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Triumph 3-PS-Modell | ||
| Allgemeines | ||
| Marke | Triumph | |
| Kategorie | Tourenmotorrad | |
| Produktionsjahre | 1905-1906 | |
| Vorgänger | Triumph Nr. 1 | |
| Nachfolger | Triumph 3½ PS-Modell | |
| Motor | ||
| Motortyp | Seitenventilmotor | |
| Konstruktion | Stehender Einzylinder | |
| Kühlung | Himmel | |
| Verschiebung | 363 cc | |
| Kraftstoffsystem | Vergaser | |
| Zündanlage | Spule | |
| Schmiersystem | Gesamtverlust | |
| Performance | ||
| Leistung | 3 PS bei 1.500 U/min | |
| Fahrt | ||
| Primärantrieb | Nein | |
| Verknüpfung | Nein | |
| Getriebe | Nein | |
| Sekundärantrieb | Gürtel | |
| Fahrradabteilung | ||
| Rahmen | Öffnen Brückenrahmen | |
| Vordergabel | Jumper | |
| Hinterradgabel | Star | |
| Bremsen | Felgenbremse vor dem, Gürtel Felgenbremse hinter | |
| Trockengewicht | 57 kg | |
Es Triumph 3-PS-Modell war ein Motorrad die die britische Marke Triumph produziert in den Jahren 1905 und 1906. Es war fast gleich dem leichteren Lichter Triumph 2½ PS-Modell.
Geschichte
Siegfried Bettmann und Mauritz Schulte (beide deutsche Einwanderer) zunächst importiert Fahrräder im London, aber in 1889 Sie begannen in einer Fabrik in der Much Park Street in ., Fahrräder selbst herzustellen Coventry. Im 1902 Sie begannen mit dem Bau von motorisierten Fahrrädern, zunächst mit Einbaumotoren von Minerva, aber in 1903 und 1904 mit Motoren von JAP und Fafnir.
Triumph 3-PS-Modell
Charles Hathaway einen eigenen 3PS-Motor entwickelt und somit 1905 hat ein neues Modell auf den Markt gebracht, das Triumph 3-PS-Modell. Das war kein motorisiertes Fahrrad mehr, sondern ein echtes Motorrad die sehr einfach aufgebaut war und sich kaum von den wenigen anderen britischen Motorrädern der Zeit unterschied. Das Seitenventilmotor gemessen 363 ccm. Das Ventile befanden sich auf der rechten Seite des Motors und dort war auch die Kette für den Antrieb des Zündspule. für 7 Pfund zusätzlich könnte der Kunde auch einen Simms-Zündmagnet einbauen lassen. Das Vergaser war hinten am zylinder. Die Maschine hatte eine offene Brückenrahmen mit dem Motor als tragendem Teil und mit zwei Oberrohren, an denen die flacher Tank saß dazwischen. Außer Benzin Außerdem befand sich in einem separaten Fach das Schmieröl für die Totalverlustschmierung, das über eine Handpumpe zum Motor gepumpt wurde. EIN Verknüpfung und Getriebe hatte die Maschine nicht. Die Fahrt erfolgte mit a Gürtel direkt von der Kurbelwelle zum Hinterrad. Auf der Innenseite des RadesRolle saß a Gürtel Felgenbremse, das Vorderrad wurde durch a . gebremst Felgenbremsewie ein Fahrrad. Beim Fahren ohne Kupplung ging der Motor bei jedem Stopp aus und musste dann wieder gestartet werden hochgefahren. Darüber hinaus ist das zuverlässige Zündkerze funken des Simms-Zündmagneten von Vorteil. Das Triumph 3-PS-Modell kostet £43. Im Jahr 1907 wurde es von der Triumph 3½ PS-Modell.
Wissenswertes
Weltrekord
In "The Motor Cycle" vom 10. Juli 1905 wird ein Artikel von B.H. Davies, der mit einem Triumph Model 3 HP 1279 Meilen (2.053 km) in sechs Tagen. Früher verließ er das George Hotel in Oxford mit jeweils einem anderen Ziel: Taunton, Derby, Shrewsbury, Ludlow durch Hereford, Großham und Bournemouth, Hin- und Rückfahrt jeweils etwa 200 Meilen. Nach einigen negativen Artikeln in britischen Zeitungen (der motorisierte Verkehr war nicht immer beliebt, genau wie in den Niederlanden), wollte er zeigen, dass ein gewöhnlicher Motorradfahrer ohne technische Vorkenntnisse problemlos weite Strecken zurücklegen können. Er spiegelte die technischen Probleme und Kosten genau wider. Er musste zum Beispiel einen platten Reifen reparieren, manchmal aber auch andere Reifen und Antriebsriemen wegen Matsch und Regen dreimal einen Kolbenring ausgetauscht und dreimal benutzt Penny Auf Hartmetall für seine Aufklärung.
Der Artikel gibt auch einen guten Einblick in die täglichen Probleme des Motorradfahrers. Neben den sehr schlechten Straßen auch die vielen Schweine, Kühe und Schafe auf der Straße und auch die vielen verlorenen Hufnägel, die Reifen durchbohrten. Da Davies jeden Tag Regen hatte, stellte sich heraus, dass die damalige Regenbekleidung den Fahrer nicht über 300 km trocken halten konnte.
Triumph antwortete am 17. Juli mit einer ganzseitigen Anzeige in The Motor Cycle mit der Schlagzeile "DER WELTREKORD des Zuverlässigkeits-Tourens".
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |