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Simazin | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von simazin | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C7huh12ClN5 | |||
| IUPAC-Name | 6-Chlor-N, N'-Diethyl-1,3,5-triazin-2,4-diamin | |||
| Molmasse | 201,65668 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | CCNC1=NC(=NC(=N1)Cl)NCC | |||
| in Chile | 1S/C7H12ClN5/c1-3-9-6-11-5(8)12-7(13-6)10-4-2/h3-4H2,1-2H3,(H2,9,10,11,12 ,13) | |||
| CAS-Nummer | 122-34-9 | |||
| EG-Nummer | 204-535-2 | |||
| PubChem | 5216 | |||
| Beschreibung | Weißes kristallines Pulver | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H351 - H410 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P273 - P281 - P501 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | Weiß | |||
| Dichte | 1,3 g/cm³ | |||
| Schmelzpunkt | (zersetzt) 225-227 °C | |||
| Gut löslich in | Methanol, Chloroform, Diethylether | |||
| schlecht löslich in | Wasser | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Simazin oder simazin (ISO-Name) ist ein Herbizid Mit als Bruttoformel C7huh12ClN5. Es gehört zu den Triazine zu welchem Ende Atrazin und Cyanazin gehören. In der Vergangenheit wurde Simazin häufig als Totalherbizid verwendet, aber seine Verwendung hat sich seitdem 2000 streng reguliert, da es im (Trink-)Wasser häufig in Konzentrationen über der gesetzlichen Norm vorkommt.
Anwendungen
Simazine bekämpft hauptsächlich einjährige Unkräuter. Es sollte etwa 6 Monate vor der nächsten Ernte auf unkrautfreien, leicht feuchten Boden ausgebracht werden.
Zu den Markennamen von Simazin-haltigen Herbiziden gehören: Agrichim Simazin SC, Belchim Simazin 500 SC, Bitemol, Camparol 55 WP, Gesatop, Imex-Simazin, Curb Super GR, Luxan Simazin, Nu-Sol SR, Premazin, Premazin, Primatol S, Simanex, Simatrex und Synet. Es ist als Spritzpulver, wasserdispergierbares Granulat oder in Lösung erhältlich.
Vorschriften
Das Europäische Kommission hat (durch Entscheidung 2004/247/EG vom 10. März2004) wurde die Verwendung von Simazin in Pflanzenschutzmitteln ab dem 10. September 2004 verboten. In einigen Ländern durfte es in bestimmten Kulturen noch bis zum 30. Juni 2007 ausnahmsweise verwendet werden (in Belgien Biene Schwarzwurzeln, Spargel, Zierpflanzen und Rhabarber; im Die Niederlande Biene Erdbeeren). Simazin darf in den Niederlanden seit dem Jahr 2000 nicht mehr verwendet werden. Davor wurde es hauptsächlich als Unkrautvernichter beim Anbau von Getreide, Raps, Erbsen, Obst und Blumenzwiebeln. In Belgien ist die Verwendung von Simazin-haltigen Produkten seit 2002 eingeschränkt: Nur eine strikte landwirtschaftliche oder gartenbauliche Verwendung durch professionelle Anwender war erlaubt, wobei die maximale Ausbringungsmenge 1 kg/ha pro Jahr betrug.
Toxikologie und Sicherheit
Simazin ist als giftig für Wasserorganismen eingestuft. Es ist mittelmäßig hartnäckig: das halbes Leben im Boden durchschnittlich 60 Tage, im Wasser durchschnittlich 30 Tage.
Simazin ist ein brennbares Produkt und fein verteiltes Pulver oder Granulat in der Luft kann explosives Staubgemisch Formen.
Simazin ist wenig oder nicht akut giftig. Es ist kein flüchtiger Stoff, aber es kann eine gesundheitsschädliche Konzentration freigesetzt werden Aerosol (beim Sprühen) oder Einatmen des Pulvers. Wiederholter oder längerer Hautkontakt von Simazin kann zu Dermatitis (Hautentzündung). Es gibt widersprüchliche Beweise für die krebserregend Charakter von Simazin, weshalb es in eingestuft wird IARC-Klasse 3.
Externe Links
Internationale Chemikaliensicherheitskarte von Simazin- (und) Daten von Simazin in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)
- (und) Pestizid-Informationsprofil von simazin