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Zeaxanthine
Zeaxanthin
Strukturformel und Molekülmodell
Strukturformel von Zeaxanthin
Allgemeines
MolekularformelC40huh56Ö2
IUPAC-Name(1R)-4-[(1E,3E,5E,7E,9E,11E,13E,15E,17E)-18-[(4R)-4-Hydroxy-2,6,6-trimethyl-1-cyclohexenyl] -3,7,12,16-tetramethyloctadeca-1,3,5,7,9,11,13,15,17-nonaenyl]-3,5,5-trimethylcyclohex-3-en-1-ol
Andere Namenβ,β-Carotin-3,3′-diol
Molmasse568,88 G/Maulwurf
LÄCHELN
CC1=C(C(C[C@@H](C1)O)(C)C)C=CC(=CC=CC(=CC=CC=C(/C)C=CC=C(/C ) )C=CC2=C(C[C@H](CC2(C)C)O)C)C)C
CAS-Nummer144-68-3
PubChem5280899
Ähnlich zulutein
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
FarbeOrange Rot
Schmelzpunkt215,5 °C
Unlöslich inWasser
Ernährungseigenschaften
ADI0,4 mg/kg Körpergewicht
Art ZusatzstoffPigment
E-NummerE161h
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
Portal  Portalsymbol  Chemie

Zeaxanthin ist eine natürliche OrangeXanthophyll-Farbstoff. Der natürliche Farbstoff kommt in grünen Pflanzenblättern und in bestimmten Früchten vor. Beispiele dafür sind Spinat, Sprossen, Brokkoli, Mais, Safran, Orange, Aprikose, Pfirsich und auch in Eigelb. Als Zusatzstoff ist es in der EU zugelassen unter E-Nummer E161h. Zeaxanthin ist ein Isomer von lutein: nur die Position einer Doppelbindung unterscheidet sich.

Zeaxanthin kommt in der gelber Fleck von dem Retina des Auges. Eine ausreichende Aufnahme von Zeaxanthin könnte die Alterung der Netzhaut verhindern Makuladegeneration und dem damit verbundenen Sehverlust entgegenwirken.[1][2]

Pfirsich enthält Zeaxanthin.