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Stadtbus Antwerpen | ||||
Busbahnhof Rooseveltplaats | ||||
| Grundinformationen | ||||
| Ort | Antwerpen, Belgien | |||
| Transportsystem | Stadtbus | |||
| Anzahl der Zeilen | 13 | |||
| Darsteller | vielfältig;
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Es Antwerpen Stadtbusnetz wird betrieben von der Flämisches Transportunternehmen "De Lijn". Einige Stadtlinien werden von . betrieben Busunternehmen Der Polder, der Teil der Gruppe ist HanseaDas aktuelle Stadtbusnetz besteht aus fünfzehn Stadtlinien, die sternförmig alle Bezirke im Stadtgebiet bedienen. Es Bushaltestelle auf der Franklin Roosevelt Place, in der Nähe des Zentrums, gilt als zentraler Knotenpunkt für die meisten Busse. Hier halten auch die meisten Straßenbahn- und Stadtbuslinien. Andere Busbahnhöfe und Umsteigemöglichkeiten in Antwerpen sind die Königin-Astrid-Platz und der Belgische Nationalbank.
Bis Anfang der 1960er Jahre hatte Antwerpen ein umfangreiches Straßenbahnnetz die nach und nach teilweise abgeschafft und durch Busse ersetzt wurde. Von 1929 bis 1964 gab es in Antwerpen auch einige Trolleybuslinien. Seit 1964 fahren darauf Dieselbusse.
Flotte
Das Antwerpener Städtenetz ist vollständig abgedeckt durch Depot Stattdessen Zurenborg Berchem, gefahren von De Lijn. Die meisten Busse dieses Depots können im Stadtnetz genutzt werden.
Aktuelle Flotte von De Lijn
Im Jahr 2014 sind die folgenden Busse im Antwerpener Stadtnetz im Einsatz. Die Busse des Busmieters Bus de Polder Sind nicht enthalten.
| Serie | Nummer | Hersteller | Art | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| 4094-4126 | 33 | Van Hool | A330K | |
| 4380-4404 | 25 | Van Hool | A360 | 4404 fuhr vorübergehend vom Depot Tjalkstraat |
| 3795-3812 | 18 | Van Hool | A300 | |
| 4194-4214 | 21 | Van Hool | A360K | |
| 4361-4403 | 43 | Van Hool | neuA360 | |
| 4880-4895 | 16 | Van Hool | neuA330 | |
| 5016-5029 | 14 | Van Hool | neuA330 | |
| 5089-5091 | 3 | Van Hool | neuA330 | |
| 5402-5411 | 10 | Van Hool | neuA360hyb | Sie verkehren hauptsächlich auf den Linien 21, 30 und 34. |
Ab 2014 gibt es fünf Wasserstoffbusse des Typs Van Hool neuA330FC, Serie 5601-5605 auf den Antwerpener Stadtlinien im Norden von Antwerpen. Diese Busse haben ihre Tankstelle im Hafen von Antwerpen.
Fuhrpark Bus de Polder
Im Jahr 2014 waren bzw. waren folgende Busse im Antwerpener Stadtnetz im Einsatz. Diese Busse gehören dem Busmieter Bus de Polder. Dieser Mieter nutzt oft Mercedes-Benz Busse, während der Rest des Stadtverkehrs oft von De Lijn mit Van Hool-Bussen gefahren wird. Die Busse verkehren manchmal auch im Regionalverkehr.
