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Limburger bezieht sich auf eine serie gebrauchtStraßenbahnen das in Den Haag waren im Dienst. Sie wurden 1951 auf den interkommunalen Straßenbahnlinien in Dienst gestellt und "Limburger" genannt, weil sie aus dem Bestand der Limburger Straßenbahngesellschaft (LTM), das ist ganz Busverkehr bestanden hatte. Bei der HTM fuhren sie über 12 Jahre auf den Straßenbahnlinien Ich³ zu Voorburg und Ich² zu Wassenaar (und die Trailer auch online Ich¹ zu Delft) bevor sie 1964-'65 verschrottet wurde. Ein Kraftfahrzeug erhielt a Museum Ziel.
Bauen
Diese eckigen Straßenbahnen bestanden aus einer Reihe von 10 Triebwagen und 20 Anhänger. Die Triebwagen ruhten auf 2 zweiachsigen Drehgestelle und hatte eine Länge von 15,4 Metern. Sie hatten einen Mitteleingang mit zwei Türen. Ursprünglich war beabsichtigt, eine Tür für den Ein- und eine für den Ausgang zu verwenden. In der Praxis wurde daraus jedoch nichts. Die ersten 5 Triebwagen wurden vom deutschen Werk ausgeliefert Linke-Hofmann Baujahr 1923 und nummeriert 2601-2605. Sie hatten 4 Bergmann-Motoren mit einer Kapazität von 65 pk (48 kW) jeder. Die Modelle 2606-2608 und 2609-2610 wurden jeweils 1929 ausgeliefert. 1931 von Peking im Haarlem gebaut und hatte 4 Siemens80 PS (59 kW) Motoren. Die Straßenbahnen hatten 2 Stromabnehmer und fuhr unter 1200 VoltGleichspannung.
Die Anhänger waren 13,4 Meter lang und wurden 1923 gebaut. Die 2701-2704 und 2708 wurden vom Carl Weyer Werk in . gebaut Köln, die 2705-2706 und 2709-2710 von Linke-Hofmann, wobei Nordwagen kümmerte sich um die Drehgestelle. Die 2711-2720 wurden komplett von Linke-Hofmann gebaut. In Limburg fuhren die Straßenbahnen in Dunkelblau und in einer Kombination aus Creme (Fenster) und Dunkelgrün. Später wurden sie in 601-610 und 701-720 umnummeriert.
Die letzte Limburger elektrische Straßenbahnlinie Heerlen – Kerkrade wurde am 13. Mai 1950 abgeschafft. 1949 wurden einige der Straßenbahnen von der LTM in der Zeitschrift veröffentlicht Niederländischer Transport beworben. Neben Straßenbahnen bot der LTM auch a Umspannwerk, Oberleitung und Masten auf. Die HTM kaufte auch das Umspannwerk für das Depot Schleifantrieb.
Einsatz in Den Haag
Weil die Straßenbahnen sehr gepflegt waren, problemlos auf den Außenstrecken eingesetzt werden konnten (sie hatten etwa die gleiche Länge und Breite wie die Straßenbahnen der Baureihen 51-80 und 101-120) und den Wünschen von Den Haag angepasst werden konnten , sie waren sehr fit. Mit dem Kauf erreichte die HTM auch, dass die „Whlutketels“ (Triebwagen 1-6) außer Dienst gestellt und die Anhänger der Baureihe 750 ins Stadtnetz zurückgeführt werden konnten. Die Straßenbahnen wurden nach gebracht Arbeitsspur nach Utrecht verlegt, um eine Renovierung zu unterziehen. Die Triebwagen wurden umgebaut in Einwegautos und damit ist ein Stromabnehmer abgelaufen. Der vordere Stromabnehmer wurde durch ein Haager Modell ersetzt. Im Gegensatz zum LTM erhielt der Fahrer eine von der Öffentlichkeit abgeschirmte Kabine. Im vorderen Abteil fanden 15 Passagiere Platz, im Fond 18. Die Sitze wurden zu Bänken mit braunem Kunstleder auf einem Stahlrohrgestell. Insgesamt gab es 52 Stehplätze. Natürlich wurden die Straßenbahnen in Den Haag cremefarben lackiert, mit dunkleren cremeartigen Drehgestellen, Paspeln und Akzenten. Da es sich um Einbahnstraßenbahnen handelte, war ein Einsatz nach Leiden und Delft nicht möglich, weil nur Header-Endpunkte Waren. Inklusive Renovierung stieg der Betrag pro Auto f 42.000,-. Die Triebwagen erhielten in Den Haag die Nummern 81-90 und waren (bis zum Aufkommen der GTL-Serie) die längsten Straßenbahnen in Den Haag.
