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ajna (आज्ञा) ist Sanskrit vor dem kennt und ist der sechste Chakra nach den Traditionen innerhalb der Hinduismus und Yoga, in denen Chakren physische, emotionale und spirituelle Komponenten enthalten. Das Ajna-Chakra wird auch das genannt Drittes Auge, göttliches Auge und Shivas Auge erwähnt.
Ajna befindet sich in der Mitte der Stirn, knapp über dem Punkt zwischen den Augenbrauen und steht für Achtsamkeit und Achtsamkeit.
Bedeutung
Physisch
Das Stirnchakra soll die Arbeit von allen sein endokrine Drüsen Einfluss und ist, basierend auf dieser Philosophie, für die Gesundheit unerlässlich. Aus der natürlichen Verbindung mit allem, was existiert, entsteht ein Wissen, das über die Dialektik des Denkens hinausgeht. Jede Fixierung, die von unserer Persönlichkeit herrührt, erzeugt ein Ungleichgewicht, dieses Ungleichgewicht zu erkennen und zuzulassen bedeutet, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Optimale körperliche Gesundheit kommt von einem vollständig ausgeglichenen Ajna-Chakra, bei dem unsere Persönlichkeit mit dem Bewusstsein unserer fundamentalen Natur in Resonanz steht.
Die beiden Drüsen sehen aus wie braune Sandkörner. Ein Körper ist positiv geladen, der andere negativ geladen.
Emotional
Wenn sich die Lebensenergie im sechsten Chakra sammelt und Blockaden gelöst werden, wäre es möglich, ein höheres Bewusstsein zu erreichen. Ein wichtiges Symbol für das sechste Chakra ist Shakti Hakinic, ein androgyn Gottheit, die sowohl den männlichen als auch den weiblichen Aspekt repräsentiert und die Dualität transzendiert. Das Ajna-Chakra steht für die Pflege der Verbindung mit der spirituellen Welt und das Öffnen der Tore zu intuitivem Wissen. Es bezieht sich auf eine Realität, die auftaucht, sobald die dualistisch das Wahrnehmen der Welt wird transzendiert und die Gedanken kommen zur Ruhe.
spirituell
Das Ajna-Chakra ist der Sitz von mahat tattva (kosmisches Bewusstsein) und mit diesem Instrument wird die göttliche Vision (Einsicht) herbeigeführt, wodurch die Sadhaka der Seher und Wissende wird zu jedem gewünschten Objekt. Die können auch siddhas (erhabene Wesen) betrachtet werden.
Im Meditation versucht die yogisch, mit geschlossenen Augen sitzend, die innere Reise durch die kosha's (Körper, Hüllen), durch dieses göttliche Auge. Das Ziel ist das Selbst (purusha) um alles zu sehen und von allem unterscheiden zu können trainieren (von 'Urmaterie'). So unterscheidet der Yogi zwischen Selbst und Nicht-Selbst, Seele und Körper. Wenn diese Unterscheidung vollständig verstanden und bekannt ist, folgt die endgültige Trennung von Purusha und Prakriti: kaivalya, moksha (Befreiung, Erlösung) von Samsara (das 'Rad von Wiedergeburt').
Die beiden Blütenblätter des Ajna-Zentrums erscheinen, weil die drei nadi's (Lebensenergiekanäle) ida, pingala und Shushumna vereinigen sich zwischen den Augenbrauen. Diese Verschmelzung wird trivenia, mukta trivenic, bhramari guha, jnana netra (Auge der Weisheit) oder siva netra (Auge von Shiva). Die drei Nadis enden in der Nähe des brahmarandhra (sahasrara, Schafgarbe Lotus), die oberste Höhle im Schädel. Das yogisch kann durch das Ajna-Chakra in das Brahmarandhra eintreten.
Ajna-Chakra ist „das Zentrum des göttlichen Befehls“: samkalpa (Willenskraft) geht als Befehl des Seele (im Herzen) durch dieses Zentrum und wird ungeheuer stark. Als Beispiel die Geschichte, in der Shiva mit diesem Auge madana ('Liebe') tötet.
Symbolisch
Ajna ist mit den folgenden Symbolen verbunden:
- Götter: Ardhanarishvara, Hakini, Shakti und die Gottheit ling
- Element: Licht
- Farbe: Indigo Blau oder weiß
- Tier: keine
- Körperteile: kleine Gehirne, Gesicht, Augen, nervöses System
- Planet: Uranus
Alternative Namen
- Tantras: Ajita-Patra, Ajna, Ajna-Pura, Ajna-Puri, Ajnamhuja, Ajnapankaja, Bhru-Madhya, Bhru-Madhya-Chakra, Bhru-Madhyaga-Padma, Bhru-Mandala, Bhru-Mula, Bhru-Saroruha-D, Kamala, Dwidalambuja, Dwipatra, Jnana-Padma, Netra-Padma, Netra-Patra, Shiva-Padma, Triweni-Kamala
- Veden (später Upanishaden): Ajna, Baindawa-Sthana, Bhru Chakra, Bhruyugamadhyabila, Dwidala
- Puranas: Ajna, Dwidala, Trirasna
Siehe auch
Literatur
- S. Y. Sarasvati (1964), Wissenschaft der Seele (Atma-Vijnana), niederländische Übersetzung, dritte Auflage 2002, S.89,90