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Triumph Nr. 1 | ||
| Allgemeines | ||
| Marke | Triumph | |
| Kategorie | Tourenmotorrad | |
| Produktionsjahre | 1902-1904 | |
| Vorgänger | Nein | |
| Nachfolger | Triumph 2½ PS-Modell | |
| Motor | ||
| Konstruktion | Stehender Einzylinder | |
| Kühlung | Himmel | |
| Zündanlage | Magnet | |
| Schmiersystem | Gesamtverlust | |
| Fahrt | ||
| Primärantrieb | Nein | |
| Verknüpfung | Nein | |
| Getriebe | Nein | |
| Sekundärantrieb | Gürtel | |
| Fahrradabteilung | ||
| Rahmen | Fahrradrahmen | |
| Vordergabel | Star | |
| Hinterradgabel | Star | |
| Bremsen | Felgenbremse vor dem, Gürtel Felgenbremse hinter | |
Das Triumph Nr. 1 (auch bekannt als Triumph 2 PS) war der erste Motorrad die die britische Marke Triumph produziert.
Geschichte
Der deutsche Einwanderer Siegfried Bettmann war zusammen mit seinem ebenfalls deutschen Geschäftspartner Mauritz Schulte begann die Produktion von Triumph im Jahr 1889Fahrräder. Zuvor wurde in der Much Park Street eine Fabrik gebaut Coventry gekauft. Es war ein Erfolg und sie eröffneten auch eine Fabrik in Bettmanns Heimatstadt Nürnberg, Wert Deutsche Triumph Fahrradwerke AG entstanden.
Triumph Nr. 1 Minerva
Im 1902 das erste Triumph-Motorrad wurde eingeführt. Damals konnte man noch nicht auf britische Motorblöcke zurückgreifen. Diese gab es noch nicht, weil die britische Industrie aufgrund der konservativen Gesetzgebung keinen Sinn darin sah, Benzinmotoren zu entwickeln. Das Lokomotivgesetz von 1865 (Red Flag Act) verlangte, dass für motorisierte Fahrzeuge (dann Lokomotiven) ist jemand mit roter Fahne gelaufen und das ist auch so geblieben Gesetz über Autobahnen und Lokomotiven von 1878. Das bedeutete, dass diese Fahrzeuge nur im Schritttempo gefahren werden durften und jemand für den Job des „Vorläufers“ eingestellt werden musste. Die Erfindung des Sicherheitsfahrrades von John Kemp Starley 1885 bedeutete das Fahrräder höhere Geschwindigkeiten erreichen könnte. Da war ein großer Empfangshalle und ein Probeprozess notwendig, um die Geschwindigkeit für den motorisierten Verkehr zu erhöhen, aber das geschah nur mit der Gesetz über Lokomotiven auf Autobahnen von 1896, wenn die Höchstgeschwindigkeit auf 22 km/h festgelegt wurde. Das war nicht schneller als ein sportlicher Radfahrer oder ein Pferd im Trab. Auf der Europäisches Festland diese probleme waren viel weniger[1]. Dort stießen sie auf ein weiteres Problem: die Brüder Werner hatten herausgefunden, dass die Platzierung des Motors an der Unterseite des Rahmens nahe der Pedalachse vorteilhaft für die Gewichtsverteilung und damit das Fahrverhalten ist und hatten dies Neue Werner-Methode patentiert. Die belgische Marke Minerva umging das Patent, indem man den Motor etwas weiter vorne unter das vordere Rahmenrohr hing. Auch der Vorsprung gegenüber der britischen Industrie wurde erkannt und David Citroen gestartet in Holborn Viadukt im London Minerva-Einbaumotoren verkaufen.
Mit einem solchen Motorblock ist die Triumph Nr. 1. Obwohl Minerva hauptsächlich immer noch Kopf-/Seitenventilmotoren jetzt sofort Schnüffelventil gebaut war die Triumph bereits mit einem vollkontrollierten Seitenventilmotor. Es war auch so ziemlich eine Kopie eines Minverva-Motorrads, mit einem regulären Fahrradrahmen, eine Fahrrad-Vordergabel und keine Hinterradfederung. Der Tank wurde zwischen den Rahmenrohren montiert und mit einer Handpumpe für die Totalverlustschmierung. Im Vorderrad war a Felgenbremse. Die Maschine hatte keine Verknüpfung oder Getriebe. Das Hinterrad wurde mit a . angetrieben Gürtel von dem Kurbelwelle. Das bedeutete, die Maschine musste sein hochgefahren und blieb beim Stoppen stehen. Das Rolle im Hinterrad hatte auch ein Riemenscheibenbremse.
Triumph Nr. 1 JAP und Fafnir
Bettmann gebaut 1903 zusammen mit der Chefwerkstatt Charles Hathaway ein Modell mit a JAP-Kopf-/Seitenventilmotor, das in Tottenham (London) wurde gebaut und 1904 ein 350ccm Kopf/Seitenventilmotor von Fafnir, das aus Aachen hatte aber wie Minerva einen Vertreter in London (Fafnir Motors in 114, 116, 118 und 120 Golden Lane). Insgesamt wurden ca. 500 Maschinen verkauft.
Triumph Forecar
Mit dem Fafnir-Motor nur 1904 lieferte Triumph auch a Vorwagen, ein Dreirad, bei dem der Beifahrer vor dem Fahrer saß.
Technische Daten
| Triumph | Minerva | JAP | Fafnir | ||
|---|---|---|---|---|---|
| Zeitspanne | 1902 | 1903 | 1904 | ||
| Kategorie | Tourenmotorrad | ||||
| Motortyp | Seitenventilmotor | Kopf-/Seitenventilmotor | |||
| Konstruktion | Stehender Einzylinder | ||||
| Kühlung | Himmel | ||||
| Bohrung | 62mm | 66mm | 70mm | 75 mm | |
| Schlacht | 70mm | 76mm | 80mm | ||
| Verschiebung | 211,3 cm³ | 239,5 cc | 292,5 cm³ | 353,4 cc | |
| Vergaser(s) | longuemare | Unbekannt | |||
| Schmiersystem | Gesamtverlust | ||||
| max. Leistung | 1½ PS | 2 PS | 2¼ PS | 2½ PS | 3 PS |
| Primärantrieb | Nein | ||||
| Verknüpfung | Nein | ||||
| Getriebe | Nein | ||||
| Sekundärantrieb | Gürtel | ||||
| Fahrradabteilung | Fahrradrahmen | ||||
| Vordergabel | Fahrrad | ||||
| Hinterradgabel | Star | ||||
| Bremsen | Felgenbremse vor dem, Gürtel Felgenbremse hinter | ||||
Quellen
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