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Ferrari FXX | ||||
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| Allgemeines | ||||
| Unternehmen | Fiat | |||
| Marke | Ferrari | |||
| Art | FXX | |||
| Produktionsjahre | 2005 - 2007 | |||
| Produktionsmenge | 38 | |||
| Sitzplätze | 2 | |||
| Grundpreis | € 1.500.000 | |||
| Vorgänger | Ferrari Enzo | |||
| Designer | Pininfarina | |||
| Versammlung | Maranello | |||
| Technisch | ||||
| Motor | 6262cc V12 | |||
| Ventile pro Zylinder | 6 | |||
| Kraft in pk | 860 | |||
| Kraft in kW | 634 | |||
| Treibstoff | Bleifreies Benzin | |||
| Bremsen | Brembo | |||
| Krawatten | Brückenstein | |||
| Masse | 1155 kg | |||
| Höchstgeschwindigkeit | 350 km/h | |||
| Sprint aus dem Stand bis 100 km/h | < 2,5 s | |||
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Das Ferrari FXX ist ein Supersportwagen oder Hyperauto von Ferrari basierend auf Ferrari Enzo. Das Auto wird daher manchmal als Super-Enzo bezeichnet. Der Ferrari FXX ist Teil eines Sonderprogramms namens „Corse Clienti“, bei dem Ferraris Kunden als Testfahrer eingesetzt werden.
FXX-Projekt
Das FXX-Projekt von Ferrari ist ein außergewöhnliches neues Projekt für den Bau des ultimativen Sportwagens der Zukunft. Kunden dieses Autos werden automatisch Mitglied des Team Ferrari und damit auch ein Testfahrer. Ihre produzierten Daten und Testinfos werden mit denen von Ferraris eigenen Testfahrern verglichen und ergänzt.
Der FXX basiert auf Ferraris umfassendem Wissen im Bau von Sportwagen, kombiniert mit seiner Erfahrung in der in Formel 1. Das Auto ist nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Es wird im Rahmen dieses speziellen Entwicklungsprogramms, zu dem auch diese erste Gruppe von Testfahrern gehört, nur auf geschlossenen Kreisläufen eingesetzt. Nur sechsmal im Jahr fahren die Testfahrer den Ferrari FXX auf Rundkursen rund um die Welt. Sie haben einen Vertrag von 2005 bis 2007: Die Autos bleiben während dieser Zeit bei Ferrari. In diesen zwei Jahren kannst du dich selbst, deinen FXX und ein Team von Ferrari-Mechanikern zu einer berühmten Strecke fliegen und dort fahren. Dieser Wartungsvertrag hat 1,5 Millionen Euro gekostet. Der FXX wird von einem eigenen Team von fünfzehn Mechanikern, Technikern und Ingenieuren gewartet.
Debüt
Der FXX wurde im Juni 2005 der Weltpresse bekannt gegeben.[1] Das Auto debütierte jedes Jahr im Oktober bei der speziellen Ferrari-Abschlussveranstaltung in Mugello. Wenige Wochen später fand die offizielle Vorstellung auf der Bologna Motor Show statt.[2] Obwohl Ferrari ursprünglich erwartet hatte, 20 Einheiten zu verkaufen, war die Nachfrage höher und 29 wurden zunächst produziert. Davon wurden etwa zwanzig aktiv für Tests verwendet.[3]
Ferrari FXX Evolution
Die im Zeitraum 2005-7 gesammelten Daten wurden im Winter 2007-8 für ein "Upgrade-Kit" verwendet: den Ferrari FXX Evoluzione.[4] Die Besitzer der ursprünglichen 29 FXXs konnten ihr Auto für 300.000 US-Dollar in einen Ferrari FXX Evoluzione umbauen lassen. Damit hat der Eigner einen verlängerten Vertrag von 2007 bis 2009 abgeschlossen. Die Performance hat sich zwischenzeitlich leicht verbessert. Das Auto erfuhr auch einige äußere Veränderungen mit Front-, Seiten- und Heckstreifen und einem anderen Profil für die Heckflügel. und die Buchstaben FXX auf der Nase.[5]
Michael Schumacher

Bekanntester Besitzer eines Ferrari FXX ist Michael Schumacher der das Auto 2006 von seinem Arbeitgeber Ferrari geschenkt bekam, als er sich aus der Formel 1 zurückzog. Dieses Auto ist besonders, weil es als einziges schwarz und ohne Längsstreifen ist. Außerdem trägt das Auto die Nummer 30 (der dreißigste in Produktion) sowie die Initialen von Michael Schumacher (MS) an verschiedenen Stellen, unter anderem an den Türen im Innenraum. Außerdem war Schumacher der einzige, der den FXX tatsächlich mit nach Hause nehmen durfte, um ihn in seiner Garage zu lagern.
Im Sommer 2013 wurde dieser Ferrari beim exklusiven Schweizer Autohändler Garage Zénith in Sion mit einer Laufleistung von 900 auf den Uhren zum Verkauf angeboten: Angebotspreis 2,6 Millionen Dollar (2,03 Millionen Euro).[6]
Top-Ausrüstung
Schumacher (verkleidet als Der Stig) fuhr dieses Auto am 21. Juni 2009 in einer Sendung von Top-Ausrüstung die schnellste Runde aller Zeiten auf dem Top Gear Test Circuit (Flugplatz Dunsfold) in 1.10.7. Die Wertung wurde dann vom Brett genommen, weil das Auto auf Slicks (spezielle Rennreifen für trockenes Wetter) lief und kein Serienauto ist.[7]
Wert
Insgesamt wurden 38 Exemplare des FXX gebaut: neben dem Original 29 und dem speziellen schwarzen 30er wohl auch eine Reihe zusätzlicher FXX Evos. Der aktuelle Wert eines FXX schwankt zwischen $1,5-2.000.000. Einer der FXXs wurde später (der einzige?) für den Straßenverkehr umgebaut.[8]
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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