WikiDer > Baugrube
EIN Baugrube ist eine vorübergehende, wasserdichtKonstruktion, innerhalb derer a Ausgrabung erfolgt zum Zwecke der Realisierung eines Bauarbeiten.
Bei der Realisierung eines Gebäudes ist es oft notwendig, Baustelle Graben. Manchmal kann diese Baugrube sein natürliche Piste ausgegraben werden. Wenn Sie jedoch in der Nähe von Straßen bauen, Bahnstrecken oder andere Gebäude, wird das bestehen Kanten der Baustelle a behalten Konstruktion angewendet werden soll. Ist diese Konstruktion nicht nur boden-, sondern auch wasserdicht, spricht man von einer Baugrube.
Grob gesagt besteht eine Baugrube aus folgenden Teilen:
- das vertikalBoden und Wehr entlang der Seitenwände der Baugrube
- das horizontal Boden- und Hochwasserschutz entlang der Unterseite der Baugrube
Vertikale Stützmauer
Die vertikale Stützmauer, eine Art kind Stützmauer, kehrt den horizontalen Boden- und Wasserdruck um. Diese vertikale Stützmauer wird aus einer Wandkonstruktion bestehen. Denn nach dem Aushub ist der Bodenpegel außerhalb des Kofferdamms höher als im Inneren, eine horizontale Bodendruck der die Stützmauer in die Baugrube schieben will. Die Wand muss daher immer auf einer oder mehreren Ebenen abgestützt werden. Es ist logisch, den Wandaufbau tiefer als die unterste Ebene des Kofferdamms fortzusetzen, so dass auf dieser Ebene ein Stützpunkt vorhanden ist. In tiefen Baugruben ist die Verformung der Wand (aufgrund größerer Bodendrücke) stärker zunehmen. Dies kann auch Unterstützung auf höheren Ebenen erfordern. Dies kann durch eine Bewerbung erfolgen Briefmarken im Kofferdamm, oder Anker außerhalb der Baugrube. Die Wandkonstruktion besteht nun aus 2 Teilen:
- Die eigentliche Wand (bei einer wasserdichten Ausführung spricht man von einer Baugrube)
- Die Stützstruktur.
Wandkonstruktionen
Generell lässt sich der Wandaufbau wieder in 2 Gruppen unterteilen. Die eingebrachten Strukturen und die im Boden gebildeten Strukturen. Unter Einbauten wird hier verstanden, dass die Wand aus Elementen besteht, die in den Boden gerammt oder gerüttelt werden. Beispiele hierfür sind:
Bei im Boden gebildeten Strukturen werden Mischungen in flüssiger Form in den Boden eingebracht. Nach dem Aushärten entsteht dann eine massive Wand, ggf. verstärkt mit a Verstärkung. Beispiele für im Boden gebildete Strukturen sind:
Stützstrukturen
Die Stützstrukturen sind unterteilt in Strukturen, die über der unteren Ebene des Kofferdamms liegen, und Strukturen, die unterhalb dieser Ebene angebracht sind. Die auf oder unter der Erde angebrachten Tragkonstruktionen müssen auch dem vertikalen Wasserdruck standhalten.

- Passiver Bodendruck (auf Bodenniveau)
In manchen Fällen reicht es aus, wenn die Wand nur vom Boden innerhalb des Kofferdamms getragen wird. Dieser Boden stellt dann einen Gegendruck bereit, der die Wand an Ort und Stelle hält. Dieser Gegendruck wird als passiver Bodendruck bezeichnet.
- Unterwasserbeton (ebenerdig) siehe unten
- Fugenblech (unter der unteren Ebene) siehe weiter
- Fugenbogen (unterirdisch) siehe weiter