| Serie | Nummer | Hersteller | Art | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| 79 | 1 | Mercedes Benz | O302 | Außer Betrieb |
| 90-98 | 9 | Jonckheere/Mercedes Benz | O317K | Außer Betrieb |
| 301a, 301b, 302a, 302b, 303 | 5 | Mercedes Benz | O305 | Außer Betrieb |
| 304-321 | 18 | Van Hool | O305 | Außer Betrieb |
| 322-326 | 5 | Mercedes Benz | O305 | Außer Betrieb |
| 327-336 | 10 | Jonckheere/Mercedes Benz | TransCity O305 | Außer Betrieb |
| 337-338 | 2 | Mercedes Benz | O305 | Außer Betrieb |
| 339-342, 350-352, 355-360 | 13 | Mercedes Benz | O405 | Außer Betrieb. 358 wurde in 103558 umnummeriert |
| 1343-1350, 1353-1354, 1361-1366, 1370-1379 | 26 | Mercedes Benz | O405 | Außer Betrieb. 1371 und 1372 führten danach Sondertransporte durch. 1375-1379 wurden in 103575-103579 umnummeriert |
| 1380-1384 | 5 | Van Hool | A600 | Außer Betrieb. Verkauft an Van Coillie |
| 101601-101607 | 7 | Mercedes Benz (Evobus) | Citaro | 101605 ausgebrannt im September 2012 |
| 101645 | 1 | Mercedes-Benz (Evobus) | Citaro LE | Ersatz von 101605 |
| 112213-112239 | 27 | Mercedes-Benz (Evobus) | Citaro LE | |
| 112278 | 1 | Mercedes-Benz (Evobus) | O405 | |
| 112286-112295 | 10 | Mercedes-Benz (Evobus) | Citaro |
Ehemalige Flotte
Im Jahr 2014 dienten die folgenden Busse im Antwerpener Stadtnetz. Die Busse von T.O.A. wurden nach der Übernahme durch MIVA neu nummeriert. Die letzten Nummern der Busse, in denen sie bedient wurden, sind in der Übersicht aufgeführt.
| Serie | Nummer | Hersteller | Art | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| 1-8 | 8 | fester | Knappe | Ehemalige ZU EINER. Trolleybusse, dafür Straßenbahnen d'Anvers, deshalb A. A. und davor Fernbus Belgien. |
| 24 | 1 | Minerva | Auto-Traktion | Ehemaliger T.O.A. Obus, davor Tramways d'Anvers. Erster in Belgien gebauter Trolleybus. |
| 25 | 1 | Kerl | ? | Ehemaliger T.O.A. Obus, davor Tramways d'Anvers. |
| 31-45 | 15 | F. N. | ? | Ehemalige MIVA, vor T.O.A. und davor Straßenbahnen d'Anvers. 31-35 wurden 1940 von den Deutschen beschlagnahmt und fuhren von Februar 1944 bis Januar 1945 in Aachen. Wurden Ende der 1960er Jahre entfernt. |
| 52-54 | 3 | Callewaert-Studebaker | ? | Ehemalige T.O.A.. 52 und 53 wurden nach der Außerdienststellung zu einem Lkw umgebaut. Die 52 wurde auf 23 umnummeriert. |
| 101-106 | 6 | Scemia-Schneider | ? | Ehemaliger A.A., vor CGTA. |
| 101-109 | 9 | Brossel | A75 DAR | Ehemalige MIVA, davor T.O.A. 1-9. Wurden Ende der 1960er Jahre entfernt. |
| 161-179 | 19 | Brossel | A75 DAR | Ehemalige MIVA, davor T.O.A. 61-79. Wurden Ende der 1960er Jahre entfernt. |
| 280-291 | 12 | Brossel | A95 DAR | Ehemalige MIVA, davor T.O.A. 80-91. Wurden Ende der 1960er Jahre entfernt. |
| 310-345 | 36 | Büssing | 6500TU7 | Ehemalige MIVA, davor T.O.A. 10-45. Wurden Anfang der 1970er Jahre entfernt. |
| 428...483 | 25 | Van Hool | 420 HAU St.9 | Ehemalige MIVA, vor STIB. Ersetzt rund 500 Busse der Serie. |
