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Hermann Hesse
Nobelpreisträger Hermann Hesse
2. Juli 18779. August 1962
Hermann Hesse, Foto Gret Widmann, 1927
GeburtslandFlagge von Deutschland Deutschland
GeburtsortCalw
Staatsangehörigkeitschweizerisch
Ort des TodesMontagnola (Flagge der Schweiz Schweiz)
NobelpreisLiteratur
Jahr1946
Ritt"Für seine inspirierten Schriften, die in Kühnheit und Tiefe wachsen und klassische menschliche Ideale und hohe Stilqualitäten verkörpern."
VorgängerGabriela Mistral
NachfolgerAndré Gide
Berühmte WerkeDemian, Siddhartha (Roman), Der Steppenwolf, Narziss und Goldmundo, Das Perlenspiel
Unterschrift
Statue Hermann Hesse auf der Nikolausbrücke in Calw des Bildhauers Kurt Tassottic
Hessens Geburtsort in Calw
Schreibmaschine von Hermann Hesse
Schreibtisch aus Hessen, jetzt in Gaienhofen
Ernst Würtenberger: Hermann Hesse, 1905
Erster Druck, Siddharta, 1922

Hermann Karl Hesse (Calw (Deutschland), 2. Juli 1877Montagnola (Schweiz), 9. August 1962) war ein deutschsprachig schweizerisch Schriftsteller, Dichter und Maler. 1946 erhielt er den Literaturnobelpreis.

Als Sohn von baltisch Russland-Deutsche wurde Hessen als Bürger der Imperium Russland geboren. Ab 1883 hatte er die Schweizer Staatsangehörigkeit und ab 1890 die der Königreich Württemberg. Ab 1924 war er wieder Schweizer.

Biografie

Geboren in Calw, im Norden der Schwarzer Wald, als Kind von pietistisch Eltern, die einschließen Missionare in Indien war, wuchs Hesse in einer geschützten und intellektuellen Atmosphäre auf. Im Elternhaus war er schon früh bei der Weltliteratur bekannt, dank der umfangreichen Bibliothek seines gelehrten Großvaters, des berühmten Missionars und Linguist Hermann Gundert. Hier führte Hesse seine ersten Studien unter anderem zur Buddhismus. Dies manifestierte sich später im Buch Siddhartha.

Hesse war in seiner Jugend ein schwieriges Kind und verbrachte daher viele Jahre in verschiedenen Einrichtungen. Er war auch klein Seminarist in dem Kloster Maulbronn. Davor floh er, weil er „sowohl Dichter oder gar nichts“ werden wollte. Nach einigen schwierigen Pubertätsjahren wurde er Lehrling in einigen Antiquariaten. Der Erfolg seines 1904 veröffentlichten Buches Peter Camenzind ermöglichte ihm, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Davor zog er an den Untersee (Bodensee) praktisch Gaienhofen. Er heiratete 1904 Marie Bernoullic und hatte drei Söhne, Bruno (1905), Heiner (1909) und Martin (1911). Die Ehe wurde im Juni 1923 aufgelöst. Im Januar 1924 heiratete Hesse auf Drängen ihres Vaters Ruth Wenger, ein Schweizer. Diese Ehe wurde 1927 auf Ruths Wunsch aufgelöst. 1926 lernte Hessen Ninon Dolbin (geb. Ausländer), Kunsthistorikerin aus Czernowitz. Als Studentin hatte sie bereits 1910 auf Hesses Buch reagiert Peter Camenzind. Sie heirateten am 14.11.1931.

Hessen wandte sich dem Schreiben zu "O Freunde, Nichte diese Töne" (1914) gegen den Ausbruch des Erster Weltkrieg, aber freiwillig. Wegen seines schlechten Sehvermögens wurde er zum Militärdienst abgelehnt und Basel zum Büro für die Kriegsgefangenenfürsorge ernannt. Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs stellte er Tausende Bücherpakete zusammen und schickte sie an deutsche Kriegsgefangene.

1924 war er wieder schweizerisch Bürger und sesshaft Montagnola, Tessin, zum Luganersee. Ab 1923 warnte er in Schriften vor der Gefahr des Aufkommens Nazismus und Faschismus. Ab 1932 war sein Haus Ruhe- und Durchgangshaus für unzählige vom NS-Regime verfolgte Schriftsteller. Thomas Mann und Bertolt Brecht waren die ersten in einer langen Reihe, die in seinem Haus Unterschlupf fanden und weitergeholfen wurden.

