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Das BMW R 68 ist ein Motorrad der Marke BMW.
Geschichte
Im 1951 BMW hat ein neues 600cc-Modell herausgebracht, das, R 67 auf dem Markt. Trotzdem wurde es aus geschweißtem Ovalrohr gezogen Rohrrahmen mit Kolbenring, halbe Nabe Trommelbremsen und ein Teleskopgabel angewendet. Zum Rahmen waren Kugelkupplungen für Seitenwagenmontage und dazu gab es das besondere Übersetzungsverhältnis verfügbar im Achsantrieb für mehr Traktion mit Beiwageneinsatz zu realisieren. Motor, Getriebe und Kardangehäuse waren aus Aluminiumguss. Der Motor war mit zwei Steckachsen im Rahmen aufgehängt, die Gleichstromgenerator saß vorne am Kurbelwelle. Es war hinten schwer heavy Schwungrad mit einem Guckloch um den Entzündung einstellen. Dennoch wurden bedeutende Neuerungen durchgeführt. Die Batteriezündung wurde durch eine Magnetzündung mit a . ersetzt Zentrifugalvorschub, so dass die lästige Handsteuerung weg war. Die zwei kettengetriebenen Nockenwellen wurden wieder durch eine einzige Kopie ersetzt, die Getriebe mit Strom versorgt wurde. Der Motor ist fast "quadratisch" (bohren X Schlacht 72×73mm). Der Gummischwingungsdämpfer im Kardanantrieb bekam, wegen der Zentrifugalkräfte, ein Chromring. Im Gegensatz zum Schwestermodell R 51/3 erhielt die R 67 noch keine volle Nabenvoll Trommelbremsen, die erst ab 1954 bei der R 67/2 zum Einsatz kamen. Die R 67 wurde im selben Jahr von der R 67/2. Das R67/3 wurde in 1955 vermarktet als Beiwagenkombination. Gegenüber der R 67 wurde die R 67/2 kaum verändert. Er hat einen höheren Kompressionsrate (von 5,6 : 1 bis 6,5 : 1), wodurch die Leistung von 26 auf 28 PS erhöht. Im 1954 habe die Maschine volle Nabe Trommelbremsen. Im Gegensatz zur R 51/3, die vorne und hinten unterschiedliche Bremsen hatte, bekam die R 67/2 vorne und hinten Duplex-Bremsen. Dies lag möglicherweise am geplanten Beiwageneinsatz, der das Hinterrad stärker belastet und weniger schnell blockiert. Von der R 67/2, zwischen 1951 und 1954 4234 produzierte Einheiten. Bis zum Erscheinen der R 68 war die R 67/2 das schnellste deutsche Tourenmotorrad. Die R 68 war nicht der Nachfolger der R 67/2, sondern war Sportfahrrad von 1952 bis 1956 parallel ausgeliefert. Der Nachfolger der R 67/2 war der R 60 ab 1955.
R 68
Allerdings war die R 67/2 ein Tourenrad, und es war offenbar an der Zeit, ein Sportfahrrad zum Markt. Das war eigentlich auch an der Zeit, denn die BMWs galten als zuverlässig und solide, aber sie waren extrem schwer und die Leistung konnte mit 28 PS nicht mit der ausländischen Konkurrenz mithalten. Der letzte sportliche BMW stammte aus der Vorkriegszeit (R66). Deshalb haben sie hereingebracht 1952 aus dem R68. Welche hatte von neu Zylinder und Zylinderköpfe nicht weniger als 35 PS an Bord einsetzen. Der Motor wurde zwar aus der R 67/2 entwickelt, aber bemerkenswerterweise fehlte ihm die Zentrifugalvorschub auf der Zündung, so dass der linke Griff noch für den manuellen Vorschub diente. Ein umständliches und schwer zu bedienendes System, das bei falscher Anwendung zu Motorschäden führen kann. Leider führte die erhöhte Leistung nicht zu größerer Popularität. Im Gegenteil, die Vorkriegszeit Fahrradteil war so viel PS nicht gewachsen: die Kolbenring hinten konnte das Hinterrad nicht auf dem Boden halten und die Teleskopgabel konnte seinen Job auch nicht machen. Es gab sogar schwere Unfälle. Deshalb wurde die Produktion nach nur 1.453 Einheiten im Jahr eingestellt 1956 bereits abgebrochen. Das war für BMW-Verhältnisse schon eine ganze Weile her, aber der Motorradmarkt brach in dieser Zeit zusammen. Die R 68 war das letzte BMW-Modell, das - neben dem Fußschalter - hatte einen Handschalthebel am Getriebe. Es war auch das letzte Modell mit Rechtskurve Kardanwelle, bei dem die Tellerrad des Endantriebs musste außen liegen. Im 1955 kam die R 69 als Nachfolger des Marktes. Es war ausgestattet mit einem Earles Vordergabel. Hinten wurde die Stößelfeder durch a ersetzt Schwinge, die auch mit einem verstellbaren Vorspannung.
Technische Daten
| BMW R 68 | |||
|---|---|---|---|
| Zeitspanne | 1952-1956 | ||
| Kategorie | Sportfahrrad | ||
| Motortyp | Motor mit hängendem Ventil | ||
| Konstruktion | lange platziert DoppelzylinderBoxermotor | ||
| bohren | 72 mm | ||
| Schlacht | 73mm | ||
| Verschiebung | 590 cc | ||
| max. Leistung | 26 kW/35 PS | ||
| Fahrt | Kardanantrieb | ||
| Fahrradabteilung | doppelter Wiegenrahmen, Rohrrahmen | ||
| Vorgänger | R66 | ||
| Nachfolger | R 69 | ||