| 455-461 | 7 | Van Hool - Kerl | Sieg | Ehemalige MIVA, vor T.O.A. 55-61. Wurden Ende der 1960er Jahre entfernt. |
| 501-530 | 30 | Van Hool | 420 HA5250 St.2 | Ehemalige MIVA. Wurden Ende der 1970er Jahre verschrottet. |
| 531-560 | 30 | Van Hool | 420 HAU St.9 | Ehemalige MIVA. Wurden Anfang der 1980er Jahre entfernt. |
| 561-575 | 15 | Van Hool | 420 HA St.9 | Ehemalige MIVA. Wurden Anfang der 1980er Jahre entfernt. |
| 576-590 | 15 | Van Hool | 409 AU 9 | Ehemalige MIVA. Wurden Anfang der 1980er Jahre entfernt. |
| 591-610 | 15 | Van Hool | 409 AU 9 | Ehemalige MIVA. Wurden Anfang der 1980er Jahre entfernt. |
| 591-610 | 20 | Van Hool | 409 AU 9 | Ehemalige MIVA. Wurden Anfang der 1980er Jahre entfernt. |
| 611-625 | 15 | Van Hool | 409 AU 95 | Ehemalige MIVA. Wurden Anfang der 1990er Jahre entfernt. Ging zu De Lijn. |
| 626-645 | 20 | Van Hool | 409 AU 95 | Ehemalige MIVA. Wurden Anfang der 1990er Jahre entfernt. Ging zu De Lijn. |
| 646-662 | 17 | Van Hool | 409 AU 95 | Ehemalige MIVA. Wurden Anfang der 1990er Jahre entfernt. Ging zu De Lijn. |
| 1001-1080 | 80 | Jonckheere | TransCity | Ehemalige MIVA. Einige Busse wurden 2003 vorübergehend an den Busmieter ausgeliehen Autos in Oostmalle. Sie dienten noch einige Jahre bei De Lijn. |
| 1280 | 1 | Van Hool | A280 | testen kann |
| 2896 | 1 | Van Hool | A600 | VIP-Bus, verkehrte nur zu besonderen Anlässen. |
| 3081-3110 | 30 | Van Hool | A300 | 3081, 3086, 3087 und 3100 wurden von Dezember 2007 bis August 2008 an den Busmieter ausgeliehen Van Rompaye. 3110 fährt jetzt Schulbus 7725 für Ostflandern. |
| 3187-3190 | 4 | Van Hool | A300 | Ursprünglich in Dienst gestellt in Mecheln, aber nach der Verlängerung der Linie 26 zogen die Busse nach Antwerpen |
| 4361-4379 | 19 | Van Hool | A360 | Ursprünglich in das Stadtbusnetz aufgenommen, zog es 2011 jedoch nach Mechelen, um im regionalen Busnetz zu dienen. |
Geschichte
Ein Straßenbahnnetz
Von 1865 Die ersten Pläne für eine Pferdebahn entstanden in Antwerpen, damals noch Straßenbahn Amerikain erwähnt. Die Pläne wurden zunächst vom Stadtrat abgelehnt. Der Bau einer Straßenbahnlinie begann erst 1871 und 1873 verkehrte die erste Pferdestraßenbahn. Diese Straßenbahn verkehrte dann zwischen der Meir und der Kirche von Berchem. Diese Linie verlief auf der Strecke des Stromes Straßenbahnlinie 7. Bis Ende des 19. Jahrhunderts gab es neun Straßenbahnlinien und eine Omnibuslinie, die von neun Unternehmen unterhalten und betrieben wurden. 1900 wurden die Aktivitäten aller Firmen von einer neuen Firma übernommen CGTA.
Unmittelbar nach der Übernahme wurden 1902 die Straßenbahnlinien elektrifiziert und die Omnibuslinie zur Straßenbahnlinie umgebaut. Am Anfang gab es gemischte Dienste mit Pferdestraßenbahnen, aber nach einiger Zeit wurden die Pferdestraßenbahnen endgültig aus dem Verkehr gezogen. Im gleichen Zeitraum wurde das Straßenbahnnetz ausgebaut.
