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Samsara oder saṃsāra (Sanskrit und Palic: im Kreis drehen), ist in Buddhismus und Hinduismus der Kreislauf des Todes und Wiedergeburt ohne Anfang und scheinbar ohne Ende, unter dem Einfluss von Täuschung und Karma und voller Leiden. Das Vorhandensein der psychischen Zustände des Begehrens (Begehren, Anziehung), der Abneigung (Gereiztheit, Angst, Abstoßung) und der Unwissenheit (Unwissenheit/Dummheit, Bewusstlosigkeit, Verwirrung) ist ein wichtiger Aspekt der Existenz in Samsara.
Das Advaita Vedanta-Philosoph Shankara ruft Samsara"der universelle Prozess des Werdensendlos werden, im Gegensatz zum endlosen het Sein.
Samsara ist die Welt, wie sie gewöhnliche Wesen erleben, die Realität, wie sie gewöhnliche Wesen erleben und in der regelmäßig mentale und emotionale Zustände von Verlangen, Irritation und Verwirrung entstehen und übernehmen.
Samsara findet in den drei Welten statt:
- das Kamadhatu (die Welt des Verlangens)
- das rupadhatu (die Welt der feinstofflichen Form)
- das arupadhatu (die formlose Welt)
Alltag
In vielen buddhistischen Konfessionen bedeutet Samsara noch etwas anderes, nämlich das tägliche Leben. Innerhalb des Buddhismus ist die Beleuchtung das Höchste Erreichbare, das nur durch Meditation erreicht werden kann. Das Meditationen, wie gelehrt von Gautama-Buddha, sind die vipassana und der samatha. Teil beider Techniken ist die anapanasati, neutral beobachtend Atmung. Dies sollte sowohl in der Meditationshaltung (zazen) wie im Alltag (samsara). Im Buddhismus sind beide Meditationstechniken wichtig.
Samsara und Nirvana
In derselben Welt, in der der unerleuchtete Geist im Samsara lebt, erleuchtet Geist in der Nirwana. Im Nirvana erfährt die Person jedoch kein Verlangen, keine Irritation und keine Verwirrung. Obwohl die Umgebung die gleiche ist, ist der mentale Zustand anders. Es können dieselben Gefühle und Wahrnehmungen auftreten, aber der Erleuchtete wird nicht mehr mit ihnen identifiziert und hat daher keine explizite Präferenz für eine bestimmte Erfahrung. Er sieht sich jetzt in erster Linie als Beobachter oder "Das Bewusstsein", in dem alle Erfahrungen erscheinen, und nicht mehr als die Person, die alles erlebt.
Siehe auch
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