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Tomoki Nojiri

Tomoki Nojiric (japanisch: 野 尻 智 紀, Chikusei, 15. September1989) ist ein japanischRennfahrer.

Motorsportkarriere

Nojiri hat seine gemacht Motorsport-Debüt in dem Kart fahren 2003. Er fuhr hauptsächlich Rennen in Japan und gewann hier mehrere Meisterschaften. 2008 debütierte er in der Formelrennen an der Suzuka Circuit Racing School, die nur für die Ausbildung von Fahrern gedacht ist. 2009 gab er sein Wettbewerbsdebüt in der Formel Challenge Japan. Mit fünf Podestplätzen belegte er mit 39 Punkten den fünften Platz in der Meisterschaft. 2010 blieb er in der Klasse aktiv und stand dreimal auf dem Podest und wurde mit 27 Punkten erneut Fünfter. In diesen zwei Jahren fuhr er auch im Formel BMW Pacific beim Saisonfinale in Macao; im ersten Jahr kam er nicht ins Ziel, aber im zweiten Jahr lag er zurück Carlos Sainz jr. Zweiter im Rennen.

Im Jahr 2011 spielte Nojiri in der nationalen Klasse der Japanische Formel-3-Meisterschaft mit dem HFDP Racing Team. Hier gewann er drei Rennen auf dem Internationaler Rennkurs von Suzuka, das Fuji Speedway und der Okayama International Circuit und stand in sieben weiteren Rennen auf dem Podium. Mit 89 Punkten holte er so viele Punkte wie Katsumasa Chiyo, aber er wurde Zweiter, weil Chiyo mehr Rennen gewonnen hatte. 2012 fuhr er in der Königsklasse dieser Meisterschaft, noch mit HFDP. Er gewann ein Rennen in Okayama und stand in fünf weiteren Rennen auf dem Podium und belegte mit 49 Punkten den fünften Gesamtrang.

2013 fuhr Nojiri eine dritte Saison in der japanischen Formel 3, in der er zu Toda Racing wechselte. Er holte sieben Podestplätze, konnte aber kein Rennen gewinnen und wurde mit 50 Punkten Vierter in der Gesamtwertung. In diesem Jahr debütierte er auch in der GT300-Klasse der Super GT als dritter fahrer in a Honda CR-Z vom Autobacs Racing Team Aguri neben Shinichi Takagi und Takashi Kobayashi bei zwei Rennen, bei denen er beide ausschied.

2014 wechselte Nojiri zum Super Formel, in dem er für das DoCoMo Team Dandelion Racing an den Start ging, sowie ein Vollzeitdebüt in der GT300-Klasse der Super GT bei der Team Mugen in einem Honda CR-Z. In der Super Formula hatte er eine weitgehend ruhige Saison mit einem Sieg über die Sportland SUGO. In den restlichen Rennen erzielte er jedoch keine Punkte, so dass er mit 10 Punkten den zehnten Platz in der Endwertung belegte. In der Super GT teilte er sich ein Auto mit Yuhki Nakayama und landete auf dem Fuji Speedway auf dem Podium und belegte mit 26 Punkten den zehnten Platz in der Gesamtwertung.

2015 blieb Nojiri mit Dandelion in der Super Formula aktiv, aber in der Super GT stieg er in die GT500-Klasse auf und kehrte in einem Honda NSX GT. In der Super Formula holte er in Okayama und SUGO zwei Podiumsplätze und wurde mit 19 Punkten Siebter in der Meisterschaft. In der Super GT teilte er sich ein Auto mit Kosuke Matsuura, hatte aber eine schwierige Saison, in der er nur zwei Tore erzielte und beim Saisonauftakt in Okayama den vierten Platz belegte. Mit 10 Punkten belegte das Duo den 14. Platz in der Endwertung.

Im 2016 Nojiri holte in Okayama seine erste Pole-Position in der Super Formula, wurde aber im Rennen nur Sechzehnter. Beim Sportsland SUGO erreichte er seinen einzigen Podestplatz des Jahres und belegte mit 14,5 Punkten den neunten Platz in der Endwertung. In der Super GT teilte er sich erneut ein Auto mit Matsuura, kämpfte aber erneut mit zwei sechsten Plätzen in Fuji als Höhepunkt der Saison. Mit 16 Punkten belegten die beiden den 15. Platz in der Gesamtwertung.

Im 2017 Nojiri holte sich die Pole-Position in der Super Formula Formula Autopolitik, aber im Rest der Saison gelang ihm nur ein einziges Tor und wurde Achter am Doppelring-Motegik. Mit 2 Punkten belegte er den 17. Gesamtrang. In der Super GT teilte er sich nun das Auto mit Takashi Kobayashi und schnitt deutlich besser ab, holte drei Pole Positions und gewann sein erstes Meisterschaftsrennen in Fuji. Mit 37 Punkten belegte er den neunten Platz in der Meisterschaft.

Im 2018 Nojiri stand beim ersten Super-Formel-Rennen in Suzuka auf dem Podest und landete für den Rest der Saison regelmäßig unter den Top 10. Mit 12,5 Punkten belegte er den siebten Platz in der Endwertung. In der Super GT teilte er sich das Auto mit Takuya Izawa, mit dem er zwei Siege über Suzuka und Motegi verbuchte. Mit 71 Punkten belegte das Duo den dritten Platz in der Meisterschaft.

Im 2019 Nojiri wechselte in der Super Formula zum Team Mugen. Beim Saisonfinale in Suzuka holte er seinen ersten Meistertitel seit 2014. Mit 24 Punkten belegte er den vierten Gesamtrang. In der Super GT teilte er sich das Auto erneut mit Izawa und gewann den Saisonauftakt in Okayama, schaffte es aber für den Rest der Saison nicht auf das Podium. Mit 31 Punkten belegten sie den zehnten Gesamtrang.

Im 2020 Nojiri gewann ein Rennen in Autopolis in der Super Formula, schaffte es aber für den Rest der Saison nicht auf das Podium. In der Endwertung belegte er mit 47 Punkten den fünften Platz. Im Super GT teilte er sich jetzt ein Auto mit Nirei Fukuzumi, mit dem er in Motegi ein Rennen gewann und in zwei weiteren Rennen auf dem Podium stand. Mit 54 Punkten belegte das Duo den fünften Platz in der Meisterschaft.

Im 2021 Nojiri wird in Super Formula und Super GT für dieselben Teams aktiv bleiben.

Externe Links