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Das Gelbe Straßenbahn waschen, vor allem in Führen, der Name des niederländischen Überlandverkehrs Straßenbahn der den Dienst von Leiden zwischen 1925 und 1961 über Wassenaar zu Den Haag. Die Linie wurde von der Haagsche Tramweg-Maatschappij und ab 1927 von der N.V.Gemischte Firma Haagsche Tramweg-Maatschappij, beide bekannt als HTM und mit Sitz in Den Haag.
Der Name Gelbe Straßenbahn diente zur Unterscheidung der Blaue Straßenbahn des NZHTM (nach 1946 NZHVM), die um Leiden de Stadtbahn und die Zeilen zu Den Haag und Scheveningen über Voorschoten, zu Haarlem und zu Katwijk und Noordwijk gepflegt.
Äußere Linien
Das Die Haager Straßenbahn hatte neben dem Straßenbahnnetz der Stadt drei "äußere Linien", die die Grenzen der Gemeinde überquerten Den Haag übertroffen. Sie hatten keine Leitungsnummern, sondern wurden mit einem „I“ für „Interkommunal (= Überland)“ gekennzeichnet.
- Straßenbahnlinie I¹: Den Haag - Rijswijk – Delft
- Straßenbahnlinie I²: Den Haag – Wassenaar – Leiden
- mit Zwischenverbindungen nach Wassenaar (intern bezeichnet als Ich⁴), einschließlich "Pendlerstraßenbahnen" von und nach Den Haag HS . Bahnhof (intern bezeichnet als Ich⁵)
- Straßenbahnlinie I³: Den Haag – Rijswijk – Voorburg
Die Liniennummern I¹, I² und I³ wurden auf den Haltestellen, den Linienplänen in den Straßenbahnen und den Netzplänen angegeben, jedoch nicht auf den Straßenbahnen.
Delft
Die Linie nach Delft war 1866 als Pferdebahnlinie eröffnet, wurde 1887 modernisiert mittels Dampftraktion und wurde 1923 als Linie I¹ gebaut elektrifiziert mit 1200VoltGleichspannung. Dieses 1200-Volt-System galt für alle Außenleitungen und wurde von der Regierung vorgeschrieben. Das Stadtsystem hatte 600 Volt. Die Division befand sich auf dieser Linie an der Hoornbrug und wurde später an die Laakbrug verlegt. Für die Passagiere machte sich der Übergang in der Helligkeitsänderung der Innenbeleuchtung bemerkbar.
Zunächst war der zweiachsige Triebwagen der Serie 1-6 (Pfeifkessel), die nicht über die Wendeschleife Haagweg-Oranjelaan-Princesselaan-Haagweg. Nachdem die Route entlang des Delftwegs verlief elektrifiziert und die Strecke in Delft von der Oude Delft zunächst bis zum Haagpoort und später über die Strecke Westvest-Phoenixstraat-Rotterdammerpoort verlegt worden war, wurden neu angeschaffte vierachsige Triebwagen der Baureihen 51-80 gefahren.
Für Lagerung, Wartung und Reparatur bietet der Delftweg Straßenbahndepot's-Gravenmade gebaut, wo auch die "Limburger" der Linie I³ ihren Unterschlupf bekamen.
Denn die alten Hornbrücke auf dieser Strecke, die eher offen als geschlossen war (Schiffsverkehr hat Vorrang vor dem Straßenverkehr), wurde beschlossen, eine zusätzliche Strecke zwischen der Hoornbrug, über die Huis te Hoornkade und über die Schutbrug beim Straßenbahndepot 's-Gravenmade zu bauen. Das Ganze wurde in einem komplizierten und teuren Prozess durchgeführt Signalanlage serviert. Mit der Ankunft eines neuen, höheren Hoornbrug, der 1944 fertiggestellt wurde, wurde dieses System überflüssig und die zusätzliche Strecke wurde nicht mehr benötigt.
Die Strecke entlang des Delftwegs wurde oft mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h oder mehr gefahren.