Literarische Arbeit

Im oft autobiografischen Werk von Hermann Hesse wird die Konfrontation des Menschen mit sich selbst immer wieder thematisiert. Diese Dualität muss es dem Menschen ermöglichen, „er selbst zu sein“. Viele Bücher von Hesse handeln von Persönlichkeitsentwicklung und Wachstum.

Im Laufe seines Lebens hat er mehrere "Hessenwellen" erlebt. Auch nach seinem Tod gab es in den Jahren 1970-1980 eine Welle. Hesses Werk wurde in mehr als 60 Sprachen übersetzt und bis 2005 überstieg die Auflage aller seiner Bücher 100 Millionen Exemplare. Das Interesse an Hesses Werk ist nach wie vor groß und jeden Monat rollen 30.000 Hesse-Bücher aus den Druckereien von Verlag Suhrkamp.

Es gibt auch viele Biografien und Studien zu Hessen erschienen. Fast alle Werke von Hesse wurden ins Niederländische übersetzt.

Hesse hat in seinem Leben mehr als 45.000 Briefe geschrieben, viele davon an seine Leser. Viele dieser Briefe sind auf den Bändern Gesammelte Briefs aufgezeichnet und bezeugen seine Verantwortung für das, was er mit seinen Büchern bei den Lesern hervorrief.

1972 verfilmte Conrad Rooks Hesses Buch Siddhartha. Das Buch Der Steppenwolf wurde 1974 vom amerikanischen Regisseur veröffentlicht Fred Haines gefilmt. Alle zwei Jahre in seiner Heimatstadt Calw ein mehrtägiger Hermann Hesse-Kolloquium gehalten, jedes mit einem anderen Thema. Beide in Calw, wie in Gaienhofen am Bodensee (1904-1912) und in seinem letzten Wohnsitz Montagnola (1919-1962) Hermann-Hesse-Museen wurden eingerichtet.

Es Stadtarchiv und Athenäumsbibliothek bei Deventer Seit Mitte 2000 erwirbt es dank einer Schenkung fast den gesamten Bestand an Literatur von und über Hermann Hesse. Diese Sammlung steht für Forschung und Studium zur Verfügung.

Gemälde

Malerei schien in Hesses Leben lange Zeit keine Rolle zu spielen. Das änderte sich während seiner psychoanalytisch Behandlung im Jahr 1916. Sein Therapeut rät ihm, seine Träume auszuleben. Hesse nimmt den Rat an und beginnt zu zeichnen. Die Malerei erweist sich als nützlich, um sein Bewusstsein zu organisieren. Nach einer Zeit der Selbstporträts konzentriert er sich auf Landschaften und auch Buchillustrationen. Seine Gedichtzyklen sind die ersten Texte, die er selbst illustriert. 1920 folgt eine erste Ausstellung in Basel.

Die 1920er Jahre wurden die intensivste Schaffensperiode in seiner Malerkarriere. Nach der Scheidung von seiner ersten Frau ließ er sich in Montagnola im Tessin nieder, wo er seine Produktivität stark steigerte. Das Malen hat eine positive Wirkung auf seinen Geist. Für Hesse ist die Malerei neben dem Schreiben eine zweite und viel direktere Art, sein Innenleben künstlerisch zu kanalisieren.

Es Aquarell wird schließlich zum vorherrschenden Bildausdruck Hesses. Bis zu seinem Tod 1962 fertigte er über 3000 Bilder an und nach seinem Tod gibt es weltweit Ausstellungen hessischer Aquarelle, unter anderem in Tokio, Paris, New York, Madrid und Hamburg. [1]

