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Diphenylamin | |||||
| Strukturformel und Molekülmodell | |||||
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Strukturformel von Diphenylamin | |||||
| Allgemeines | |||||
| Molekularformel | C12huh11Nein | ||||
| IUPAC-Name | Diphenylamin | ||||
| Molmasse | 169,23 G/Maulwurf | ||||
| LÄCHELN | c1ccccc1Nc2ccccc2 | ||||
| CAS-Nummer | 122-39-4 | ||||
| EG-Nummer | 204-539-4 | ||||
| Beschreibung | Pflanzenwachstumsregulator | ||||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | |||||
| H-Sätze | H301 - H311 - H331 - H373 - H410 | ||||
| EUH-Sätze | Nein | ||||
| P-Sätze | P261 - P273 - P280 - P301 P310 - P311 - P501 | ||||
| EG-Indexnummer | 612-026-00-5 | ||||
| UN-Nummer | 2811 | ||||
| ADR-Klasse | Gefahrenklasse 6.1 | ||||
| LD50 (Ratten) | (Oral) > 15000 mg/kg | ||||
| Physikalische Eigenschaften | |||||
| Aggregatzustand | Fest | ||||
| Farbe | farblos-cremefarben | ||||
| Dichte | 1,2 g/cm³ | ||||
| Schmelzpunkt | 53-54 °C | ||||
| Siedepunkt | 302 °C | ||||
| Flammpunkt | 153 °C | ||||
| Selbstentzündungstemperatur | 634 °C | ||||
| Dampfdruck | 0,0852 Pa | ||||
| Löslichkeit im Wasser | (bei 20°C) 0,0258 g/l | ||||
| Gut löslich in | Aceton, Ethylacetat, Dichlormethan | ||||
| Log(pau) | 3,82 | ||||
| Ernährungseigenschaften | |||||
| ADI | 0,075 mg/kg Körpergewicht | ||||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | |||||
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Diphenylamin ist ein aromatische Verbindung Mit als Bruttoformel C12huh11N. Es ist sekundär Amin und daher ein schwacher organische basis. Die reine Substanz liegt als farblos vor Kristalle.
Synthese
Diphenylamin wird hergestellt durch Anilin Erhitzen in Gegenwart von a Katalysator.[1] Mit diesem Kommentar kommt Ammoniak kostenlos:
Anwendungen
Diphenylamin wird für die Synthese anderer Substanzen verwendet, einschließlich Kautschukchemikalien und der Substanz Phenothiazin welches ein Vorläufer verschiedener pharmazeutischer und phytopharmazeutischer Substanzen ist.
In der chemischen Analyse wird es zum Nachweis von Nitrit-, Nitrat- und Chlorationen.
Diphenylamin selbst wird auch als Pflanzenwachstumsregulator, insbesondere zur Lagerung von Äpfeln. Nach der Ernte werden die Äpfel in einen Emulsion von Diphenylamin vor der Lagerung in Kühlhäusern. Sie können auch nach der Ernte mit einer solchen Emulsion besprüht werden. Die Behandlung soll die Bildung von Brandflecken auf den Äpfeln während der Lagerung vermeiden.[2][3][4] Ein Markenname ist Kein Verbrühen DPA D.[5]
Das Europäische Kommission entschieden zu 30. November2009 dass Diphenylamin in der Europäischen Union nicht als Pflanzenschutzmittel verwendet werden darf.[6] Bestehende Genehmigungen mussten spätestens abgelaufen sein 30. Mai2010 zurückgezogen werden. Eine verlässliche Bewertung der Verbraucherexposition gegenüber dem Stoff war unter anderem aufgrund fehlender Daten zu möglichen Abbauprodukten und deren Toxizität sowie zur möglichen Bildung von Nitrosamine.
Eigenschaften
Diphenylamin reizt die Augen, das Haut und der Atemwege. Möglich sind Auswirkungen auf Nieren und Blut mit nachfolgenden Bildung vonMethämoglobin. Diphenylamin ist nicht Karzinogen.
Die Substanz ist hochgiftig für Wasserorganismen.
Externe Links
Internationale Chemikaliensicherheitskarte von Diphenylamin
- Schlussfolgerung zum Peer-Review der Pestizid-Risikobewertung des Wirkstoffs Diphenylamin (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, 2. Dezember 2011) DOI:10.2903/j.efsa.2012.2486
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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