- Stempelrahmen
Ein Stanzrahmen besteht aus Balken zwischen die Wände gelegt. Der Stanzrahmen kann aus Stahlprofilen, Rohren und H-Profilen bestehen, aber auch Beton Kann Angewandt werden. Der Nachteil von Betonträgern ist, dass sie nach dem Abriss nicht mehr für eine Wiederverwendung geeignet sind. Stahlprofile können demontiert und in anderen Projekten verwendet werden. Der Vorteil der Verwendung von Betonstreben besteht darin, dass sie Teil der später zu errichtenden Konstruktion werden können. Zum Beispiel die Betonträger, aus denen der Auslegerrahmen gebaut ist, die Böden von dem Bauarbeiten werde tragen. Auch während der Bauphase kann ein Stanzrahmen sinnvoll eingesetzt werden, zum Beispiel durch Transport der Materialien über den Auslegerrahmen. Der Abstützrahmen ist jedoch beim Heben oft im Weg.
- Anker
Um die Verformungen der Wand in Grenzen zu halten, können auch Anker eingesetzt werden. Der große Vorteil der Verwendung von Ankern besteht darin, dass sie die Baugrube für Hebe- und Bauarbeiten optimal zugänglich halten. Nachteilig ist jedoch, dass es schwierig ist, die Anker nach dem Bau aus dem Boden zu entfernen. Darüber hinaus ist außerhalb der Baugrube oft kein Platz für die Installation von Ankern, insbesondere wenn in städtischen Gebieten gebaut wird. Dann muss man sich um angrenzende Gebäude, Kabel und Rohre und andere Hindernisse, die die Installation der Anker behindern.
Horizontaler Boden- und Hochwasserschutz
Die horizontale Boden- und Hochwassersperre kehrt die vertikalen Boden- und Wasserdrücke um. Mit fortschreitendem Ausbruch in der Baugrube nimmt der Bodendruck in der Baugrube nach unten ab. Wenn der Wasserdruck nach oben (auf dem Boden am Boden der Baugrube) schließlich größer wird als der Bodendruck nach unten in dieser Baugrube, schwimmt der Boden wie ein Kork nach oben. Um dies zu vermeiden, gibt es zwei Möglichkeiten:
Reduzierung des nach oben gerichteten Wasserdrucks
- Wasserabdichtungsschichten
- In einigen Fällen ist an der Unterseite eine wasserschließende Bodenschicht vorhanden. Vor allem die Schicht aus kedichem (eine tiefere Tonschicht) ist oft eine zuverlässige wasserdichte Schicht. Bei Verwendung dieser Schichten müssen die Wände ausreichend tief in der in Tonschicht eingesetzt werden, um eine gute wasserdichte Verbindung zu erreichen.
- Entwässerung von Grundwasser
- Durch Auftragen Abflüsse, wodurch das Grundwasser aus dem Boden gepumpt wird, kann der Auftrieb reduziert werden. Nachteilig daran ist, dass Grundwasser aus der Umwelt verschwindet, wodurch der Grundwasserspiegel in der Peripherie abgesenkt wird. Dies hat vor allem Konsequenzen für Vegetation, und Fundamente der umliegenden Gebäude. Das Tragfähigkeit der Fundamente können bei einer Absenkung des Grundwasserspiegels erheblich abnehmen. Biene Pfahlgründungen gibt es eine chance negativer Kleber und Prolaps.
Abwärtsdruck erhöhen

- Unterwasserbetonbe
- Während der Ausgrabung wird Wasser im Kofferdamm gelassen. Dadurch bleibt der Abwärtsdruck bestehen und das Gleichgewicht ist gewährleistet. Der Aushub erfolgt also unter Wasser. Nun wird auf den Boden (unter Wasser) eine massive Betonplatte mit einer Masse gegossen, die den Abwärtsdruck des noch im Kofferdamm befindlichen Wassers aufnehmen kann. Das Wasser kann nun sicher abgepumpt werden. Die so entstandene Unterwasserbetonplatte dient nun als vertikales Gleichgewicht, als wasserabdichtende Schicht und als Stütze für die Wandkonstruktion.
- Fugenplatte
- Auch eine Fugenplatte ist eine solide Konstruktion. Dies wird vor Beginn des Aushubs angewendet. Mittels einer rotierenden Lanze wird ein Mörtelgemisch unterirdisch aufgetragen. Dadurch entsteht eine große Anzahl von Zylinder die zusammen eine feste Platte bilden. Diese Platte dient auch als Abdichtungsschicht und unterstützt den Wandaufbau.

