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OPRA ist eine historische Marke von Motorräder, was auch unter den Namen "GRB" und "CN" wurde bekannt.
Der Firmenname OPRA stand für: Öfficine di prezisione Romanisch einutomobilistiche, Roma.
Diese Italienisch Das Unternehmen war im Besitz von Graf Luigi Bonmartini. Bonmartini leitete ein Beratungs- und Forschungsunternehmen für die Luft- und Raumfahrtindustrie. 1924 wurde er auf ein Projekt der Ingenieure Carlo Gianini und Piero Remor, die schon ein Jahr zuvor quer Vierzylinder Reihenmotor jetzt sofort obenliegende Nockenwelle hat gemacht.
GRB
Bonmartini wollte die Initiative unterstützen und gründete das Unternehmen GRB (Gianini, Rermorden, Bonmartini) auf. Allerdings gab es hier auch Arbeit für Fluggesellschaften, sodass das Motorradprojekt wohl auf Eis gelegt wurde. Es dauerte fast fünf Jahre, um die Maschine zum Laufen zu bringen. Dann wurde sie mit einem (zu) einfachen Rahmen und ein luftgekühlt Motor mit wahrscheinlich a wassergekühltZylinderkopf mit doppelte obenliegende Nockenwellen. Von diesem Prototyp nichts bleibt außer einem undeutlichen Foto. Es ist sicher, dass die bohren 51mm und die Schlacht 60mm, wodurch die Hubraum 490.3cc. Das Foto war zu undeutlich, um es zu reproduzieren, aber der Künstler Greg Velichenko zeichnete daraus das Aussehen des Fahrrads, wie es wahrscheinlich war. Dann verschwanden einige Rohre aus dem Zylinderkopf unter dem Tank. EIN Kühler war nicht sichtbar, aber möglicherweise war die Vorderseite des Tanks als Kühler gestaltet. Die beiden obenliegenden Nockenwellen wurden von einem Getriebe zwischen der Mitte Zylinder.
OPRA
Um 1929, Piero Taruffic als Testfahrer. Die Maschine hieß dann OPRA an eine der anderen Gesellschaften des Grafen Bonmartini. Taruffi hatte inzwischen as Motorradrennfahrer Name gemacht mit Nortons. Als die OPRA ihr erstes Rennen, den Großen Preis von Rom, sie wurde von einem – damals – noch berühmteren Fahrer gefahren, Umberto Faraglia. Die OPRA führte kurzzeitig das Rennen an, doch der Motor explodierte. Taruffi, enttäuscht darüber, als Fahrer übergangen zu werden, gewann dieses Rennen mit seinem Norton.
Rondine
Die Entwicklung ging dann wieder sehr langsam voran und erst 1934 kam das Motorrad unter dem Namen „Rondine“ wieder auf die Strecke. Nun war Taruffi wieder eingestellt worden, aber er hatte viel mehr Mitspracherecht bei dem Projekt selbst. Taruffi hat wohl den neuen, viel besseren gezeichnet Plattenrahmen. Es war ausgestattet mit einem TrägerVordergabel und hatte keine Hinterradaufhängung. Auch Vorder- und Rückseite waren für die damalige Zeit bescheiden Simplex-Bremsen montiert. Nur von Gianini komplett überarbeitet, hatte der Motor nun ein Bohrung/Hub-Verhältnis von 52 x 58 mm (492,7 ccm). Der Motor war nun vollständig wassergekühlt und die Zylinderköpfe wurden paarweise gegossen. Die Zylinder waren in einem Winkel von ca. 45° nach vorne geneigt. Über Getriebe saß ein Roots Kompressor. Die Maschine hatte nur einen Vergaser und magnetEntzündung. Sechs Exemplare des Rondine wurden gebaut. Taruffi und Amilcare Rossetti fuhr die Maschinen im prestigeträchtigen Grand Prix von Tripolis. Sie wurden Erster und Zweiter nach einem harten Kampf gegen Omobono-Tennis mit dem Moto Guzzi Bicilindrica 500. Auch in Pescara Piero Taruffi hat gewonnen, aber in Monza drei Maschinen wurden registriert, davon nur Carlo Fumigialic hat es ins Ziel geschafft. Seine Maschine war gegen Ende des Rennens ziemlich lahm, da er die schnellste Runde gefahren war, aber auf den fünften Platz zurückgefallen war. Taruffi fuhr mit der Maschine einen Rekord von 244,6 km/h, die bereits mit einer Art Delphinstromlinie, aber danach war von Rondine nie wieder etwas zu hören.
CN
Compagnia Neinazionale eineronautica, Littorio Aeroporto, Roma war ebenfalls im Besitz des Grafen Bonmartini. Am Ende stand das Rondine-Projekt unter dem Banner dieser Firma, weshalb es manchmal auch "CNA Rondine" genannt wird. 1934 verkaufte Bonmartini CNA an den Flugzeughersteller capronie im Mailand. Diese Firma hatte kein Interesse an der Rondine, Piero Taruffi musste befürchten, dass sein Projekt, an dem er seit acht Jahren beteiligt war, verloren ging. Deshalb hat er sich genähert Giuseppe Gilera. Er war überzeugt vom Werbeaspekt von Straßenrennen sein Gilera-Motorräder verkaufen. Er sprang direkt ein, kaufte die sechs Maschinen, Zeichnungen, Rechte, Ersatzteile und heuerte Taruffi als Fahrer, Teamleiter und Chefingenieur an. Gilera sah jedoch auch die Schwächen der Maschine und wollte sie weiterentwickeln, bevor sie ins Rennen ging.