1925 wurden einige Straßenbahnlinien ersetzt, teilweise durch Buslinien erweitert. CGTA gründete das Unternehmen 1926 A. A. zwischen Straßenbahn- und Busaktivitäten zu unterscheiden. 1927 erloschen die Lizenzen der CGTA und die Aktivitäten wurden von Straßenbahnen d'Anvers. Ab 1929 wollte dieses Unternehmen auf einer bestehenden Straßenbahnlinie eine Obuslinie entwickeln. Zunächst fuhren die Busse in Kombination mit Straßenbahnen, später verkehrten auf den Linien nur noch Trolleybusse. 1964 fiel endlich der Vorhang für die Obusse.
Im Jahr 1946 wurde die ZU EINER. den Betrieb der Straßenbahn- und Buslinien. 1946 bestand das Netz aus achtzehn Straßenbahnlinien und zwei Trolleybuslinien (6 und 31). Ab den 1950er Jahren wurden aufgrund der sinkenden Fahrgastzahlen mehrere Straßenbahnlinien zu Buslinien umgebaut. Die Linien 1, 5, 9, 13, 16, 17, 18 und 23 wurden daher zwischen 1952 und 1965 eingestellt und durch Buslinien ersetzt, die oft eine andere und längere Strecke fuhren. Es wurden auch neue Buslinien geschaffen, wie der Bus 20 nach Eksterlaar oder der Bus 28 nach Merksem.
Das Stadtbusnetz
Ende des 19. Jahrhunderts gab es in Antwerpen bereits eine Omnibuslinie. Diese Zeile lief von Drachenstraße bis zum Großer Markt.[1]
Das Unternehmen wurde 1923 gegründet Fernbus Belgien zwei Stadtbuslinien im Hafen. Der Vertrag wurde 1926 vom Antwerpener Stadtrat annulliert und an CGTA übertragen. Bereits 1925 kaufte CGTA sechs Omnibusse der Marke Scemia-Schneider, um mehrere Buslinien selbst zu betreiben. Mit der Übernahme von Autobus Belges hat CGTA etwa 40 Busse der Marke übernommen Engerer Knappe Über.
1926 wurde die Firma werd Antwerpsche Autobuses N.V. (A.A.) als Tochtergesellschaft der CGTA gegründet. Dieses Unternehmen wurde gegründet, um um neue Buskonzessionen zu konkurrieren und die bestehenden Buskonzessionen zu übernehmen. Die Laufzeit des Unternehmens betrug 30 Jahre. Neben den Buskonzessionen bietet A.A. auch der Fuhrpark und die Depots. Zwischen 1929 und 1930 wurden acht ehemalige Autobus Belges Busse zu Trolleybussen umgebaut.
Im Jahr 1932 wurde A. A. die Buslinie von Bus Lux über und 1933 die Aktivitäten von A.A. Übernommen durch Straßenbahnen d'Anvers, die auch alle Straßenbahnlinien bediente. Die Obuslinie wurde auf Tramways d'Anvers übertragen und die Buslinien wurden weiterhin von der Antwerpsche Autobedrijven verwaltet, die als eigenständige Tochtergesellschaft unter Tramways d'Anvers firmierte. 1934 wurde die Buslinie des Unternehmens De Bruyn zusammen mit dem Standort und dem Fuhrpark erworben. 1939 wurde A. A. einige Buslinien als Mieter für die NMBS.
1940 wurden die Buslinien eingestellt und von den 36 Bussen wurden 32 von der belgischen Armee requiriert. Die restlichen Busse wurden 1941 zerstört oder beschlagnahmt. Der Betrieb wurde 1944 wieder aufgenommen, die Buslinien wurden jedoch von anderen Unternehmen betrieben. Dies liegt daran, dass A. A. hatte keine Geräte mehr zur Verfügung. Dieses System dauerte bis 1952, als die SNCV und NMBS die Linien der A.A. vermietete es direkt an die Unternehmen, die die Leitungen für A.A. Grund.[2]
1946 wurden die Aktivitäten von Tramways d'Anvers und ein Teil der Antwerp Autobuses vones übernommen ZU EINER.. 1951 übernahm dieses Unternehmen auch die Konzessionen der NMVB für den Antwerpener Stadtverkehr. Anfangs wurde der Busverkehr mit Bussen anderer Unternehmen betrieben, doch erst 1948 kamen die ersten Busse der T.O.A. beschäftigt. In den 1950er Jahren war T.O.A. mehrere Linien, die zuvor von A.A. gefahren wurden, inzwischen aber unter anderem an das Unternehmen vermietet sind Bus de Polder. Die Ausbeutung blieb weiterhin in den Händen dieser Unternehmen, aber die Konzessionen selbst waren in den Händen von T.O.A. Diese Struktur gilt bis heute, wobei einige Stadtbuslinien an Bus de Polder vermietet sind.
