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BSA 2¼ HP-Modell | ||
| Allgemeines | ||
| Marke | BSA | |
| Kategorie | Tourenmotorrad | |
| Produktionsjahre | 1915 | |
| Motor | ||
| Motortyp | Seitenventilmotor | |
| Konstruktion | Stehender Einzylinder | |
| Kühlung | Himmel | |
| Bohrung | 68mm | |
| Schlacht | 68mm | |
| Verschiebung | 247 cc | |
| Kraftstoffsystem | BSA-Vergaser | |
| Zündanlage | Magnet | |
| Schmiersystem | Gesamtverlust | |
| Performance | ||
| Leistung | 2¼ PS | |
| Fahrt | ||
| Primärantrieb | Kette | |
| Verknüpfung | Nein | |
| Getriebe | 3 | |
| Sekundärantrieb | Gürtel | |
| Fahrradabteilung | ||
| Rahmen | Öffnen Brückenrahmen | |
| Vordergabel | Träger-Typ BSA | |
| Hinterradgabel | Star | |
| Bremsen | Felgenbremse vor dem, Gürtel Felgenbremse hinter | |
Es BSA 2¼ HP-Modell war ein 250ccmMotorrad die die britische Marke BSA von Birmingham hergestellt im Jahr 1915.
Geschichte
Das Birmingham Small Arms Company erhielt seinen Namen von der Originalproduktion von Waffen. Um 1869 waren es schon Fahrräder begann zu produzieren und ab 1903 auch Spezial Rahmen in denen Kunden selbst eingebauter Motor von Marken wie Minerva (Belgien) oder Fafnir (Deutschland) könnte zusammenbauen. Britische Motorblöcke gab es zu dieser Zeit praktisch nicht. Der erste folgte 1909 Prototyp von einem BSAWagen. 1910 begann die Produktion der ersten eigenen Motorräder, der 500ccm Motorräder.BSA 3½ HP-Serie, wer noch nicht Getriebe hätten. nur es Modell C schaltbar mit a Nabenschaltung. 1914 war es nur Modell D noch in Produktion, ohne Kupplung und ohne Gangschaltung.
2¼HP-Modell
1915 brachte BSA neue Modelle auf den Markt, die 4. HP-Modelle H und K, die vor allem als Beiwagenabzieher vorgesehen, und das leichte, 250cc-2¼ PS-Modell. BSA gab daraufhin an, auf die Produktion von Lichtmodellen für die Zukunft angewiesen zu sein. Das neue Modell hatte eine bohren und Schlacht von 68 mm, wodurch die Hubraum genau 247 ccm. BSA hatte mit der Herstellung des BSA-Autos ausreichende Erfahrung mit Getriebe gewonnen. BSA hatte sich nicht für eine Leichtbauweise entschieden mit zum Beispiel a Zweitaktmotor, lieferte aber einen robusten Seitenventilmotor von denen die Pleuelstange in einem Kugellager gedreht. Das Kurbelwelle- und Pleuellager waren sogar gleich groß wie bei den 500cc-Modellen. Das Ventile saß rechts nebeneinander, und der EinlassNockenwelle fuhr auch den Zündmagneten hinter die Zylinder saß auf. Die Schmierung erfolgte wie gewohnt Totalverlustsystem mit einem Ölbehälter im Kraftstofftank, ausgestattet mit einer Handpumpe. Im rechten der beiden Schwungräder es gab einen Schlitz, der Öl auffing und Zentrifugalkraft auf das Pleuellager gespritzt. Die Maschine hatte eine Kette mit Riemenantrieb: eine Kette übertrug die Kraft von der Kurbelwelle auf das Dreigang-Getriebe und schwebte von dort a Antriebsriemen das Hinterrad. Das war nicht nur eine billigere Lösung, sondern die Kunden hatten auch mehr Vertrauen in sie als in a Antriebskette. Es gab keine Verknüpfung und nein Kickstarter am Bord. Die FahrtRolle am Hinterrad war auch der Angriffspunkt des Gürtel Felgenbremse. Im Vorderrad war ein einfaches Felgenbremse. Natürlich hatte die Maschine noch eine flacher Tank. Die Schutzbleche waren stark verarbeitet und hinten am Gepäckträger befand sich eine Tasche mit Bordwerkzeuge. Es wurde nur ein Hinterradständer verwendet.
Ende der Produktion
Obwohl das 2¼-PS-Modell im Frühjahr 1915 auf den Markt kam, Erster Weltkrieg ein Ende der gesamten Produktion von zivilen Motorrädern. Während des Krieges griff BSA auf die Herstellung von Lewis Guns, Granaten und Militärfahrzeuge, obwohl noch in geringer Stückzahl (schwerere) Motorräder produziert wurden, auch für die russische Armee. Dieser Befehl war an das britische Kriegsministerium und auch AJS, Norton und Sonnenstrahl hab was davon bekommen. Nach dem Krieg nur die 557cc Einzylinder und die 770ccV-ZwillingModell E. Erst 1924 kam wieder ein 250ccm Seitenventil, das BSA Modell B Rundtank.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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