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Das ergativ ist der Fall in welchem ergative Sprachen - mag ich baskisch, georgisch, Grönländisch und Sumerisch - es Thema von transitive Sätze fähig. In diesem Fall wird der Ergativ normalerweise mit a Suffix wenn grammatikalischer Marker, während das Gegenstück zum Ergativ - de absolut - hat keinen Ausgang. Bezüglich thematische Beziehungen ist die Ergativ nach dem neu entwickelten Falltheorie der Fall, der die Funktion von enthält Agent drückt aus. Konstruktionen mit dem Verb „haben“ haben im Grönländischen auch das Subjekt im Ergativ.

Beispiel

  • Gizona etorri da 'der Mann ist gekommen'
  • Gizonak mutila ikusi du „Der Mann hat den Jungen gesehen“

In diesen beiden baskisch Sätze ist gizon, "Mann", das Thema. Im ersten Satz gizon das Subjekt in einem intransitiven Verb: es steht also im Absolutiv, der keine Kasus-Endung hat. Der einzige Ausgang ist der -ein, das ist die Funktion von bestimmter Artikel hast (das Mann). Der zweite Satz enthält ein transitives Verb und das Subjekt erhält den Ergativmarker -k. Es direktes Objektverstümmeln 'der Junge' steht in diesem Satz im Absolutiv.

In diesem Beispiel ist das Subjekt ein Nomen. Ist das Thema a Personalpronomen, dann verwendet das transitive Verb grundsätzlich andere Pronomen als das intransitive.