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Metrotype R
Typ R
Geben Sie SG3 mit den R-Net-Aufklebern ein
ProduktFlexibilität Swift
Nummer86
Serie5501-5522
5601-5642
5701-5722
HerstellerBombardier-Transport
TrägerRET
Baujahr2008 – 2011
2014 – 2016
Inbetriebnahme2008 – 2017
Kompositiondrei stück
Masse64,3 Tonnen
Länge über Puffer42,71 m²
Breite2,66 m²
Höhe3,71 m²
Maximale Geschwindigkeit80-100 km/h
Türensieben Türen pro Seite
Anzahl Sitzplätze104
Anzahl Stellplätze166
Technik
Stromversorgungssystem3. Schiene und Oberleitung
Ernährung750 VDC
Portal  Portalsymbol  öffentlicher Verkehr
Verkehr & Transport
U-Bahn der Serie 5700 zwischen Steendijkpolder und Hoek van Holland Haven im Testbetrieb; 15. Mai 2019.

U-Bahn-Typ R, bestehend aus RSG3(RandstadRail Light Rail Gelenkt 3 Lastkähne, Serie 5500)[1], SG3(Railtram 3 Gelenkkähne, Serie 5600)[1] und HSG3(Hoekse Lijn Light Rail Gelenkt 3 Lastkähne, Serie 5700)[1], sind Serien von U-Bahnen der U-Bahn Rotterdam. Die Baureihe 5500 besteht aus 22 Triebzügen, die Baureihe 5600 besteht aus 42 Triebzügen und die Baureihe 5700 besteht aus 22 Triebzügen. Diese U-Bahnen wurden gebaut von Bombenschütze auf Deutsch Bautzen zwischen 2008 und 2011. Die meisten Züge verkehren auf allen Linien der Rotterdamer Metro. Im U-Bahn-Netz ersetzen die Fahrzeuge die U-Bahn-Züge der 5200-Serie.

Die Schnellstraßenbahnen des Typs Flexibilität Swift von Bombardier, zeigen Ähnlichkeiten mit den Triebzügen aus dem 5300- und 5400zwischen 1998 und 2002 ausgelieferte Serie. Im Vergleich zu diesen Sets verfügt dieser Typ jedoch über ein Verteilergetriebe und hat somit eine Länge von 42,7 Metern. An beiden Seiten des Verteilergetriebes ist eine Tür angebracht, so dass die Triebzüge pro Seite sieben Türen haben. Mit einer Länge von ca. 85 Metern sind zwei gekuppelte Triebzüge vergleichbar mit drei gekuppelten Triebzügen der Vorgängerbaureihe, obwohl die Anzahl der Türen geringer ist (vierzehn gegenüber achtzehn bei vergleichbarer Länge). Im Gegensatz zu den bisherigen Bombardier-Metros verfügen auch diese U-Bahnen über zwei vollwertige Kabinen. Ein Unterschied zum Schließsignal: Das ist Dreiton geblieben, allerdings schließen die Türen bereits beim dritten Ton, was bei der Baureihe 5300/5400 nicht zutrifft. Auch das Öffnen der Türen während des Schließsignals ist nicht mehr möglich, was bei der Vorgängerserie noch möglich war.

Der Komfort in den neuen Kutschen ist sicherlich im Vergleich zu den Kutschen der 5200Serie, vergrößert. Die Sitze sind gepolstert und damit bequemer als die alten Plastikstühle. Die Fenster sind dunkler und bieten somit Schutz vor grellem Sonnenlicht. Die Fahrzeuge sind mit Belüftung ausgestattet. Durch bessere Isolierung ist das SG3 deutlich leiser als die alten Sets. Zur Erhöhung der sozialen Sicherheit und auch zu Ermittlungszwecken sind die Fahrzeuge mit Kameras ausgestattet. Neben einem Haltestellen- und Informationsübertragungssystem gibt es im Innenraum Displays, die das Endziel und die nächste Haltestelle anzeigen. In den Sets befinden sich auch TFT-Bildschirme, auf denen Informationen angezeigt werden. Denn die U-Bahn Rotterdam wird Teil von R-Netz ein Großteil der U-Bahnen wurde neu beklebt. Diese Serie betrifft nur die Türen mit wenigen R-Net Logos, da das RET einen großen Teil seines Hausstils behalten wollte. Dadurch orientiert sich die Farbgebung der Metros der Baureihen 5600 und 5700 – abgesehen von den RET-Logos – an der originalen Farbgebung der Amsterdamer LHB- und M5-Ausstattung: silbergrau mit roten Türen, inkl Hausstil von R-Netz.

Auf den Metrolinien A, B können nur die Sets 5501-5522, 5607-5642 und 5708-5713 verwendet werden (Ecklinie) und E (RandstadRail) werden verwendet.

Serie 5500

Die Serie 5500 war die erste Serie, die bestellt wurde. Diese U-Bahn-Züge wurden speziell für die RandstadRail Metrolinie E und haben auch die Farben Weiß mit Blau erhalten. Zunächst wurden 21 Triebzüge für 83 Millionen Euro bestellt. Nach einer ausgiebigen Probezeit konnten sich Interessenten am 18. Oktober 2008 mit diesem neuen Gerät vertraut machen, das an diesem Tag einen speziellen Shuttle-Service zwischen den Metrostationen Stadhuis und Slinge verkehrte. Seit Dezember 2008 sind die U-Bahn-Züge auch in den Linienverkehr der Erasmus-Leitung, und am 20. Januar 2009 wurden die ersten Kupplungen im Personenverkehr auf RandstadRail eingesetzt. Die beiden Erstauslieferungssets gingen aufgrund von Problemen ins Werk zurück und wurden zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Betrieb genommen. Zwischen August und November 2009 wurden die U-Bahnen nach Problemen vorübergehend außer Betrieb genommen und alte U-Bahnen fuhren wieder auf der RandstadRail. Die neuen U-Bahnen verkehren seit November 2009 in allen Zügen.

Serie 5600

Im Juni 2005 wurden 42 Triebzüge bestellt, von denen der erste Triebzug im Juli 2009 ausgeliefert wurde. Es dauerte jedoch bis Anfang 2012, bis alle 42 Triebzüge ausgeliefert wurden.

Serie 5700

Im Jahr 2014 wurden 16 Triebzüge für den Ausbau des U-Bahn-Netzes mit der Ecklinie. Die erste Auslieferung erfolgte im Oktober 2015. Im September 2015 wurden sechs weitere Triebzüge beantragt. Seit November 2017 sind alle 22 bestellten Triebzüge (5701-5722) im Personenverkehr.

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