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Pius VIII | ||||
| Francesco Saverio Castiglioni 20. November 1761 – 30. November 1830 | ||||
| Papst | ||||
| Zeitspanne | 1829–1830 | |||
| Vorgänger | Leo XII | |||
| Nachfolger | Gregor XVI | |||
| Liste der Päpste | ||||
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Pius VIII, geboren als Francesco Saverio Castiglioni (Cingoli (Ancona), 20. November1761 – Rom, 30. November1830) war mal Papst ab 31. März 1829 bis zu seinem Tod 1830.[1]
Er studierte kanonisches Recht und nach seiner Priesterweihe wurde er Sekretär der Kommission zur Beurteilung der Synodenbeschlüsse von Pistoja (1786). Er war der nächste Generalvikar in mehreren Diözesen. Er wurde in 1800 Bischof von Montalto. Nach der Weigerung, Treue zu schwören Napoleon, Das Italien besetzt, er wurde in 1808 übertragen auf Frankreich. Nach der französischen Niederlage war er 1816 Bischof von Cesena und auch Kardinal. Das Santa Maria in Transpontina wasche seine Titelkirche. Später ponierte er in der Diözese Frascati.
Er war ein Freund von Papst Pius VII und Konsalvic. Nach dem Tod von Pius VII. im Jahr 1823 galt er als Spitzenkandidat, wurde aber während des Konklaves wegen der widersprüchlichen Beziehungen zwischen Gemäßigten und Konservativen nicht gewählt. Er bekleidete mehrere hohe Ämter und nach dem Tod von Papst Leo XII gewählter Papst. Während seines Pontifikats verfügte er 1829 ein Enzyklika von (Traditi humilitati nostrae) und in 1830 das kurze Schreiben Litteris altero. Beide Veröffentlichungen listen eine Reihe von modernen Übeln auf, die bekämpft werden sollten: die moderne Philosophie, die Sophistik, Bibelgesellschaften und das katholische Lehramt sowie Geheimorganisationen wie die Carbonari.
Nach dem Julirevolution in Frankreich forderte er die Anerkennung von Ludwig Philipp I. von Frankreich.
Externer Link
- (und) Papst Pius VIII, Eintrag in Katholische Enzyklopädie, 1913
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
Kursivschrift: Gegenpapst
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