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Keulse pot
Kölner Töpfe in verschiedenen Größen

EIN Kölner Topf ist ein stein Topf die seit Jahrhunderten für die einstellen von Gemüse, Fleisch und Eier.

Der Kölner Topf besteht aus Keramikmaterial (Steinzeug) mit einer Schicht Salzglasur. diese Schicht Glasur vergewissern Sie sich, dass der Topf wasserdicht ist. Glasiertes Steingut nimmt auch nicht den Geschmack der darin gelagerten Lebensmittel an. Die Töpfe wurden in Köln und Umwelt, insbesondere Frechen und Siegburg. Der Kölner Topf ist graublau mit kobaltblauen Verzierungen oder braun gefärbt. Sie wurden in verschiedenen Größen hergestellt; von sehr kleinen Töpfen bis hin zu großen Töpfen mit einem Fassungsvermögen von 20 bis 30 Litern.

Anzahlung

Im Sommer wurde Gemüse geerntet, wie zum Beispiel Bohnen und Kohl, danach das konserviert wurden hergestellt, indem sie in einen Kölner Topf gelegt wurden. Das Gemüse wurde gereinigt. Der Kölner Topf war gefüllt mit Lagen rohen Gemüses im Wechsel mit Lagen Salz-. Ein sauberes Tuch wurde auf das Glas gelegt und ein Holzdeckel mit einem Stein darauf, um ihn an Ort und Stelle zu halten. Das Glas wurde an einen kühlen Ort gestellt. Von Zeit zu Zeit musste die durch das Salz gebildete Feuchtigkeit entfernt und wieder ein sauberes Tuch aufgetragen werden. Im Winter wurde eine Portion Gemüse aus dem Topf genommen und gut gespült, wonach es gekocht wurde. Bohnen und Sauerkraut waren typisches Wintergemüse aus dem Kölner Topf. Die Bohnen wurden hauptsächlich in Kombination mit weiße Bohnen Diese konnten getrocknet gelagert werden und waren somit auch ganzjährig verfügbar.

November ist der Schlachtmonat. Dann wurde das Schwein geschlachtet. Schinken und Speck wurden im Kamin getrocknet. Die anderen Fleischstücke wurden ebenso wie das Gemüse in Kölner Töpfe gegeben.

Im Winter legen Hühner kaum Eier. Deshalb wurden im Sommer Eier gekocht, geschält und in einen Kölner Topf gegeben. Das wurde getoppt mit Essig und wieder abgedeckt.

Gemüse (wie z Gurken und Zwiebeln) und Früchte (wie Preiselbeeren und verletzt) wurden in Kölner Gläsern in Essig getränkt.

So konnten Lebensmittel für den Winter gelagert werden. Auf Schiffen wurden auch kölsche Essensgefäße mitgenommen.

Andere Anwendungen

Ab 1900 begann man auch mit der Konservenherstellung oder aufwachen. Da die Anschaffung von Einmachgläsern, Einkochkessel und anderem Zubehör teuer war, dauerte es bis etwa 1920, bis das Einkochen populärer wurde als das Einkochen in Kölner Einmachgläsern.

Kölner Töpfe waren noch gewohnt Butter, Schmalz, Salz-, Senf, Sprudel usw. zu speichern. Auch in der Küche erhielten sie eine dekorative Funktion, wo sie beispielsweise mit Holzlöffeln gefüllt oder als Blumentopf.

Wissenswertes

  • EIN Junk-Glas konnte hergestellt werden, indem man einen Kölner Topf mit einer Schweineblase überspannte, durch die ein Stock gesteckt wurde.
  • Piggelmee lebte mit seiner Frau in einem umgedrehten Kölner Topf.