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Erhard Busek | ||||
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Busek in 2013 | ||||
| Geboren | 25.März1941 Wien, Österreich | |||
| Politische Partei | VP | |||
| Religion | römisch katholisch | |||
| Vizekanzler von Österreich | ||||
| Ernennung | 2. Juli1991 | |||
| Schlussendlich | 4. Mai1995 | |||
| Vorgänger | Josef Riegler | |||
| Nachfolger | Wolfgang Schussel | |||
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Erhard Busek (*Wien25.März1941) ist ein österreichisch Politiker (VP). Er war aus 2. Juli1991 bis um 4. Mai1995Vizekanzler von Österreich.
Biografie
busek Promotion im 1964 wenn Doktor der Rechtswissenschaften zum Universität Wien und diente anschließend als Rechtsberater der ÖVP-Fraktion in dem Nationalrat (unteres Haus). Von 1969 bis um 1972 war stellvertretender Generalsekretär und 1972 bis um 1976 Generalsekretär des Lieferwagens österreichischer Wirtschaftsbund. Von 1968 bis um 1975 Er arbeitete auch für einen Verlag. Von 1975 bis um 1976 Busek war Generalsekretär der ÖVP und unterstützte in dieser Funktion die Pläne, der ÖVP ein ökologisches Profil zu geben. Im 1975 er wurde auch in den Nationalrat gewählt.
Bis um 1989 er war Vorsitzender der ÖVP in Wien und von 1978 bis um 1987 er war Vizebürgermeister und Vize-Gouverneur von Wien. Im 1991 er folgte Josef Riegler als Verbandsvorsitzender der ÖVP und aus 1991 bis um 1995 wenn Vizekanzler Teil von dem Schränke-Vranitzky II, III und IV. Dies waren sogenannte "Große Koalitionen" von SPÖ und ÖVP. Er bekleidete auch die Ämter des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung (1991-1994) und Bildung und Kultur (1994-1995). Bei einem parteiinternen Putsch - vorausgegangen war eine populistische Hetzkampagne in der Zeitung Kronen Zeitung - im 1995 dauerte Wolfgang Schussel übernahm den Parteivorsitz und wurde später anstelle von Busek Vizekanzler.
Als gemäßigt und liberal bekannt, ist Busek ein kritisches Mitglied der ÖVP und lehnt den Populismus scharf ab. Er publiziert umfassend zur Rolle Österreichs in Europa und ist überzeugter Unterstützer von a vereintes Europa. Im 2000 war er bei der Regierung-Schüssel Ernennung zum Sondergesandten Österreichs beim Europäische Union zur Erhöhung der Zahl der Mitgliedstaaten. Von 2002 bis um 2008 er war Koordinator des Stabilitätspakts für Südosteuropa.
Erhard Busek ist ein katholisch praktizieren und Mitbegründer einer Laienbewegung (Ausschuss der Initiative Laien) innerhalb der katholische Kirche wer engagiert sich für die Erstellung der Diakon- und Priestertum für Frauen und die Abschaffung der Pflicht Zölibat.[1]
Auszeichnungen
- 1991: Ehrenmitglied des Künstlerhaus Wien
- 1994: Große Verdienstmedaille in Gold für die Land Wien mit Stern
- 2003: Tschechisch Verdienstmedaille
- 2003: Großoffizier Orden des Sterns von Rumänien
- 2004: Großkreuz Silvester-Orden
- 2006: St. Anna-Preis
- 2006: Julius Raab Medaille
- 2007: Corvinus-Preis des Europa-Instituts in Budapest
- 2011: Orden vom Weißen Doppelkreuz, 2e Klasse
Siehe auch
- Vizekanzler (Österreich)
- Österreichische Volkspartei
- Kabinett-Vranitzky II
- Kabinett-Vranitzky III
- Kabinett-Vranitzky IV
| Vorgänger: Josef Riegler | Vizekanzler von Österreich 1991-1995 | Nachfolger: Wolfgang Schussel |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Österreichische Volkspartei | |||||||||
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