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Virtueller Junge | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Hersteller | Nintendo | |||
| Veröffentlicht | ||||
| Art | Spielkonsole | |||
| Generation | fünfte Generation | |||
| Technische Daten | ||||
| Prozessor | NEC V810 | |||
| Medien | Spielpaket (Spielkassette) | |||
| Regler | Joypad | |||
| Buchstabieren | ||||
| Liste der Spiele für Virtual Boy | ||||
| Chronologie | ||||
| Vorläufer | Game Boy | |||
| Liste der Videospielsysteme | ||||
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Das Virtueller Junge (VR-32) war a Spielkonsole entwickelt von Nintendo im 1995. Der Spielcomputer musste nicht eingeschaltet sein Fernsehen um verbunden zu werden, war es eine Art 3D-Brille, durch die man hindurchschauen musste. Virtual Boy gilt als Semi-Nachfolger des Game Boy.
Die Spielekonsole wurde aufgrund einiger Faktoren nicht populär:
- Es benötigt 6 AA-Batterien in einem Akku, der auf den Controller geschoben wird und sie halten zwischen 4 und 6 Stunden. Da ist auch ein Adapterpaket vorhanden, daher werden keine Batterien benötigt. Diese beiden Netzteile können nicht gleichzeitig angeschlossen werden.
- Der Bildschirm ist schwarz-rot, weil Farbe zu teuer wäre.
- Einige Spieler verspüren Kopfschmerzen oder Übelkeit, nachdem sie 15 Minuten oder länger gespielt haben.
Die Spielkonsole wurde nie veröffentlicht in Europa und hat keinen Nachfolger. Das System gilt als kommerzieller Flop und ist die bisher meistverkaufte Konsole von Nintendo.
Galerie
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