- Fugenbogen
- Der Mörtelbogen kann mit einer Mörtelplatte verglichen werden, ist aber prinzipiell aufgrund seiner Bogenform widerstandsfähiger gegen Aufwärtsdrücke. Der Fugenbogen bildet auch eine Abdichtungsschicht und trägt zur Stützung der Wandkonstruktion bei. Beide Vergusskonstruktionen bilden somit ein festes Ganzes, bestehend aus einer Vielzahl von Zylindern. Da die Zylinder tief unter der Erde eingebaut sind und Sie somit keine Sicht auf die Arbeit haben, besteht bei großen Arbeiten mit vielen Zylindern eine gute Chance, dass zwischen mehreren Zylindern ein Spalt entsteht. Es ist dann sicher, dass es zu Undichtigkeiten im Mörtelbogen oder der Mörtelplatte kommt. Wird dies nicht erkannt, besteht die Gefahr, dass der Kofferdamm während des Baus überflutet wird. Dieses Problem ist beim Bau des jetzt fertiggestellten Der Haager Straßenbahntunnel eine wichtige Rolle gespielt.

- Zugelemente wie Pfosten oder Anker in Kombination mit Unterwasserbeton, Vergussbögen, Vergussplatten etc.
- Um den Abwärtsdruck zu erhöhen, können auch Zugelemente verwendet werden, die mit dem Unterwasserbeton oder anderen Abschlusskonstruktionen verbunden werden. Die Zugelemente können aus Gründungspfählen, Spundbohlen oder Ankern bestehen. Die Zugelemente mobilisieren das unter dem Kofferdammboden liegende Bodengewicht und sorgen so für den notwendigen zusätzlichen (nach unten gerichteten) Ballast.
Niederländische Tunnel mit offenem Kofferdamm gebaut
Autotunnel
- Velsertunnel, beverwijk 1957
- zuerst Schiphol-Tunnel, Schiphol 1966
- Zeeburgertunnel, Amsterdam 1990 (auch teilweise sinkender Tunnel)
- zweiter Schipholtunnel, Schiphol 1999
- Königstunnel, Den Haag 2000
- sijtwende, Leidschendam 2003
Aquädukte
- Aquädukt Haarlemmerringvaart, Haarlemmermeer 1958
- Gouwe-Aquädukt, Gouda 1981
- Aquädukt Cortland, Zuidplaspolder 1981
- Gaag-Aquädukt, Delft 1998
- Houkesloot-Aquädukt, Sneek 2003
- Aquädukt von Vliet, Leidschendam 2003
- Naviduct-Kratzloch, Enkhuizen 2003
Eisenbahntunnel
- Bahntunnel Velser, Velsen 1957
- Willems-Eisenbahntunnel, Rotterdam 1996 (auch teilweise versenkter Tunnel)
- Eisenbahntunnel Schiphol, Schiphol 1986/2001
- Eisenbahntunnel Rijswijk, Rijswijk 1996
- Eisenbahntunnel Best, Beste 2002
- Gießentunnel, Gießen 2005
- Tunnel Zevenaar, Zevenaar 2005
- HSL Rotterdam Noordrand, Rotterdam 2006
- HSL Dordtsche Kil, Dordrecht 2006 (auch teilweise versenkter Tunnel)
U-Bahn-Tunnel
- Erasmus-Leitung, Rotterdam 1966 (auch teilweise versenkter Tunnel)
- Telefonleitung, Rotterdam 1986/2002 (auch teilweise versenkter Tunnel)