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Das Horex S 6 ist ein 600ccMotorrad dass es Deutsche Marke Horex in dem die Dreißiger produziert.
Horex S 6 | ||
| Allgemeines | ||
| Marke | Horex | |
| Kategorie | Sportfahrrad | |
| Produktionsjahre | 1933-1936 | |
| Vorgänger | Horex S 5 | |
| Nachfolger | Horex S 64 | |
| Motor | ||
| Motortyp | OHV | |
| Konstruktion | Stehen paralleler Zwilling | |
| Kühlung | Himmel | |
| Bohrung | 65 mm | |
| Schlacht | 90mm | |
| Verschiebung | 597.3cc | |
| Kraftstoffsystem | Vergaser | |
| Zündanlage | Magnetzündung | |
| Schmiersystem | Trockensumpf | |
| Performance | ||
| Leistung | 24 PS bei 5.000 U/min | |
| Fahrt | ||
| Primärantrieb | Kette | |
| Verknüpfung | Mehrfach-Nassplatte | |
| Getriebe | 4 | |
| Sekundärantrieb | Kette | |
| Fahrradabteilung | ||
| Rahmen | Brückenrahmen mit tragendem Motor | |
| Vordergabel | Träger | |
| Hinterradgabel | starrer Rahmen | |
| Bremsen | Trommelbremsen | |
Geschichte
Horex war auf halbem Weg durch die zwanziger Jahre begann mit der Produktion von 250, 500 und 600ccSeitenventilmotoren, sondern auch sportlichere Modelle liefern zu können, bei denen gekauft wurde 1928 britisch Sturmey-Archer-Motoren mit hängendem Ventil um es in ihre eigenen zu legen Rahmen montieren. Damit ist die Horex S 5 (20 PS) und die Horex SS 5 (22 PS) geliefert.
Loslegen die Dreißiger führte die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Einfuhrbeschränkungen zum Schutz der eigenen Industrie. Das war einerseits ein Problem für Horex, weil es die Sturmey-Archer-Motoren nicht mehr kaufen konnte, aber es bot auch Chancen: Andere deutsche Marken, die Einbaumotoren gebraucht musste auf deutsche Produkte umsteigen. So lieferte Horex die Columbus-Motoren[1] zu anderen Marken wie Tornax im Wuppertal, Franz Bücker in Oberursel, Phönix im Neheim-Hüsten, August Wurring im Breitscheid und Herkules im Nürnberg.
Horex S 6 und S 8
In den Jahren 1931/1932 entwickelte Chefingenieur Hermann Reeba heimlich a paralleler Zwilling mit einem einzigen obenliegende Nockenwelle. Am Heiligabend 1932 überreichte er die Maschine der Geschäftsführung, doch Direktor Fritz Kleemann zögerte, weil die Weltwirtschaftskrise war noch nicht vorbei und die Kunden konnten sich eine so teure Maschine nicht leisten. Trotzdem gab er Anfang 1933 die Erlaubnis, zwei Versionen in Produktion zu nehmen: Die Horex S 6 (65 x 90 mm, 600 ccm) mit 24 PS bei 5.000 U/min Horex S 8 (75 x 90 mm, 800 ccm), die 30 PS bei 5.000 U/min leisteten. Das TrockensumpfMotoren hatten dreiteilige AluminiumKurbelgehäuse die vertikal geteilt wurden mit separatem Öltank im Heckteil und a Gusseisen Zylinderblock und Zylinderkopf. Das Kurbelwelle hätten Kugellager und der Primärantrieb saß links. Auf der rechten Seite war die Antriebskette für die Nockenwelle. Eine zweite Kette trieb die Ölpumpe und den Zündmagneten an. Eine spezielle Dichtung zwischen den Verteilungsfall und Zylinderblock und Kopf haben die Unterschiede erkannt Ausdehnungskoeffizient zwischen Aluminium und Gusseisen auf. Die Maschinen waren kein Erfolg. Der Verschleiß der Nockenwelle war hoch, da beim Kaltstart zu wenig Öl vorhanden war. In Ergänzung, Zündapp gleichzeitig die Vierzylinder K 600 und K 800. Das waren auch schwere Luxusmaschinen, aber sie hatten Seitenventilmotoren die zwar etwas weniger Leistung lieferten, aber auch zuverlässiger waren. Sportliche Erfolge gab es mit S 8s, die bis 1.000 ccm aufgebohrt wurden, aber die Verkaufszahlen blieben sehr gering. Etwa 170 Exemplare des S 6 und S 8 wurden gebaut. Der Überschuss an produzierten Motorblöcken betrug Tornax im Wuppertal verkauft. Das hat den Tornax Tornado damit gebaut.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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