WikiDer > Reduktive Aminierung
Das reduktive Aminierung (auch bekannt als reduktive Alkylierung) ist ein organische Reaktion, genauer gesagt a Aminierung, wo ein Carbonylgruppe wird umgewandelt in a Amin, jetzt sofort imin wenn Vermittler. Die Carbonylgruppe stammt normalerweise von a Keton oder Aldehyd.
Reaktionsverlauf
Bei dieser organischen Reaktion reagiert das Amin zunächst mit einer Carbonylgruppe zu a Halbmond (über ein nukleophile Addition), das dann zu einem Molekül wird Wasser geht verloren und wird in ein Imin umgewandelt. Dieser Vorgang ist ein Gleichgewichtsreaktion und das Gleichgewicht zwischen der Carbonylverbindung einerseits und dem Imin andererseits kann durch Entfernen des gebildeten Wassers zum Imin verschoben werden. Dies kann durch a Trockenmittel (Magnesiumsulfat) oder durch die Arbeit mit a Dean-Stark-Gerät. Das intermediär gebildete Imin kann dann isoliert werden und reduziert mit einem geeigneten Reduzierstück, wie Natriumborhydrid oder Lithiumaluminiumhydrid. Da dies in zwei getrennten Schritten erfolgt, wird dies auch als bezeichnet indirekte reduktive Aminierung erwähnt.
Es ist auch möglich, beide Prozesse (Aminierung und Reduktion) gleichzeitig ablaufen zu lassen. Dies ist daher auch der direkte reduktive Aminierung erwähnt. Die Reduktion erfolgt dann mit Reduktionsmitteln, die reaktiver gegenüber Iminen als gegenüber Ketonen. Außerdem müssen diese Reduktionsmittel stabil sein in saures Milieu. Hierfür qualifizieren sich Getriebe Natriumcyanoborhydrid und Natriumtriacetoxyborhydrid.[1] Infolgedessen sind Zweifel an der Bildung des Imins aufgekommen, da vermutet wird, dass unter Umständen das zuerst gebildete Halbaminal selbst reduziert wird, ohne dass das Imin gebildet wird.[2][3] Ein Grund dafür ist, dass die Wasserabspaltung thermodynamisch Instabiler Prozess ist, wenn die Reaktion in wässrigem Medium durchgeführt wird (das Gleichgewicht verschiebt Reagenzien).[4]
Zugehörige Kommentare
Eine organische Reaktion im Zusammenhang mit der reduktiven Aminierung ist die Eschweiler-Clarke-Reaktion, wobei ein (normalerweise) primäres Amin zu methyliert zu einem tertiären Amin. Weitere ähnliche Reaktionen sind die Leuckart-Wallach-Reaktion, das Mannich-Reaktion, das Petasis-Reaktion und der Mignonac-Reaktion.
Biochemische Rolle
Ein spezifischer Schritt in der Biosynthese vieler α-Aminosäuren ist die reduktive Aminierung von a α-Ketocarbonsäure, die durch die EnzymTransaminase ist durchgeführt. Der Prozess wird katalysiert vor dem Pyridoxaminphosphat, das nach der Reaktion in Pyridoxalphosphat umgewandelt wird. Der erste Schritt beinhaltet auch die Bildung eines Imins, aber die Reduktion erfolgt mit reduziertem Pyridin, wo ein Aldimin entsteht. Dieses wird dann zu einem Amin hydrolysiert.[5]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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