Preise

Literaturverzeichnis

Prosa
  • 1899 Eine Stunde hinter Mitternacht
  • 1901 Hinterlassene Teksten und Gedichte von Hermann Lauscher (herausgegeben von R. Reichel in Bazel; niederländische Übersetzung 1975 'Die Abenteuer des Hermann Lauscher' von M. Coutinho)
  • 1904 Peter Camenzind (Niederländische Übersetzung 1975 'Peter Camenzind' von Tom Graftdijk)
  • 1904 Boccaccio (herausgegeben von Schuster & Loeffler, Berlin Niederländische Übersetzung 2002 von Evert van Leerdam)
  • 1904 Franz von Assisi (herausgegeben von Schuster & Loeffler, Berlin; niederländische Übersetzung 2003 'Francis van Assisi' von Alfred Krans)
  • 1906 Unterm Rad (Niederländische Übersetzung 1973 'Tussen de raderen' von: M. und L. Coutinho)
  • 1907 Diesseits (Kurzgeschichtensammlung) (Niederländische Übersetzung 1974 'Eine Fußreise im Herbst' von Margaret Ferguson). (mit den Geschichten:
    • Das Marmorsägewerk
    • Von der Kindheit
    • Ein Spaziergang im Herbst
    • Das Gymnasium
    • Heumonat
    • Die Jugend ist wunderbar
    • der Zyklon
    • in der goldenen Sonne)
  • 1909 Nachbarn
  • 1910 Gertrud (Niederländische Übersetzung (1918) Gerda von Geertruida van Vladeracken; (1972) Gertrud mittels Pe Hawinkels)
  • 1912 Umwege (Geschichten)
  • 1913 Aus Indies
  • 1914 Rosshalde (Niederländische Übersetzung 1973 'Rosshalde' von Thérèse Cornips)
  • 1914 O Freunde, nicht diese Töne Neue Zürcher Zeitung)
  • 1915 Knulp, drei Gesichten aus dem Leben Knulps (Niederländische Übersetzung 1972 Junge. Drei Episoden aus Knulps Lebensgeschichte, von Pe Hawinkels)
  • 1915 Am Road (Geschichten)
  • 1916 Schön ist die Jugend
  • 1919 Demian Die Geschichte einer Jugend (Niederländische Übersetzung: 1971 ‘DemianDie Geschichte der Kindheit von Emil Sinclair“ von M. und L. Coutinho)
  • 1919 Kleiner Garten (Erfahrungen und Gedichte)
  • 1919 Zarathustras Wiederkehr (Niederländische Übersetzung 2002 'Die Rückkehr Zarathustras' von Alfred Krans)
  • 1920 Gedicht des Malers
  • 1920 Klingsors letzter Sommer (Niederländische Übersetzung 1964 'Klingsors letzter Sommer' von G. Huib A. Verstegen)
  • 1920 Kinderseele
  • 1920 Klein und Wagner (Niederländische Übersetzung 1964 'Klein en Wagner' von G. Huib A. Verstegen)
  • 1920 Wanderung
  • 1920 Blick ins Chaos (drei Entwürfe)
  • 1922 Siddhartha Eine indische Dichtung (Niederländische Übersetzung 1969 ‘Siddharta eine indische Geschichtevon A.M.H. Binkhuysen)
  • 1923 Sinclairs Notizbuch
  • 1925 Kurgast (Niederländische Übersetzung 1973 'Kuren' von Pé Hawinkels)
  • 1927 Die Nürnberger Reise
  • 1927 Der Steppenwolf (niederländische Übersetzung 1964 'Der Steppenwolf“ von Pieter Grashoff)
  • 1930 Narziss und Goldmund (Niederländische Übersetzung 1970 'Narziss und Goldmund' von Pé Hawinkels)
  • 1932 Die Morgenlandfahrt (niederländische Übersetzung 1972 'Reise ins Morgenland' von L. Coutinho)
  • 1935 Fabulierbuch (21 Geschichten) (Niederländische Übersetzung: 1977 'Fabelhafte Geschichten'; von: Theodoor Duquesnoy)
  • 1936 Stunden im Garten. Eine Idylle (Gedicht im Hexameter; Niederländische Übersetzung (1977) "Stunden im Garten. Eine Idylle" von Michael Valeton)
  • 1937 Gedenkblätter
  • 1943 Kleine Welt (Kurzgeschichtensammlung) (Niederländische Übersetzung 1975 'Die kleine Welt' von Hans van Haaren). (mit den Geschichten:
    • Die Verlobung
    • Walter Kömpff
    • ladidel
