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Josef Pröll
Josef Proll
Josef Proll
Geboren14. September1968
Stockerau, Österreich
Politische ParteiVP
Religionrömisch katholisch
Vizekanzler von Österreich
Ernennung21. April2011
Schlussendlich1. September2014
VorgängerWilhelm Molterer
NachfolgerMichael Spindelayer
Portal  Portalsymbol  Politik

Josef Proll (*Stockerau14. September1968) ist ein österreichisch Politiker (VP). Er war aus 2008 bis um 2011Vizekanzler von Österreich.

Er erreichte in 1993 sein Ingenieurstudium zum Universität für Bodenkultur Wien. Danach arbeitete er als Beamte Bei der Niederösterreich Landwirtschaftskammer und bekleidete Positionen innerhalb der österreichischer Bauernbund (Österreichischer Bauernverband), der Verband der Landwirte der Österreichische Volkspartei (ÖVP). Danach arbeitete er als Angestellter eines österreichischen MdEP und ein Bundesminister. Später war er Direktor des Bauernverbandes. Von 28. Februar2003 bis um 2. Dezember2008 er war Minister für Landwirtschaft und Umwelt in der Schränke-Schüssel II und Gusenbauer.

Pröll war Vorsitzender des ÖVP-Perspektivgruppe die darauf abzielte, der ÖVP einen neuen Kurs zu geben, die nach der Niederlage der Partei gegen die Parlamentswahlen 2006 war eingestellt. Das Neue, mehr Liberale natürlich, wurde in 2007 vorgestellt. Der neue Kurs wurde vom konservativen Flügel der ÖVP abgelehnt.

Pröll war der Vorsitzende der ÖVP bei der Parlamentswahlen 2008, aber er war nicht in der Lage, das Blatt der Partei zu wenden. Diesmal verlor die Partei gegenüber 2006 16 Sitze. Trotzdem trat die ÖVP wieder in die Regierung ein und Pröll wurde Bundesfinanzminister und Vizekanzler in dem Kabinett-Faymann I. Als Finanzminister sprach er sich für eine Kürzung der Staatsausgaben aus.

Josef Pröll hatte in März2011 kämpfen mit a Lungenembolie. Aus gesundheitlichen Gründen verhängte Pröll 13. April2011 seine Büros nach unten. Als Finanzminister folgte ihm Maria Fekter und als Vizekanzler von Michael Spindelayer.

Siehe auch

Vorgänger:
Wilhelm Molterer
Vizekanzler von Österreich
2008-2011
Nachfolger:
Michael Spindelayer