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Josef Riegler | ||||
Busek in 1990 | ||||
| Geboren | 1. November1938 Judenburg, Österreich | |||
| Politische Partei | VP | |||
| Religion | römisch katholisch | |||
| Vizekanzler von Österreich | ||||
| Ernennung | 24. April1989 | |||
| Schlussendlich | 2. Juli1991 | |||
| Vorgänger | Alois Mock | |||
| Nachfolger | Erhard Busek | |||
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Josef Riegler (*Judenburg1. November1938) ist ein österreichisch Politiker (VP). Er war aus 24. April1989 bis um 2. Juli1991Vizekanzler von Österreich. Er gilt als Exponent der grüne Politik in Österreich und einer der Gründer der Ökosoziale Marktwirtschaft(Ökosoziale Marktwirtschaft).
Biografie
Riegler war der Sohn eines Bauern, der während der Zweiter Weltkrieg zum Leben erweckt.[1] Als junger Mann hatte er durch den Tod seines Vaters lange Zeit auf dem elterlichen Hof gearbeitet. Nach Abschluss der Sekundarschulbildungstudiert er aus 1960 bis um 1965 an der Landwirtschaftsschule von Wien. Während seines Studiums trat er der katholisch studentischer Verein. Nach Erhalt von a Grad in Agrarwissenschaften arbeitete er als Lehrer an verschiedenen landwirtschaftlichen Schulen.
Im 1975 wurde Riegler im Nationalrat (unteres Haus) entschied sich für die Österreichische Volkspartei (ÖVP). Er blieb bis 1983 Mitglied des Nationalrates und war Sprecher seiner Partei für Agrarfragen. Danach war er Minister für Land- und Forstwirtschaft sowie Mitglied der Regierung der Bundesland Steiermark (1983-1987). Von 1987 bis um 1989 er war Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft in der Kabinett-Vranitzky II, eine Große Koalition von SPÖ und ÖVP.
Im 1989 er folgte Alois Mock als Parteivorsitzender der ÖVP und Vizekanzler. In dem Kabinett-Vranitzky III (1990-1991) war er als Bundesminister ohne Ressort für Föderalismus- und Rechtsreformfragen zuständig. Im 1991 Riegler, dem ein Mangel an Weitblick und Führungsstärke vorgeworfen wurde, wurde als Vizekanzler von seinem als fortschrittlicher bekannten Parteikollegen abgelöst Erhard Busek.[2]
Riegler, der in 1986 der Begriff Ökosoziale Marktwirtschaft(Ökosoziale Marktwirtschaft) Nach seiner Vizekanzlerschaft engagierte er sich besonders für die Förderung von Nachhaltigkeit und einer ausgewogenen Umweltpolitik. Sein Konzept der ökosozialen Marktwirtschaft ist als verbesserte Version der 1940er Jahre im Deutschland entwickelt Soziale Marktwirtschaft durch die Verbindung von Sozialpolitik, Markt und Nachhaltigkeit. Riegler ist Ehrenpräsident der kosozial-Forum und war österreichischer Koordinator der Globale Marshallplan-Initiative.
Arbeiten (Auswahl)
- kosoziale Marktwirtschaft (mit Anton Moser), 1997
- Die Bauern nicht dem Weltmarktopfer. Warum wir unsere Landwirtschaft brauchen (mit Hans W. Popp und Hermann Kroll-Schlüter), 1999
- Konfrontation oder Versöhnung? (mit Anton Moser), 2001
- Globaler Marshallplan (mit Uwe Möller, Franz-Josef Radermacher), 2004
- Welt im Gleichgewicht: Zukunftschance Ökosoziale Marktwirtschaft (mit Heinz Fischer, Horst P. Gross, Peter Heintel uen Günther Hödl), Global Marshall Plan Foundation, 2004
- Land in Gefahr? Zukunftsstrategien für den ländlichen Raum (mit Hans W. Popp und Hermann Kroll-Schlüter, 2005
- quedenker. Ökosozial statt marktradikal (mit Ernst Scheiber), 2007
- Landtag Steiermark: Geschichte und Gegenwart, 2008
Siehe auch
| Vorgänger: Alois Mock | Vizekanzler von Österreich 1989-1991 | Nachfolger: Erhard Busek |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Österreichische Volkspartei | |||||||||
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