    • Robert Aghion
    • Emil Kolba
    • der Weltreformer)
  • 1943 Das Glasperlenspiel (geschrieben in den Jahren 1931–1943, niederländische Übersetzung 1978 'Das Perlenspiel' von Tine Ausma und Annemarie Houwink ten Cate)
  • 1945 Traumfährte (Geschichten und Märchen) (Niederländische Übersetzung 1975 'Dreamtocht' von Hans Hom)
  • 1954 Piktors Verwandlung (Märchen)
  • 1955 Die Märchen (Märchen) (Niederländische Übersetzung (1972) 'Märchen' von Pé Hawinkels). (Mit den Märchen:
    • August
    • Der Poet
    • Der Traum von der Flöte
    • Seltsame Nachricht von einem anderen Stern
    • der harte Weg
    • Traumprogramm
    • Faldoom
    • Iris
    • Die Verklärung von Piktor
Sammlungen von Gedichten
  • 1898 Romantische Lieder
  • 1902 Gedicht
  • 1911 Straßen
  • 1915 Musik des Einsamen
  • 1921 Ausgewähltes Gedicht
  • 1928 Krise
  • 1929 Trost der Nacht
  • 1934 Vom Baum des Lebens
  • 1937 Neues Gedicht
  • 1941 Stufen (Niederländische Übersetzung (1978) 'Eine Beute des Heimwehs' von der Gesellschaft "de Blauwe Bloem")
  • 1942 Dieses Gedicht
  • 1945 Der Blutenzweig
  • 1952 Gesammelte Dichtungen (6 Bände, erschienen zum 75. Geburtstag des Dichters Hessen)
  • 1963 Die spaten Gedichte
  • 1977 Die Gedichte (alle Gedichte-Ausgabe in zwei Bänden, zusammengestellt von Volker Michels)
Andere Arbeit
  • 1926 Bilderbuch (über seine Arbeit als Maler; illustriert)
  • 1928 Betrachtungen. Ein steckendes Tagebuch
  • 1929 Eine Bibliothek der Weltliteratur
  • 1946 Krieg und Frieden (Reflexionen über Krieg und Politik von 1914)
  • 1951 Spate Prosa und Briefe
  • 1955 Beschworungen. Spate-Prosa
  • 1957 Gesammelte Schriften
  • 1962 Gedenkblätter
  • 2002 Die Schönste Hessens (Auswahl von Gedichten in deutscher und niederländischer Sprache); (Niederländische Übersetzung Koen Stassijns)
  • 2004 Die schönsten Geschichten; (Niederländische Übersetzung Evert van Leerdam)
Von anderen komponierte Werke
  • Mein Glaube (Neuauflage mit Nachwort von Siegfried Unseld) (Niederländische Übersetzung (1974) 'Tussen east en west was ich glaube' von J. K. van den Brink)
  • Eigensinn (Autobiographische Schriften); (Auswahl und Nachwort von Siegfried Unseld); (Niederländische Übersetzung 1973 'Sensely idiosynkratisch'; von: Wouter Donath Tieges)
  • Lektüre für Minuten (Aussagen und Aphorismen aus Büchern und Briefen); (Niederländische Übersetzung 1973 'Eine Welle im Strom'; von: M. Coutinho)
  • Vortrag zum Protokoll. Neue Folge (Aussagen aus seinen Büchern und Briefen) (Niederländische Übersetzung ‚Gegensatz‘ von Hans W. Bakx)
  • Kindheit und Jugend vor Neunzehnhundert. Hermann Hesse in Briefen und Lebenszeugnissen. 1877-1895
  • 1970 Eine Literaturgeschichte in Rezensionen und Aufsätze (Niederländische Übersetzung 2004 'Small Literature History' von Alfred Krans)
  • 1974 Ausgewählte Briefe. Erweiterte Ausgabe (Zusammengestellt von Hermann Hesse und Ninon Hesse (Niederländische Übersetzung 2009 'Es ist deine Pflicht, ein Mensch zu sein' von Alfred Krans)
  • 1977 Briefe an Freunde. Rundbriefe 1946-1962 (kuratiert von Volker Michels)
  • 1977 Die Welt der Bücher (Niederländische Übersetzung 2007 'Über die Literatur' von Alfred Krans)
  • 1977 Wissenspolitik. Die politischen Teksten 1914-1962 (zwei Teile; niederländische Übersetzung 2008 "Mein politisches Gewissen" von Alfred Krans)
