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Paaslam
Aufführung des Passahopfers in Jerusalem.

Es Osterlamm (hebräisch: קרבן פסח / Korban Pesakh) ist ein Konzept sowohl aus der jüdischen als auch aus der christlichen Tradition. Es ist der Name für das Tier, das nach jüdischem Gesetz bei der Feier des geopfert wurde Passah. Für die Christen hat es eine tiefe, symbolische Bedeutung aus historischen Gründen, die während der Ostern.

Judentum

Im Judentum war das Schlachten von Lämmern ein Brauch Passah, eine Feier, die die Auszug aus Ägypten und damit die Befreiung vom Sklaverei dort gedacht. Im Buch Exodus, Kapitel 12, beschreibt die Vorschriften, die Gott durch Moses zu den Leuten Israel sagte über das Passah-Lamm:

  1. Vier Tage vorher musste ein unbeschädigtes Lamm von der Herde getrennt werden.
  2. Nach Sonnenuntergang musste geschlachtet werden
  3. Es musste ganz gebraten werden (später, während der Tempelzeit, durfte es auch gekocht werden)
  4. Es sollte im Stehen mit der Reisekleidung, mit bitteren Kräutern und ungesäuertem Brot gegessen werden.
  5. unbeschnitten Männer durften nicht am Essen teilnehmen
  6. Es musste im Haus mit der Familie oder Gemeinschaft gegessen werden
  7. Kein Stück des Fleisches sollte ausserhalb des Hauses bewegt werden.

Der Opferdienst in der Judentum mit der Zerstörung der Zweiter Tempel komplett gestoppt. Seitdem ist auf der Pessachschale nur noch ein kleiner Knochen übrig geblieben, der symbolisch an dieses Opfer erinnert. Karaiten an Pessach ein Lamm schlachten. Gerade unter Christen besteht im Judentum großes Interesse am Passahlamm, denn Jesus im Vergleich dazu.

Christentum

In der christlichen Osterfeier nimmt das Passah-Lamm einen sehr wichtigen, auch symbolischen Platz ein. Basierend auf dem Gedanken der Erlösung und auch den großen Taten von Gott, wird Jesus Christus dargestellt als das unschuldige Osterlamm oder das Lamm Gottes. Laut dem auf der Bibel aufgepfropften traditionellen Glauben, den er mit seinem willigen Leiden und Sterben hat Kreuz Erlösung vollbracht. Das heißt, er hat mit seinem Tod wie ein Opfertier die Sünden der Menschen weggenommen und dadurch die Menschen mit Gott versöhnt. In dem Neues Testament, zum Beispiel im Der erste Brief des Paulus an die Korinther 5:7, und auch im Brief an die Hebräer Betonung wird auf die Beständigkeit dieses Opfers gelegt: „einer für alle“ und „ein für alle“.