer | 5329-14-6 | |||
| EG-Nummer | 226-218-8 | |||
| PubChem | 5987 | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H315 - H319 - H412 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P273 - P305 P351 P338 | |||
| EG-Indexnummer | 016-026-00-0 | |||
| UN-Nummer | 2967 | |||
| ADR-Klasse | Gefahrenklasse 8 | |||
| LD50 (Ratten) | (Oral) 3160 mg/kg | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | farblos-weiß | |||
| Dichte | 2,1 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | 205 °C | |||
| Gut löslich in | Wasser | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Sulfaminsäure ist moderat starkanorganische Säure Mit als Bruttoformel huh3NSO3. Der Stoff kommt als weißes bis farbloses, geruchloses, kristallinsolide was löslich ist in Wasser. Da drin hydrolysiert es langsam zu Ammoniumhydrogensulfat.
Synthese
Sulfaminsäure kann durch die Reaktion von Harnstoff mit Pyroschwefelsäure:
Aufbau und Eigenschaften
Amidosulfonsäure kann - je nach pH - erscheinen als a zwitterion:
Das pkein Sulfaminsäure beträgt 1,0.
Anwendungen
Amidosulfonsäure ist Bestandteil vieler saurer Reiniger zur Entfernung von Ablagerungen: Kalkablagerungen in Kaffeemaschinen und weiter Chrom oder rostfreier Stahl in Molkereien und Brauereien, in Dampfkesseln, Zementschleier auf Fliesen und Harnstein auf sanitär. Amidosulfonsäure wird auch zur Synthese von künstlichen Süßstoffen verwendet (Cyclaminsäure und Natriumcyclamat).
Das Salze von Amidosulfonsäure werden Sulfamate genannt. Es AmmoniaksalzAmmoniumsulfamat wird beispielsweise verwendet als Herbizid.
Toxikologie und Sicherheit
Sulfaminsäure ist ätzend für die Haut, Augen und Atemwege. Je nach Expositionsgrad führt dies zu Rötungen, einem Brennen oder sogar starken brennt. Einatmen von a Aerosol können Lungenödem Ursache; dies kann bis zu 48 Stunden nach der Exposition verzögert sein.
Externe Links
Internationale Chemikaliensicherheitskarte von Sulfaminsäure- (und) Daten von Sulfaminsäure in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)
- (und) Sicherheitsdatenblatt von Sulfaminsäure