Die ersten 10 Anhänger 701-710 wurden von Werkspoor zu Einwegwagen 121-130 mit der gleichen Innenausstattung wie die eingebauten Triebwagen umgebaut. Die Passagierkapazität betrug 32 Sitz- und 48 Stehplätze. Die anderen 10 Anhänger 711-720 wurden als Zweiwegestraßenbahnen unterhalten und erhielten in Den Haag die Nummern 131-140. Die Einbahnstraßenbahnen wurden ab dem 4. März 1951 im Zwischendienst Den Haag – Wassenaar und ab dem 20. Juli 1951 in Den Haag – Voorburg eingesetzt. Die 131-140 wurden ab dem 1. Juli 1951 aus dem Depot verlegt 's-Gravenmade auf der Delfter Linie eingesetzt.
Die 81-90 und 121-130 waren bis 1963 im Einsatz. Die Anhänger 131-140 blieben bis Januar 1965 auf der Strecke nach Delft im Einsatz.
Abriss- und Museumsziel
Die Triebwagen und Anhänger wurden zwischen 1961 und 1965 außer Dienst gestellt und verschrottet. Der Grund für die Stilllegung war, dass die Leidener Linie am 9. November 1961 eingestellt wurde und die Linien nach Voorburg und Delft auf den Einsatz von PCC-Autos. Diese beiden Zeilen sind zum Teil auf den Rat der Plan Lehner, durchgesetzt. Nein. 90 wurde für ein Museumsziel beiseite gelegt. Diese Straßenbahn wurde wie Museumsstraßenbahn erhalten und zwischen 1965 und 2006 sukzessive in Heerlen (auf dem ehemaligen Betriebshofgelände; 1965-'73), Amsterdam (Lekstraat-Depot; 1973-'75), Utrecht (Niederländisches Eisenbahnmuseum; von 1975) und Amersfoort. 2006 war dieser Triebwagen in der Ausführung als LTM 610 wieder in Limburg und blieb bei der ZLSM zu einfaches Feld. Am 20. November 2010 wurde die 610 an die Stiftung Tramweg in Den Haag zu Darlehen für die Ausstellung 'Retourtje Leiden' in Den Haag im Herbst 2011 als HTM 90 umgebaut. Nach seiner Rückkehr nach Limburg im Jahr 2017 fuhr der LTM 610 am 8. März 2019 nach Süd-Limburg.
Quellen
- Blok, Johan, Campaign, Cor, Janssen: Straßenbahnen in Mittel- und Süd-Limburg; 1888-1950. Schuyt, Haarlem, 1998. ISBN 90-6097-434-4
- Block, Johannes: Die Außenlinien des Haagse Tramweg Maatschappij. Pirola, Schoorl, 1988. ISBN 90-6455-074-3
- Van Kamp, Anzeige: Die gelbe Straßenbahn - Eine Fahrt mit der elektrischen Straßenbahn von Den Haag nach Wassenaar-Leiden, Voorburg und Delft. Van Kamp, Heiloo, 1987.
- Van Kamp, Anzeige: Rückfahrkarte Wassenaar - Erinnerungen an die elektrische Straßenbahnlinie Den Haag-Wassenaar-Leiden. Van Kamp, Heiloo, 1992.