1963 wurde die Ausbeutung von T.O.A. hielt an und nahm die MIVA die Ausbeutung. In den folgenden Jahren wurden die Straßenbahnlinien 1 und 16 zu Buslinien umgebaut und vier neue Buslinien (20, 22, 28 und 29) hinzugefügt. Die Buslinien 32, 35, 36 und 37 wurden an Bus de Polder vermietet. 1987 kam es jedoch zu einer Änderung. Die MIVA übernahm daraufhin den Betrieb der Linie 36 im Austausch für die Linie 23.[3] Der Betrieb der Linie 36 wurde jedoch später an Bus de Polder übergeben.
In den 1960er, 1970er und 1980er Jahren wurden mehrere alte Busse durch neue Busse ersetzt und auch neue Busse kamen hinzu.
Im 1991 das Unternehmen fusioniert MIVA zusammen mit MIVG und der flämische Teil von SNCV zur Linie. Von da an wurde das Bus- und Straßenbahnnetz von De Lijn betrieben Antwerpen.[4]
Obus
Antwerpen hat drei Obuslinien bekannt. Sie fuhren von 1929 bis 1964.[5] Die Linie 13 war die erste Linie, auf der ein Trolleybus verkehrte und war eine Versuchslinie auf der Linie der Straßenbahn 13 (Süd - Petroleum). Der erste Bus war ein umgebauter Stadtbus der Marke Straker-Squire. Der Bus kam von der Antwerpen Busse. Nach dem Erfolg der Trolleybuslinie wurden die restlichen sieben Busse der Marke Straker-Squire zu Trolleybussen umgebaut. Bis zum Umbau wurde die Linie zwischen 1930 und 1931 vorübergehend eingestellt. Es wurden Versuche gestartet, zwei defizitäre Buslinien im Hafen durch Trolleybusse zu ersetzen.
Linie 31 läuft seit 1933 zwischen Quay 204 und der Mexiko-Brücke. Im 1935 der Service wurde über die Noorderlaan-Brücke bis in den Norden. Im 1955 der Trolleybus wurde durch einen Bus ersetzt, um die Linie zum Astridplein zu verlängern.
Linie 6 wurde eingebaut 1938 zwischen Zuidstation und Gijselsstraat, entlang der Kais und Brouwersvliet. Der Obus ersetzte hier die Straßenbahnlinie 6, die in den kleinen Gassen von Antwerpen-Nord und durch den Hafenverkehr entlang der Kais oft blockiert war. Die Linie verkehrte bis zum 30. März 1964, als sie durch einen Bus ersetzt wurde.
Ab 17. Mai 1940 wurde der Betrieb der Obuslinien vorübergehend eingestellt, da das Hafengebiet gesperrt war. Erst am 26. Mai 1940 wurde der Betrieb teilweise fortgesetzt. Während der restlichen Kriegsjahre wurden die Linien mehrmals eingestellt oder verkauft. Auch einige Trolleybusse verschwanden, teilweise weil sie von den Deutschen beschlagnahmt wurden. Mit den restlichen Bussen wurde der Verkehr fortgesetzt. Die beschlagnahmten Busse fuhren bis 1945 in Aachen und kehrte dann nach Antwerpen zurück. 1964 fiel endlich der Vorhang für die Obusse. Seitdem wurden die beiden verbliebenen Trolleybuslinien durch Dieselbusse ersetzt.
