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Das BMW R 69 ist ein Motorrad der Marke BMW.
Geschichte
runden 1950 Obwohl die BMWs dafür bekannt waren, zuverlässig und solide zu sein, waren sie extrem schwer und die Leistung von dem TourenmodellR 67/2 konnte mit 28 PS nicht mit der ausländischen Konkurrenz mithalten. Der letzte sportliche BMW vor dem Krieg (R66). Deshalb haben sie hereingebracht 1952 das R 68 von. Welche hatte von neu Zylinder und Zylinderköpfe nicht weniger als 35 PS an Bord einsetzen. Obwohl der Motor aus der R 67/2 entwickelt wurde, fehlte ihm auffallend die Zentrifugalvorschub an der Zündung, so dass der linke Griff noch für den manuellen Vorschub diente. Ein umständliches und schwer zu bedienendes System, das bei falscher Anwendung zu Motorschäden führen kann. Leider führte die erhöhte Leistung nicht zu größerer Popularität. Im Gegenteil, die Vorkriegszeit Fahrradteil hatte gar nicht so viel PS: die Kolbenring hinten konnte das Hinterrad nicht auf dem Boden halten und die Teleskopgabel konnte seinen Job auch nicht machen. Es gab sogar schwere Unfälle. Deshalb wurde die Produktion nach nur 1.453 Einheiten im Jahr eingestellt 1956 bereits abgebrochen. Das war für BMW-Verhältnisse eine ziemlich lange Zeit, aber der Motorradmarkt brach in dieser Zeit zusammen. Die R 68 war das letzte BMW-Modell, das - neben dem Fußschalter - hatte einen Handschalthebel am Getriebe. Es war auch das letzte Modell mit Rechtskurve Kardanwelle, bei dem die Tellerrad des Achsantriebs musste daher außen liegen. Im 1955 als Nachfolger kam die R 69 auf den Markt. Es war ausgestattet mit einem Earles Vordergabel. Im 1955 als Nachfolger kam die R 69 auf den Markt. Es war ausgestattet mit einem Earles Vordergabel. Hinten wurde die Stößelfeder durch a ersetzt Schwinge, die auch mit einem verstellbaren Vorspannung.
R 69
Die BMW R 69 wurde eingeführt in 1955 als Nachfolger der R 68 eingeführt. Die R 69 war Teil einer ganzen Reihe neuer Modelle: dem 250er Touring-Modell R 26, das 500cc Tourenmodell R50, das 600cc Touring-Modell R 60 und die 600cc Sportmodell R 69. Diese gesamte Baureihe bestand aus „Vollschwingen BMWs“, so dass die Fahreigenschaften deutlich besser waren als bei ihren Vorgängern. Wie erwähnt hatte die R 69 eine Schwinge Hinterradaufhängung mit zwei vollgekapselten Feder-/Dämpfungselementen, die Vorspannung war einstellbar. Es hinterer Rahmen machte die gleiche „Schlaufe“ nach unten, die auch die Kolbenfedermodelle hatten, sodass dieses neue System auf den ersten Blick nicht einmal auffiel. Das EarlesSchwinggabel (bei gleichen Feder-/Dämpferelementen) war umso auffälliger. Schaukelgabeln waren praktisch ausgestorben und BMW war eine der ersten Marken, die... Teleskopgabeln angewendet. Englische Marken hatten sich zum Beispiel erst später einfallen lassen, könnten aber dadurch modernere Gabeln entwickelt haben, wie die teledraulisch und später die Roadholder-Gabel. Auf jeden Fall war der Schritt von BMW eine technische Verbesserung, aber das Aussehen der BMWs verbesserte sich immer noch nicht. Auch die noch gebrauchten schwimmende Sättel trugen zum altmodischen Erscheinungsbild der Maschinen bei. EIN Triumph Die T 110 Tiger aus der gleichen Zeit war ein extrem sportlich aussehendes Motorrad. Die R 69 hatte noch eine geschweißte Rohrrahmen (doppelter Wiegenrahmen) mit Beiwagenkupplungen. Es gab volle Nabe Trommelbremsen Vorne und Hinten. Motorblock und Getriebe waren von Besetzung Aluminium mit GusseisenZylinder und Aluminium Zylinderköpfe. Das Nockenwelle war über dem Kurbelwelle und war von Getriebe angetrieben. Das Schubstangen befanden sich in verchromten Rohren über den Zylindern. Motor und Getriebe waren nicht mehr im Rahmen, wurden aber verschraubt, wobei nur die obere Motorlagerung mit Gummischeiben versehen war. Der zusätzliche manuelle Schalthebel, der sich am Getriebe der Vorgängermodelle befand, wurde mit der Ankunft dieser Motorradserie endgültig weggelassen. Die Leistung hatte sich gegenüber der R 68 nicht verändert. Das Kardanwelle war nicht mehr zum ersten Mal im Freien, sondern in einem Kardantunnel, der ein Ölbad enthielt. Im Laufe der Zeit werden elektrische Blinker (die „Kuhaugen") und ein Zweisitzer verfügbar. Die BMW R 69 war ein Sportfahrrad mit der R 60 als touristisches Pendant.Der Nachfolger der R 69 war die R 69 S von 1960.
Technische Daten
| BMW R 69 | |||
|---|---|---|---|
| Zeitspanne | 1955-1960 | ||
| Kategorie | Sportfahrrad | ||
| Motortyp | Motor mit hängendem Ventil | ||
| Konstruktion | lange platziert DoppelzylinderBoxermotor | ||
| bohren | 72 mm | ||
| Schlacht | 73mm | ||
| Verschiebung | 590 cc | ||
| max. Leistung | 26 kW/35 PS | ||
| Höchstgeschwindigkeit | 155 km/h | ||
| Fahrt | Kardanwelle | ||
| Fahrradabteilung | doppelter Wiegenrahmen, Rohrrahmen | ||
| Leergewicht | ca. 198 kg | ||
| max. Gesamtgewicht | 360 kg | ||
| max. Gesamtgewicht mit Beiwagen | 600 kg | ||
| Vorgänger | R 68 | ||
| Nachfolger | R 69S | ||