  • 1977 Hermann Hesse als Maler. 44 Aquarelle von Bruno Hesse und Sandor Kuthy. Mit Texten von Hermann Hesse
  • 1983 Italien/Stimmungsbilder aus Oberitalien (Niederländische Übersetzung 2001 'Italien – Reiseimpressionen' (1901-1913) von Tineke van der Zel)
  • 1990 Mit der Reife wird man immer jünger (Niederländische Übersetzung 2001 'The art of aging – Reflections and poets about aging' von Evert van Leerdam) (kuratiert von Volker Michels)
  • 1995 Liebesgechichten (Niederländische Übersetzung 1996 'Die Liebesgeschichten' von: W. Hansen)
  • 2000 Die Antwort bist Du Selbst. Briefe an junge Menschen
  • 2002 Wer lieben kann, ist glücklich
Sonstiges
  • 1977 Farbe ist leben (Sammlung von Aquarellen von Hessen, in Farbe)
  • Sprechplatte
    • Hermann Hesse liebt Gedichte. Im Nebel. Vergänglichkeit. zeug. Über das Glück. In Sand geschrieben. Mittag im September. Alle Tode. Kräuterregen im Tessin
  • 1980 Hermann Hesse lügt. Über das Wort 'Brot'; über das Alter; Schweizer Sommer und Herbst; (Texthinweis auf Umschlag Volker Michels)
Lieder nach Gedichten von Hermann Hesse
  • Othmar Schoeck (1886-1957), Schweizer Komponist
    • 1. Liederzyklus op. 44 (Fortsetzung, 4)
    • 2. Im Nebel
  • Gottfried von Einem (1918-1996), österreichischer Komponist
    • Liederzyklus "Leb wohl, Frau Welt" op. 43 (7); (Aufnahme 1977, Deutsche Grammophon 2530 877; Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton. Karl Engel, Klavier)
  • Richard Strauss (deutscher Komponist) Drei Lieder aus seinen 4 letzten Liedern
    • 1.Früling
    • 2. September
    • 3.Beim Schlafengehen
Werke über Hermann Hesse (Kurzfassung)
  • Hugo Ball Hermann Hesse. Signallebensdauer und Signalarbeit. Suhrkamp Taschenbuch. 385 (1927) Ausgabe zum 50. Geburtstag Hessens.
  • Fritz Botger Hermann Hesse. Live. Arbeit. Zeit. Bericht der Nation. Berliner DDR
  • Ralph Freedman Hermann Hesse. Pilger oder Krise. Eine Biographie. Abakus-Ausgabe. Sphere Books Ltd. (1981)
  • Gisela Kleine Ninon und Hermann Hesse. Leben als Dialog. Jan Thorbecke Verlag GmbH
  • Alfred Krans Hermann Hesse. Eine Biographie in Essays und Artikeln. Verlagsaspekt (2011)
  • Eiche Mitte Hermann Hesse. Die Bilderwelt seines Lebens. Roderberg-Verlag GmbH. Taschenbuch. Reifen 37
  • Joseph Mileck Hermann Hesse. Dichter, Sucher, Kenner. Biografie. Original: Hermann Hesse. Leben und Kunst. C. Bertelsmann-Verlag. (1979)
  • Paul Rathgeber Hermann Hesse-Statten in Calw. Ein kurzer Führer. Auszug aus dem Führer durch das Hermann Hesse-Museum der Stadt Calw. Marbacher Magazin 54/1990. Stadtverwaltung Calw
  • Miguel Serrano Der hermetische Kreis – Jung und Hesse. lemniskate. (1975)
  • Bernhard Zeller Hermann Hesse. In Wort und Bild. orig. Titel: Hermann Hesse in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Die Arbeiterpresse. Großes ABC Nr. 206.
  • Theodore Ziolkowski Der Schriftsteller Hermann Hesse. Wertung und Neubewertung. Suhrkamp Verlag
  • Alois Prinz Der Charme des Anfangs. Das Leben von Hermann Hesse. orig. Titel: Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Herausgeber Aspekt (2002).

Wissenswertes

  • Im Stadtteil Rotterdam Mord sind ein Platz und die Straßenbahnhaltestelle Hessen Ort benannt nach Hermann Hesse. Zahlreiche Straßen rund um den Hesseplaats sind nach Gewinnern des Literaturnobelpreis.

Externe Links

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