Momentane Situation
Im Jahr 2019 gibt es dreizehn Stadtlinien. Davon werden vier Buslinien betrieben von Bus de Polder. Dies sind die Buslinien 23, 32, 36 und 38. Die Linie 36 wird tagsüber aufgrund des Verkehrs in die Linien 36R und 36L aufgeteilt Waaslandtunnel.Unterhalb einer Tabelle mit den aktuellen Stadtlinien, die tagsüber verkehren.[6]
| Linie | Route | Frequenz | Haupthaltestellen |
|---|---|---|---|
| 13 | Polderstad - Hoboken - Oper | 20’ | Bahnhof Hoboken-Polder, Kioskplaats, Bahnhof Antwerpen Süd, Nationalbank, Teniersplaats |
| 14 | Hemiksem - Hoboken - Oper | 20’ | Hemiksem . Station, Kioskplatz, Bahnhof Antwerpen Süd, Nationalbank, Teniersplaats |
| 17 | UZA - Hauptbahnhof - Brouwersvliet | 20’ | Universitätsklinik Antwerpen, Universität Antwerpen, Bist, Harmonie, Antwerpen HauptbahnhofFranklin-Roosevelt-Platz, Felix-Archiv, Brouwersvliet |
| 19 | Deurne-Drakenhoflaan - Sportpaleis | 20’ | Deurne Drakenhoflaan, AZ Monica, Bosuil-Stadion, Sportpaleis |
| 20 | Borsbeek - Berchem (B) - Hauptbahnhof | 20’ | Borsbeek J. Reusenslei, ZNA Saint-Erasmus, Bahnhof Antwerpen-Berchem, Antwerpen Hauptbahnhof, Quellino |
| 21 | Niederlande - Middelheim - Hauptbahnhof | 10' bis 30' | Aartselaar Aquafin, Bist, AZ Sankt Augustinus, Queen Paola Kinderkrankenhaus, Bahnhof Antwerpen-Berchem, Antwerpen Hauptbahnhof, Quellino |
| 22 | UZA - Valaar - Groenplaats | 15' bis 30' | Universitätskrankenhaus Antwerpen, Bist, Olympiade, Antwerpen Expo, Groenplaats |
| 23 | Noorderplaats - Dam - Hauptbahnhof Antwerpen | 15’ | nördlicher Ort, Bahnhof Antwerpen-Dam, ZNA Stuivenberg, Schijnpoort, Hauptbahnhof Antwerpen |
| 30 | Sint-Jansplein - Bahnhof Berchem - Waterpoort | 30’ | Sint-Jansplein, ZNA Stuivenberg, De Roma, Bahnhof Antwerpen-Berchem, Harmonie, Wassertor |
| 32 | Edegem - Bahnhof Berchem - Hauptbahnhof | 10 bis 15' | Edegem Sint-Goriksplein, Bahnhof Antwerpen-Berchem, Antwerpen-Hauptbahnhof, Quellin |
| 33 | Hoboken - Wilrijk - Merksem (- Ekeren) | 15’ | Moretusburg, Kioskplaats, Bist, AZ Sint-Augustinus, ZNA Middelheim, Luchtaven Deurne, Muggenberg, ZNA Jan Palfijn, Merksem Volkstuinlei(, Ekeren Markt) |
| 36R | Rooseveltplaats - Hof ter Schelde . am linken Ufer | 20’ | Franklin Rooseveltplaats, Sint-Jansplein, Hof Ter Schelde |
| 36L | Linkes Ufer Hof ter Schelde - Iglu | 15’ | IGLO, Halewein, Van Eedenplein, Hof Ter Schelde |
| 38 | Bahnhof Süd - Berchem - Schijnpoort | 1x täglich | Antwerpen Südbahnhof - De Singel - Berchem Bahnhof - Ostbahnhof - Schijnpoort |
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |