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EIN Chutney ist ein Geschmacksmacher aus der indisch und Pakistanische Küche. Der Ursprung des Wortes Chutney liegt im Hindi-Wort: चटनी, ausgesprochen caṭnī.
In den Herkunftsländern wird Chutney in der Regel frisch zubereitet, aus allen gerade verfügbaren würzigen Zutaten. Ein solches Chutney enthält kein Konservierungsstoffe, weil es sofort nach der Zubereitung gegessen wird.
Kräuter und Gewürze werden einer Basis eines Fruchtpürees wie z Essig, Tamarinde, Ingwer, Senfkörner, Knoblauch, Pfeffer und Zwiebel. Kräuter wie z Bockshornklee, Koriander und Kreuzkümmel benutzt. Das Chutney schmeckt wegen des Zuckerzusatzes oft süß und wegen des Essigs sauer.
Ein Chutney wird hergestellt, indem die Zutaten miteinander vermischt werden. Hierfür wird häufig ein Steinmörtel verwendet. In Europa und Nordamerika werden Chutneys verwendet, die lange haltbar sind. Dazu Pflanzenöl, Essig oder Zitronensaft hinzugefügt, sowie viel Zucker. So lässt sich Chutney genauso aufbewahren wie Marmelade.
Varianten
Die bekannteste Variante in den Niederlanden ist Mango-Chutney, ein sehr dickflüssiges Fruchtpüree, das mit kombiniert werden kann Hähnchen oder Curry. Traditionell wird Mango-Chutney aus unreifen, noch grünen hergestellt Mangoist gemacht.
Geschichte
Um 1600 wurden Chutneys erstmals in europäische Länder wie England und Frankreich verschifft. Es waren Luxusprodukte. Im 19. Jahrhundert wurden industriell hergestellte Chutney-Marken angeboten, die speziell dem westlichen Geschmack angepasst wurden.
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