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James Commodore L25 | ||
| Allgemeines | ||
| Marke | James | |
| Kategorie | Touring-Modell | |
| Produktionsjahre | 1957-1962 | |
| Vorgänger | Oberst K12 | |
| Nachfolger | superschnell | |
| Motor | ||
| Motortyp | Zweitakt (AMC 25T) | |
| Konstruktion | quer stehender Einzylinder | |
| Kühlung | Himmel | |
| Bohrung | 66mm | |
| Schlacht | 73mm | |
| Verschiebung | 249,7cc | |
| Kraftstoffsystem | Vergaser (amal Typ 389/27) | |
| Schmiersystem | Mischschmierung | |
| Fahrt | ||
| Primärantrieb | Kette | |
| Getriebe | 4 | |
| Sekundärantrieb | Kette | |
| Fahrradabteilung | ||
| Rahmen | Einzelbettgestell | |
| Vordergabel | Teleskopgabel | |
| Hinterradgabel | Schwinge | |
| Bremsen | Trommelbremsen (152 mm vorne und hinten) | |
| Tankinhalt | 12½ Liter | |
Das James Commodore L25 war ein 250ccmMotorrad dass es britisch Marke James produziert von 1957 bis 1962.
Geschichte
James raus Birmingham hatte schon von 1924 bis 1939 250cc-Modelle geliefert, aber nach dem Zweiter Weltkrieg begann die Produktion mit viel leichteren Modellen. Ab 1950 war das der 200ccJames Kapitän und ab 1954 die 225cc-James Colonel hinzugefügt zu. James war bereits übernommen worden von Zugehörige Motorräder, zu denen die Marke Francis-Barnett gehörte. AMC-Paste Abzeichen-Engineering so dass die Modelle verschiedener Marken sehr ähnlich waren und auch den gleichen Motor hatten. Damit war der James Captain dem Francis-Barnett Falke und der James Colonel war identisch mit dem Francis Barnett Cruiser 75.
James Commodore L25
Sowohl dem James Colonel als auch dem FB Cruiser 75 folgten 1957 die 250er Modelle, der James Commodore L25 und der and Francis Barnett Cruiser 80. Beide erhielten den AMC 25 T Einzylinder-Zweitakt-Viergangmotor. Sie waren echt Tourenmotorräder, mit großen Kotflügeln und vor allem rund um das Hinterrad viel Blech, ganz nach der Mode der Zeit. Der James war in der Werksfarbe Burgund lackiert, hatte aber graue Tankflanken mit goldenen Paspeln und einem grauen Zweisitzer, Kunden konnten sich aber auch für eine graue Hauptfarbe entscheiden, wobei die Tankseiten blau mit goldenen Paspeln und der Soziussitz schwarz sind. Ab 1960 wurde die Farbgebung um "Stromboli Red" erweitert. Die Produktion endete 1962, als ein glatteres und moderneres Modell auf den Markt kam, das James Superswift.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |