WikiDer > Gayatri
Gayatric oder Gāyatr ist ein Göttin in dem Hinduismus. Gayatri ist die weibliche Form von gāyatra; Sanskrit vor dem Lied oder Hymne.
Gāyatr ist auf einem roten . dargestellt Lotus, Symbol für Reichtum. Sie tritt in mehreren Formen auf:
- mit fünf Köpfen und zehn Augenpaaren, die in die acht Himmelsrichtungen und die Erde und den Himmel schauen, und mit zehn Armen (die die Waffen von vishnu) die für sie stehen Reinkarnationen. Die vier Köpfe repräsentieren die vier vedas und das fünfte dem allmächtigen Gott.
- zusammen mit einem weißen Schwan, der ein Buch in der Hand hält.
Gayatri ist ein Aspekt von Sarasvati. In einer Legende aus dem Skanda Purana wurde Gayatri Brahmas zweite Frau. Bei einem Opfer erschien Savitri (Sarasvati) zu spät, woraufhin Brahma Indra befahl, eine andere Frau für ihn zu finden. Indra kam mit der Milchmagd Gayatri zurück und Rudra und Vishnu heiratete sie. Dann kam Savitri und Brahma versuchte sich zu entschuldigen, aber Savitri ist wütend und verflucht alle Beteiligten: Brahma wird nur an einem Tag im Jahr verehrt; Indra wird von seinen Feinden in Ketten gefesselt und in einem fremden Land eingesperrt Vishnu wird unter Männern und seiner Frau geboren Lakshmi wird ihm gestohlen; Rudra wird seine Männlichkeit verlieren; agni wird alles reine und unreine verschlingen; Indranic, die Frau von Indra, wird von Nahusha, Indras vorübergehendem Nachfolger, begehrt; sogar die Priester und Brahmanen werden von ihr verflucht und die Frauen der Götter werden unfruchtbar sein. Als Savitri wütend ging, gelang es Gayatri, die Flüche zu mildern. Die Padma Purana erzählt, dass Savitri zurückgekommen ist und Brahma sie gefragt hat, was er ihrer Meinung nach mit Gayatri machen soll. Gayatri warf sich ihr zu Füßen, woraufhin Savitri sagte, dass eine Frau ihrem Mann gehorchen sollte und sie mit Brahma verbunden werden würde.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Gottheiten und Urwesen in der hinduistische Mythologie | ||||||||
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- ↑W.J. Wilkins, (1882), Hindu-Mythologie, Rupa & Co, Delhi, Neuauflage 1994, S. 111-115