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Michael Spindelegger
Michael Spindelayer
Michael Spindelayer
Geboren21. Dezember1959
Modellbau, Österreich
Politische ParteiVP
Religionrömisch katholisch
Vizekanzler von Österreich
Ernennung2. Dezember2008
Schlussendlich21. April2011
VorgängerJosef Proll
NachfolgerReinhold Mitterlehner
Portal  Portalsymbol  Politik

Michael Spindelayer (*Modellbau21. Dezember1959) ist ein österreichisch Politiker (VP) das von 2011 bis um 2014Vizekanzler von Österreich Ist gewesen.

Biografie

Sein Vater, Erich Spindelegger (1919-2014), war Angestellter bei der Staatsbahn, Gewerkschafter und Politiker für die VP. Er hat es besucht Gymnasium (1969-1977) in seinem Geburtsort und studiert - nach einem Jahr als Freiwilliger beim Bundesheer - Rechte zum Universität Wien (1978-1983). Er Promotion im 1983 wenn Doktor der Rechtswissenschaften. Während seines Studiums wurde er Mitglied der Kartellverband der Katholischen deutschen Studentenverbindungen.

Nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Wien (1982-1983) war er Richterassistent bei verschiedenen Gerichte im Wien (1983-1984). Im 1984 er wurde Beamte im Dienste der ZustandNiederösterreich. Im 1987 er wurde Mitarbeiter des Bundesministers der Verteidigung, Robert Lichal, die er 1990 Blieb. Von 1990 bis um 1994 er arbeitete in der Wirtschaft.

Spindelayer wurde in 1991 stellvertretender Verbandspräsident der Katholischen Gewerkschaft AAB, die der ÖVP angeschlossen ist. Von 2009 bis um 2011 er war Vorstandsvorsitzender. Im 1992 wurde Spindelayer im Bundesrat, der Österreicher oberes Haus, gewählt. Das hat er behalten, bis 1993. Von 1995 bis um 1996 er war Mitglied der Europäisches Parlament für die ÖVP. Im Oktober1996 er tauschte das Europäische Parlament gegen das Nationalrat, es unteres Haus aus Österreich. Er war Sprecher für auswärtige Angelegenheiten und später Vorsitzender des parlamentarischen Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten. Von 2006 bis um 2008 er war zweiter stellvertretender Vorsitzender des Nationalrats.

Von März2000 bis um Oktober2006 er war Vizepräsident der VP. Im 2008 er wurde Bundesminister des Auswärtigen in der Kabinett-Faymann I. Im April2011 er folgte Parteimitglied Josef Proll auf wenn Vizekanzler und einen Monat später wurde er zum Vorsitzenden der ÖVP gewählt. Nach dem Parlamentswahlen 2013 er tauschte das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten gegen das der Finanzen. Er blieb auch Vizekanzler.

Im August2014 er trat als Minister und Vizekanzler zurück, weil er eine Steuersenkung zur Ankurbelung der Wirtschaft ablehnte.[1] Diese Position entfremdete ihn nicht nur den Koalitionspartnern SPÖ, sondern auch Teil seiner eigenen ÖVP. Sein Nachfolger als Vizekanzler war Reinhold Mitterlehner.

Nach seinem Rücktritt zog sich Spindelegger aus der Politik zurück. Er wurde in 2015 Direktor der Agentur für die Modernisierung von Ukraine und da 2016 er ist Generalsekretär des Internationalen Zentrums für die Entwicklung der Migrationspolitik. Beide Organisationen haben ihren Sitz in Wien.

Siehe auch

Vorgänger:
Josef Proll
Vizekanzler von Österreich
2011-2014
Nachfolger:
Reinhold Mitterlehner