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Pauli Toivonen (Hameenlinna, 22. August1929 – Tuusula, 14. Februar2005) war ein finnisch Rallye-Fahrer, der auch auf der Schaltkreis. In den 1960er Jahren erkannte er große Erfolge mit Zitrone und Porsche Models bei diversen internationalen Events. Zusätzlich zu Rallyesport, er war auch im Rennsport aktiv, darunter die 24 Stunden von Le Mans. Neben der Sportbranche war er auch ein bedeutender Autohändler in Finnland. Er ist auch der Vater von Henri und Harri Toivonen, beide, die auch eine Karriere innerhalb der Motorsport.
Werdegang

Pauli Toivonen war offenbar einer der Originale Fliegende Finnen aus den sechziger Jahren. Sein erster großer internationaler Sieg kam während der during Rallye von Finnland 1962, hinter dem Steuer einer Fabrik mit Zulassung Citroen DS. 1966 gewann er kontrovers den Rallye von Monte Carlo, wo er für Citroën zunächst Fünfter wurde. Doch nach dem Protest von Citron sind die Podestplatzierungen Mini Coopers von Timo Makinen, Rauno Aaltonen, Paddy Hopkirk und die Zahl vier Roger Clark in einem Ford Cortina, prompt aus dem Rennergebnis zurückgezogen, nachdem sich nach Angaben des Technischen Komitees herausgestellt hatte, dass die Scheinwerfer nach einer letzten kleinen Änderung des Reglements nicht homologiert waren. Die Kritik galt dann vor allem der Organisation, die auf diese Weise vielleicht einen französischen Sieg geschmückt hat. Toivonen schämte sich für diesen Vorfall so sehr, dass er für den Rest seiner Karriere nie wieder für die französische Marke spielte.
In den Folgejahren wechselte er zu Porsche und gewann weitere Großveranstaltungen. 1968 wurde er Rallye-Europameister in dem Porsche 911. Im folgenden Jahr gewann er den griechischen Akropolis-Rallye bei diesem Auto. Er war noch bis Mitte der 70er Jahre aktiv, bevor er es seinen beiden Söhnen Henri und Harris überließ.
Toivonen prahlte nie mit seinem Monte Carlo-Sieg 1966, als genau zwanzig Jahre später sein Sohn Henri de Rallye von Monte Carlo gewonnen, folgte dem Kommentar:
"Jetzt ist der Name Toivonen wieder rein."
Sohn Henri und Navigator starben am 2. Mai 1986 Sergio Cresto bei einem Unfall während der Rallye Korsika, wenn sie Lancia Delta S4 Nach einer verpassten Kurve brach eine Schlucht zusammen und explodierte im Stillstand.
Externe Links
- (und) Profil auf Motorsportmemorial.org
- Profil auf Rallybase.nl
| Vorgänger: 1967 Sobieslaw Zasada (G1) Bengt Söderström (G2) Vic Elford (G3) | Rallye-Europameister 1968 | Nachfolger: 1969 Harry Källstrom |