WikiDer > Karl Schleinzer
Karl Schleinzer (Frantschach-St. Gertraud8. Januar1924 - 19. Juli1975Bruck an der Mur) war ein österreichisch Politiker (VP) aus dem ZustandKärnten.
Er Promotion an der Landwirtschaftsschule von Wien und hatte von 1943 dienst bei der Wehrmacht. Im 1945, am Ende von Zweiter Weltkrieg, er wurde wie Leutnant der in Kriegsgefangenschaft geratenen Reserven der Briten. Nach dem Krieg arbeitete er als Landwirt und engagierte sich für die VP auf welcher Party er ist 1956 in dem Landtag Kärnten wurde gewählt. Im 1959 er wurde Vorsitzender der ÖVP in Kärnten und von 1960 bis um 1961 er war Minister für Land- und Forstwirtschaft in der Regierung der Zustand und auch Vorsitzender des Kärntner Bauernbund.
unten KanzlerAlfons Gorbach war er von 1963 bis um 1964 Bundesminister für Landesverteidigung im Kabinett-Gorbach II. In dem Schränke unter Kanzler Josef Klaus er war Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft (1964-1970).
Nach dem VP in 1970 landete in der Opposition, Schleinzer war Generalsekretär der Partei unter dem Vorsitz Hermann Withalm. Auf 4. Juni1971 Auf einem außerordentlichen Parteitag der ÖVP wurde er mit 67 % der Stimmen zum Bundesvorsitzenden der Christdemokraten.
Im Vorfeld der Parlamentswahlen 1975 Schleinzer war der Vorsitzende der ÖVP. Ein tödlicher Verkehrsunfall auf 19. Juli1975 seinen Kanzlerbestrebungen ein Ende setzen. Er soll am Steuer eingeschlafen sein, als er mit einem Lastwagen kollidierte.
In Gedenken an Schleinzer, die DR. Karl Schleinzer Stiftung ("Karl Schleinzer Stiftung"), die sich mit Bodenkultur beschäftigt.
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Österreichische Volkspartei | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| |||||||||