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Contract for difference

EIN Differenzvertrag (CFD) ist ein Vertrag zwischen zwei Parteien, die normalerweise als "Käufer" und "Verkäufer" bezeichnet werden, wobei der Verkäufer die Differenz bezahlt (Unterschied) zahlt zwischen dem Wert eines Basisprodukts beim Kauf und beim Verkauf. Ist diese Differenz negativ, zahlt der Käufer den Verkäufer.

CFDs sind Finanzderivate auf die Anleger leicht reagieren können easily Preise das geht hoch (Lunge gehen) und die Preise sinken (kurz gehen). Anleger können mit CFDs mit mehreren Basiswerten handeln, wie z Anteile, Indizes, rohes Material und Fremdwährung. Bei CFDs wird der Händler niemals Eigentümer des zugrunde liegenden Vermögenswerts.

Geschichte

CFDs wurden in den frühen 1990er Jahren als Hebelprodukt entwickelt. Die Erfindung des CFD wird Jon Wood und Brian Keelan zugeschrieben. Zu Beginn wurde der CFD hauptsächlich von Hedgefonds und institutionellen Anlegern, später aber auch von Privatanlegern. CFDs sind in Großbritannien, Hongkong, den Niederlanden, Polen, Portugal, Deutschland, der Schweiz, Italien, Singapur, Südafrika, Australien, Kanada, Neuseeland, Schweden, Norwegen, Frankreich, Irland, Japan und Spanien erhältlich. In den USA sind CFDs verboten.

Handeln

CFDs werden zwischen einzelnen Anlegern und CFD-Anbietern gehandelt. Es gibt keine Standardverträge; jeder CFD-Anbieter legt die Konditionen selbst fest, obwohl es zwischen den verschiedenen Anbietern Vereinbarungen gibt. Mangels Standardkontrakten sind die CFDs nicht an einer Börse notiert und der Anleger hat immer den CFD-Anbieter als Kontrahenten.[1] Die Differenz zwischen Eröffnung und Schließung des CFD-Kontrakts wird in bar beglichen und es gibt keine Frist.[1]

CFDs sind gehebelte Produkte, daher erfolgt der Handel mit einer Marge. Der Anleger muss also nicht den gesamten Basiswert selbst finanzieren, sondern nur einen kleinen Teil.[2] Diese Margin wird auf einem Anlagekonto hinterlegt und der Anbieter des CFD-Kontrakts kann dieses Geld aneignen, wenn sich der Kurs des Basiswerts ungünstig entwickelt.[2] Darüber hinaus kann der Anleger verpflichtet sein, zusätzliches Geld auf das Anlagekonto einzuzahlen, den sogenannten Margin Call.[2] Diese Form des Handels birgt Risiken, bei denen Gewinne und Verluste stark ausfallen können.

Beispielhebel

Ein Anleger möchte mit CFDs in den Index XYZ investieren. Der Index steht bei Closing bei 250. Der Anleger schließt einen Kontrakt (Long) über 100 Einheiten ab, wobei in diesem Beispiel auf Kosten verzichtet wird. Der Investor trägt die Kosten bei Vertragsabschluss und ist zur Einhaltung einer Marge verpflichtet. Wenn die Margin-Anforderung 10 % beträgt, muss der Anleger 2500 (10 % des Basiswerts von 25.000) auf ein Anlagekonto einzahlen.

  • Steigt der Index auf 275 ( 10%), macht der Anleger jeweils einen Gewinn von 25. Bei den 100 Kontrakten beträgt der Gesamtgewinn 2500 und der Anleger erhält diese Differenz vom Kontrahenten in bar.
  • Wenn der Index um den gleichen Prozentsatz auf 225 fällt, gibt es einen Verlust und der Anleger zahlt 2500 in bar an die Gegenpartei.

Der Gewinn oder Verlust in diesem Beispiel beträgt 100 % der anfänglichen Einschusszahlung, was die Hebelwirkung einer Investition in CFDs deutlich veranschaulicht.

Kosten

Der CFD-Anbieter erhebt beim Handel mit CFDs eine Reihe von Gebühren. Im Allgemeinen setzen sich diese Kosten aus Spread, Provision und Overnight-Zinsen zusammen. Der Spread ist die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs und manchmal eine Provision, eine Gebühr, an den CFD-Anbieter für die Vermittlung. Wenn ein Anleger über Nacht eine CFD-Position hält, muss er Zinsen zahlen. Dieses Interesse basiert oft auf LIBOR. Die Kosten von CFDs sind im Allgemeinen niedriger als bei anderen Hebelprodukten.[Quelle?]

Risikomanagement

Aufgrund der Hebelwirkung können die Gewinne und Verluste bei CFDs schnell gehen.[2] CFD-Anbieter können Risikomanagementoptionen anbieten. Bei CFDs nutzen Anleger beispielsweise den garantierten Stopp, was bedeutet, dass sie an einem ausgewählten Punkt absolut gestoppt werden, wenn der Markt dagegen spricht. Mit diesem garantierten Stop wird sich der Markt für eine Weile nicht bewegen, wie es bei normalen Stops passieren kann. Beim garantierten Stop wird die Position an dem vom Anleger gewählten Punkt absolut gestoppt und es tritt kein Slippage auf. Neben diesem garantierten Stop verfügt der CFD über weitere Risikomanagementinstrumente wie den regulären Stop-Loss, den Trailing Stop und das Limit.[Quelle?] [3]

CFDs im Vergleich zu anderen Hebelprodukten

CFDs haben Ähnlichkeiten mit anderen Hebelprodukten, aber auch deutliche Unterschiede. CFDs ermöglichen die Verwendung eines garantierten Stopps, den andere Hebelprodukte nicht haben. Mit CFDs handeln Anleger rund um die Uhr mit Indizes, sodass sie Positionen vor und nach dem Markt platzieren können.[1] Andere Hebelprodukte wie z Turbos und Sprinter sind an die Öffnungszeiten der Messen gebunden. Viele Anleger bezeichnen die Preisgestaltung von CFDs als transparenter.[Quelle?] Der CFD läuft eins zu eins mit dem Basiswert. So ist der Preis für die AEX zB auch der Kurs des CFD auf diesen Index.

Quellen