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Das BMW R 26 ist ein Motorrad der Marke BMW.
Geschichte
Nach dem Zweiter Weltkrieg hatte BMW von 1948 Motorradproduktion mit 250cc-Modellen wieder aufgenommen. Nacheinander erschienen die R 24 (1948), die R25 (1950), R 25/2 (1951) und die R 25/3 (1953). Im Großen und Ganzen waren es identische Maschinen. Sie hatten ein "Quadrat" (bohren X Schlacht 68x68mm) lange platziert Einzylinder Motor mit hängendem Ventil. Dieser hatte einen Nockenwelle das über Schubstangen das hängende Ventile geöffnet. Sie hat auch die Ölpumpe angetrieben. Wie heute üblich, Gleichstromgenerator für die Kurbelwelle. Es gab einen schweren Schwungrad montiert, mit Guckloch im Kurbelgehäuse um die Entzündung einstellen. Der Antrieb erfolgte über eine einzelne TrockenplatteVerknüpfung, ein fußgeschaltet vierGetriebe und natürlich die Kardanwelle, die mit einem Gummischwingungsdämpfer ausgestattet war. Motoren Getriebe waren von Besetzung Aluminium, mit GusseisenZylinder. Hinten am Vergaser war ein nasser Luftfilter, die regelmäßig geölt werden musste, wonach das Öl den Staub in der angesaugten Luft zurückhielt. An der Front war a Teleskopgabel. Im Laufe der Zeit wurden die Maschinen mit Kolbenfederung hinten, volle Nabe Trommelbremsen und war es Leistung von 12 auf 13 PS erhöht. Es gab Kugelkupplungen dafür Beiwagennutzung angewendet und zu diesem Zweck ein spezielles Übersetzungsverhältnis im Achsantrieb verfügbar. Die Maschinen waren auch etwas "luxuriöser" geworden. Kurz nach dem Krieg waren sie noch "Economy-Modelle" ohne Chrom und Hinterradaufhängung. Die 250er BMWs waren zwar sehr solide gebaut, aber sie kamen absolut Leistung in diesem Bereich mit anderen Marken nicht konkurrieren zu können.
R 26
Inzwischen hatte BMW hart daran gearbeitet, neue Maßstäbe in Sachen Motorleistung zu setzen. Dieser Trend hatte mit der Ankunft der 600cc . begonnen R 68 im 1952 und die Einführung der ProduktionsrennfahrerRS 53. Darüber hinaus hatten sie sich auf den Bau von Roller um die Nachfrage nach leichten und billigen Transportmitteln zu decken. Über ein paar hinaus Prototypen das Rollerprojekt war nicht gekommen, und in 1954 die Wahl fiel auf leichte Motorräder und die and Isettakleines Auto. Grünes Licht also für eine weitere Verbesserung der 250er-Modelle, bei denen eine Steigerung der Motorleistung und eine verbesserte Straßenlage im Vordergrund standen. Die R 26, die in 1955 erschien im Vergleich zum Vorgänger R 25/3 . nochmals vergrößert Vergaser (ein Bing-Vergaser mit 26mm Bohrung) und ein höheres Kompressionsrate habe. Das führte zu zwei zusätzlichen PS. Die Maschine leistete nun 15 PS bei 6.400 U/min und erreichte eine ordentliche Höchstgeschwindigkeit von 128 km/h. Außerdem war es ein „Vollschwingen BMW“. Das bedeutete, dass es ein EarlesSchwinggabel montiert wurde, während die Kolbenring hinten wurde durch a replaced ersetzt Hinterradgabel. Im Laufe der Zeit werden elektrische Blinker (die „Kuhaugen") und ein Zweisitzer erhältlich für die R26. Die R 26 wurde auch als Behördenmaschine: Die Maschinen wurden gekauft von der Bundeswehr, Das Deutsch Rotes Kreuz, Das Deutsch Strafverfolgung (hauptsächlich als Lehrmaschine). Wenn die R 26 in 1960 wurde von der R 27 30.236 Einheiten wurden produziert.
Technische Daten
| BMW R 26 | |||
|---|---|---|---|
| Zeitspanne | 1955-1960 | ||
| Kategorie | Tourenrad | ||
| Motortyp | Motor mit hängendem Ventil | ||
| Konstruktion | lange platziert Einzylinder | ||
| bohren | 68mm | ||
| Schlacht | 68mm | ||
| Verschiebung | 247 cc | ||
| Kompressionsrate | 7,5 : 1 | ||
| max. Leistung | 11 kW/15 PS | ||
| Höchstgeschwindigkeit | 128 km/h | ||
| Höchstgeschwindigkeit mit Beiwagen | 90 km/h | ||
| Fahrt | Kardanwelle | ||
| Fahrradabteilung | doppelter Wiegenrahmen, Rohrrahmen | ||
| Leergewicht | 158 kg | ||
| max. Gesamtgewicht | 325 kg | ||
| max. Gesamtgewicht mit Beiwagen | 480 kg | ||
| Tankinhalt | 15 Liter | ||
| Vorgänger | R 25/3 | ||
| Nachfolger | R 27 | ||