In den frühen 1960er Jahren wurden Verhandlungen aufgenommen, um die Linie I¹ in eine A umzuwandeln Buslinie des WSM. Dies geschah jedoch auf Anraten des Deutschen Verkehrsingenieur Lehner nicht weiter. Stattdessen wurde beschlossen, die Straßenbahnlinie zu modernisieren. Im Januar 1965 wurde die Linie I¹ auf 600 Volt Gleichstrom umgestellt und in umnummeriert Zeile 37. Diese Liniennummer wurde in den Straßenbahnen angezeigt. Das alte Gerät wurde ersetzt durch PCC-Autos und deshalb a Drehdreieck auf der Zugangsbrücke zum Delfter Bahnhof konstruiert.
Im Mai 1966 wurde die Amtsleitung 37 - ansonsten unverändert - umnummeriert in Linie 1. 1983 wurde die Strecke durch den Ausbau auf in das Stadtnetz integriert Scheveningen über die Trasse der Linie 9. 1994 folgte in Delft . eine Erweiterung des Stadtteils Tanthof in Delft Süd. Seit 2001 über Den Haag HS . Bahnhof Gefahren. Die Route über Den Haag Hauptbahnhof und Madurodam wurde 2003 umgeleitet durch Friedenspalast und Scheveningenweg. Die Linie 1, Scheveningen – Delft, ist heute mit einer Länge von etwa 20 Kilometern eine der längsten Straßenbahnlinien der Niederlande. Die Gelbe Straßenbahn gibt es schon lange nicht mehr. Diese Farbe wird nicht nur nicht mehr verwendet, die Leitung kann auch eher als Ableger des HTM-Netzes denn als separate „Außenleitung“ betrachtet werden.
Voorburg
Die Linie zu Bahnhof Voorburg war ein Zweig der Delfter Linie. Ursprünglich war dies ein Nahverkehr der Dampfstraßenbahn nach Delft auf dem Abschnitt zwischen Den Haag und Rijswijk. Nach der Elektrifizierung erhielt diese Linie die Liniennummer I³. Zwischen 1931 und 1934 wurde die Linie in mehreren Schritten auf Bahnhof Voorburg. 1963 wurde die Linie umnummeriert in Linie 36. Auch hier verschwand das alte Straßenbahnmaterial und die PCC-Auto fahren. 1966 wurde diese Linie als Neuware in Kombination mit der Linie 10 . hergestellt Linie 10 in das Straßenbahnnetz der Stadt Den Haag aufgenommen. Von Dezember 2003 bis Dezember 2011 wurde die Strecke Rijswijk – Voorburg Bahnhof nur während der Hauptverkehrszeiten genutzt. Aufgrund von Budgetkürzungen wurde die Verbindung Rijswijk – Voorburg nach 78 Jahren zum 9. Dezember 2011 eingestellt.
Führen
Die Linie über Wassenaar nach Leiden Haarlemmerstraat wurde 1923-'25 neu erbaut und trug wesentlich zum Wachstum und Wohlstand der Pendlerdorf Wassenaar. Als in den 1960er und 1961er Jahren die NZH-Straßenbahnlinien rund um Leiden eingestellt wurden, führte dies auch zum Ende der HTM-Straßenbahnlinie nach Leiden. Diese wurde am 9. November 1961 zeitgleich mit der letzten NZH-Straßenbahnlinie Den Haag durch einen NZH-Bus ersetzt – Fortschritte - Führen. Die Verluste der HTM auf der Linie I² waren zu groß geworden, aber schon 1964 ein Bericht des deutschen Verkehrsingenieurs DR. Friedrich Lehner stellte fest, dass der Verzicht ein Fehler war. Buslinie 43 Den Haag-Wassenaar-Leiden, seit 1961 nacheinander von der NZH betrieben, Westniederlande, SWN, Verbindung, Veolia, wieder Connexxion und endlich EBS, folgt weitgehend der Route der Gelben Straßenbahn und kann als deren Nachfolger angesehen werden.
Überweisungen und Ausrüstung
Für die Lagerung des Bestands der Gelben Straßenbahn hatte die HTM zwei Überweisungen gebaut: das Depot 's-Gravenmade - etwas außerhalb des bebauten Gebiets von Rijswijk - vor dem Zeilen I und Ich³ und das Unentschieden Schleifantrieb - etwas außerhalb von Wassenaar - vorher Linie I². Keines der Gebäude hat überlebt.
