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Suzuki Fronte
Suzuki Fronte 1962-1967

Das Suzuki Fronte ist ein Automodell aus der Kompaktklasse von Suzuki.

Geschichte

Die Fronte war die Limousinenversion des Suzuki SuzukiTL Van und wurde im März 1962 als Suzuki Suzuki Fronte. Im ersten Jahr wurden 2.565 Autos gebaut. Ein Jahr später ein neues Motor bei geringerem Kraftstoffverbrauch. Der Suzuki Fronte hatte eine Querfront eingebaut DoppelzylinderZweitaktmotor der die Vorderräder antreibt. Im Oktober 1965 wurde ein weiter verbesserter Motor eingeführt, der den Ölverbrauch senkte. Außerdem eine größere Version, die Suzuki Vorne 800, eingeführt.

Der Suzuki folgte 1967 Vorderseite 360 als Nachfolger, mit Heckmotor und Heckantrieb. 1969 erschien die KombiFronte Van mit Frontmotor und Heckantrieb als Ersatz für die Suzuki Suzulight. Einige Designelemente hat er bereits vom Fronte 360-Nachfolger Suzuki bekommen Vorne 71.

Das Stachelrochen (Stachelrochen) Vorne 71 wurde 1970 auf den Markt gebracht und war eher eine Limousine mit a Schrägheck-Form. Basierend auf der Fronte 71 wurde die Fronte im September 1971 auf den Markt gebracht Coupe vorgestellt, gestaltet von Giugiaro und mit einem stärkeren Motor. Dies wurde 1976 durch die ersetzt Suzuki Cervo.

Das neue Modell erschien im Juli 1973 Front LC20 als Nachfolger der Sting Ray Fronte. Dies wurde im Mai 1976 durch die . ersetzt Front 7-S mit 443cc. Im Mai 1979 wurde die . ersetzt Suzuki Alt die Fronte-Reihe, wurde aber bis 1989 als Fronte auf dem Inlandsmarkt mit der gleichen Modellbezeichnung wie der Alto (Alto SS30/SS40 und Fronte SS30/SS40) vermarktet.

In den Niederlanden

1969 wurde der niederländische Importeur unter anderem von SuzukiMotorräder, Nimag, eine Fronte 360 ​​​​in die Niederlande zu bringen. Das Automagazin Autovision durfte das allererste Suzuki-Auto in den Niederlanden fahren und kam zu dem Schluss, dass der Fronte 360 ​​"ohne weiteres als das vollständigste Auto der ganz Kleinen bezeichnet werden kann, dessen Leistung oft größere Passagiere in Erstaunen versetzen wird." Ein Kommentar wurde auch gemacht: der Startpreis von 4.595 Gulden war deutlich höher als bei a Fiat 500 (3.750 Gulden) und damit preiste sich das Auto tatsächlich vom Markt ab. In Japan war man damals schon verrückt nach Kleinwagen mit dem nötigen Luxus und viel a Zubehör, in Europa sollen Kleinwagen noch so günstig wie möglich sein. Unter dem Titel Rennkamerad Dutzende von Zubehörteilen waren erhältlich, um den Fronte zu einem sportlichen Kleinwagen zu machen. Am Ende verkaufte Nimag nur 124 Frontes in den Niederlanden und stellte daher Anfang der 1970er Jahre den Import von Suzuki-Autos ein, bis Suzuki ab 1978 eine Reihe moderner Viertakter anbot.[1]

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