WikiDer > Succinylcholin
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Succinylcholin | ||||
| Chemische Struktur | ||||
| Pharmazeutische Daten | ||||
| Stoffwechselbol | Durch Pseudocholinesterase | |||
| Ausscheidung | Nieren (10%) | |||
| Benutzen | ||||
| Arzneimittelgruppe | Muskelrelaxans | |||
| Indikationen | Operation | |||
| Rezept/Rezept | Gilt nicht | |||
| Verwaltung | intravenös | |||
| Risiko im Zusammenhang mit | ||||
| schwanger katze. | C USA, EIN AUS | |||
| Datenbanken | ||||
| CAS-Nummer | 306-40-1 | |||
| ATC-Code | M03AB01 | |||
| PubChem | 5314 | |||
| Arzneimittelbank | APRD00159 | |||
| Chemische Daten | ||||
| Molekularformel | C14huh30Nein2Ö4 | |||
| IUPAC-Name | 2,2'-[(1,4-Dioxobutan-1,4-diyl)bis(oxy)]bis (Nein,Nein,Nein-Trimethylethanaminium) | |||
| Molmasse | 290,399 G/Maulwurf | |||
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Succinylcholin, auch bekannt als Suxamethoniumchlorid, ist ein Muskelrelaxans Das bei Betrieb wird verwendet, um zu de Muskeln zu lockern.
Das Medikament entspannt innerhalb einer Minute fast alle Muskeln im Körper, einschließlich der Atemmuskulatur. Es wird innerhalb weniger Minuten vollständig vom Körper aufgenommen metabolisiert bis um Bernsteinsäure und Cholin. Diese Metaboliten kommen natürlich im Körper vor. Succinylcholin ist ein depolarisierendes Muskelrelaxans die nach der Injektion Muskelbewegungen auslöst (Faszikulationen).
Der Stoff ist in der Liste der unentbehrlichen Medikamente des WHO.
Anwendungsbereich Succinylcholin
- Situationen, in denen schnelles Handeln erforderlich ist, z. B. bei nicht fastenden Patienten. Diese Angabe wird als bezeichnet Crash-Induktion zum Beispiel bei einem Kaiserschnitt.
- Situationen, in denen eine kurze Wirkungsdauer erwünscht ist, z. B. bei einer kurzen Operation oder bei zu erwartenden Schwierigkeiten Intubation (schwierige Atemwege).
Wichtige Nebenwirkungen
Ein Abfall der Herzfrequenz (Bradykardie), so dass Atropin oft vorbeugend vor Succinylcholin gegeben wird. Ein Anstieg des Kaliumspiegels im Blut (Hyperkaliämie), der zu schweren Herzrhythmusstörungen führen kann Der muskelrelaxierende Effekt kann durch Cholinesterasehemmer nicht entgegengewirkt werden; die Blockade wird noch verstärkt.