Für die Außenlinien in Den Haag, sechs biaxial (1-6), dreißig groß vierachsig AmtsleitungTriebwagen (51-80) und zwanzig passende Vierachser Anhänger ("Salonwagen" 101-120) gekauft. Die Serie 1-6 erhielt den Spitznamen „Whluteketels“ nach dem charakteristisch hohen und heiseren Luftpfeifen, das diese Straßenbahnen trugen. Anhänger 751-770 der Serie 751-780, gebaut 1929 von La Brugeoise und eigentlich für Linie 11, waren auch für den Dienst auf den interkommunalen Linien geeignet. Sieben ehemalige Dampfstraßenbahnwagen (151-157) wurden ebenfalls für den Elektrobetrieb umgebaut, aber um 1930 in das Stadtnetz verlegt. Dieses Gerät war für die in Fernstraßenbahnen übliche Oberleitungsspannung von 1200 Volt geeignet. Beim Fahren auf den aufregenden Stadtstrecken (600 Volt) gab es keine Umschaltmöglichkeit, so dass dort mit halber Geschwindigkeit gefahren wurde. Die Wagenkästen waren relativ schmal, da die Strecke durch Delft über den schmalen Kai des historischen Altes Delft laufen soll. Dies hat nie stattgefunden und die HTM hat daher im Nachhinein der Größe und den Möglichkeiten der Amtsholung unnötige Beschränkungen auferlegt.
1951 wurde die damals abgeschaffte Limburger Straßenbahngesellschaft (LTM) zehn weitere vierachsige Motorwagen (81-90), zuerst nummeriert 2601-2610 in Limburg, später 601-610, von 1923-31 und zwanzig Anhänger (121-140) von 1923 übernommen. Durch den Gebrauchtkauf dieser sogenannten Limburger die zweiachsigen Triebwagen konnten aus dem Personenverkehr ausgemustert und einige Anhänger ab 1929 (Baureihe 750) endgültig ins Stadtnetz überführt werden.
Nach der Stilllegung der Strecke nach Leiden fuhr die alte Ausrüstung auf den beiden verbleibenden Strecken weiter, bis sie durch PCC-Wagen ersetzt wurde: 1963 nach Voorburg und 1965 nach Delft. Für diese PCC-Wagen wurde die Oberleitungsspannung dann auf 600 Volt geändert.
Ein Triebwagen (57) aus dem Jahr 1923 und ein Beiwagen (118) aus dem Jahr 1924 der Außenbahnausrüstung des Haags sind in der Sammlung des Museum für öffentliche Verkehrsmittel in Den Haag (HOVM). Ebenfalls erhalten: ein Triebwagen (58) von 1923 (bei derat Straßenbahnlinie des elektrischen Museums Amsterdam bis 1993 und danach im Besitz der Stiftung Straßenbahn Wassenaarse) und ein ehemaliger LTM-Triebwagen (HTM 90/LTM (2)610) von 1931 in der Sammlung der of Dampfeisenbahngesellschaft Südlimburg zu einfaches Feld. 2011, zurück in Den Haag, war dieser hier Stiftung Tramweg als HTM 90 in die Haager Version zurückgebracht.
Von September bis November 2011 ist die Museum für öffentliche Verkehrsmittel in Den Haag die Ausstellung 'Retourtje Leiden' anlässlich des 80 NVBS und die Abschaffung der Straßenbahnlinien zwischen Den Haag und Leiden vor genau einem halben Jahrhundert. Wie viele der noch erhaltenen Museumswagen der Blaue Straßenbahn und die Gelbe Straßenbahn war zu diesem Zweck zusammengestellt worden.
Siehe auch
Literatur
- Anzeige van Kamp: Die gelbe Straßenbahn - Eine Fahrt mit der elektrischen Straßenbahn von Den Haag nach Wassenaar, Leiden, Voorburg und Delft. Van Kamp, Heiloo, 1987.
- Johan Blok: Die Außenlinien des Haagse Tramweg Maatschappij. Pirola, Schoorl, 1988. ISBN 90-6455-074-3
- Anzeige van Kamp: Rückfahrkarte Wassenaar - Erinnerungen an die elektrische Straßenbahnlinie Den Haag - Wassenaar - Leiden. Van Kamp, Heiloo, 1992.
- Johan Blok: Die Außenlinien des HTM. De Alk, Alkmaar, 2014. ISBN 978-90-6013347-7
Externe Links
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